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Pilzmikroskopie: Täublinge

Bild 1: Frische blasige Zellen im Stielfleisch von Russula vesca Bild 1: Frische blasige Zellen im Stielfleisch von Russula vesca
Bonn, der 12.06.2025

Die Täublinge (Russula) gehören mit zu den artenreichsten Gattungen unter den Ständerpilzen und ihre Bestimmung ist nicht ganz einfach. Die Pilzsach- verständigen Eva Wandelt und Lothar Claußnitzer haben uns in Theorie und Praxis in die Bestimmung eingeführt. Hier die Informationen zu dem wunderbaren Abend.
Die Ständerpilzgattung Täublinge (Russula) zählt mit weltweit 750 Arten und in Mitteleuropa mit ca. 200 Arten zu einer der artenreichsten Ständerpilz-Gattungen. Zusammen mit den Milchlingen (Lactarius und Lactifluus) gehören sie zur Familie der Täublingsverwandten (Russulaceae), die sich durch brüchiges Fleisch („knackt beim Brechen wie Apfelfleisch oder Styropor“), bedingt durch kugelig-blasiger Zellen (Sphaerozysten) (Bild 1) anstelle langgestreckter Hyphen in Hut-, Stielfleisch und bei Russula auch in der Lamellen-Trama auszeichnen. Dazu kommt helles Sporenpulver (Farbtabelle I a, weiß, bis IVe, (orange). Im Hutfleisch mild schmeckende Täublingsarten sind essbar und beliebte Speisepilze, da der einfache Geschmackstest ausreicht, um zwischen essbar (mild) und ungenießbar (scharf oder bitter) zu unterscheiden. Tödlich giftige Täublinge gibt es nicht.  Die Artbestimmung stellt allerdings eine besondere Herausforderung dar, da sich viele Täublinge sehr ähnlich sehen. Die oft in  kräftigen Hutfarben leuchtenden Fruchtkörper der Fruchtkörper sind kein zuverlässiges Bestimmungsmerkmal. Neben Sporenpulverfarbe, Mykorrhizapartnern, Bodenparametern, Geruch und einigen makrochemischen Bestimmungshilfen, wie die Definition von Fleisch-, Lamellen-, Stiel-Farbreaktionen mit z.B. Guajak, Eisen-Sulfat, Phenol, ist bei den meisten Russulae die Betrachtung mikroskopischer Merkmale unerlässlich.
Das sind:
  1. Betrachtung der Sporen (Form, Größe, Ornament)
  2. Betrachtung der Zelltypen der Hutdeckschicht
    nämlich
    a) der sogenannten Haare,
    b) der sterilen Huthautstabilisator-Zellen, der sogenannten Dermatozystiden (auch Pileozystiden) und
    c) der Feststellung von sogenannten inkrustierten Primordialhyphen, die wohl noch aus der initialen Fruchtkörperbildung aus dem Primordialknoten stammen und an ihren säureresistenten, inkrustierten  Kristallen in ihren Zellwänden erkennbar werden und für eine ganze Reihe von meist milden,Täublingen mit eher gelblicher, dunklerer Sporenpulverfarbe kennzeichnend sind. Selten tragen auch Dermatozystiden Kristalle. (Eine Untersuchung der sterilen Zellen an den Lamellenschneiden (Cheilozystiden) oder an den Lamellenseiten (Pleurozystiden) ist nicht besonders bestimmungsrelevant, da sie sich alle sehr ähneln.)
Diesen Mikromerkmalen wollten wir uns annähern und orientieren uns an den Methoden, die der belgische Mykologe Marcel Lecomte in seiner 2024  veröffentlichten, englischen Version : Microscopy & Fungi vorstellt.  Außerdem war ein Vergleich mit den Mikrobestimmungsmethoden eines der führenden, deutschen Russula-Spezialisten, Felix Hampe, möglich, der uns seine Methoden zur Verfügung gestellt hat. Um es gleich zusammenfassend zu sagen: die Methoden ähneln sich stark, oder sind sogar identisch, in der praktischen Anwendung sind die  Rezepte von Felix Hampe am besten geeignet für eine schnelle Bestimmung. Marcel Lecomte stellt dafür mehrere Methoden vor und auch solche, die zur Erstellung von Dauerpräparaten geeignet sind. Die werden heute, bei der guten Qualität von digitalen (gestackten) Mikrobildern immer seltener angefertigt. Wir sind deshalb in den kurzen Bonner-Mikroskopiker-Stunden am 12.06.2025 weitgehend den Anleitungen von Felix Hampe gefolgt.
Eigentlich wollten wir so anfangen: (Bild 2)
Bild 2: Frischer Brauner Ledertäubling (Russula integra)
Bild 2: Frischer Brauner Ledertäubling (Russula integra)
Aber frische Fruchtkörper waren außer einem völlig von Schnecken ruinierten Speisetäubling (Russula vesca) aufgrund des trockenen Frühjahrs nicht zu finden. So mussten wir mit Exsikkaten (Bild 3)  klarkommen. Die Anfärbungen sind oft weniger brilliant und die in Wasser gequollenen Pilzhyphen sind oft weniger turgeszent; die Hyphenzellen sind eben schon lange tot. Manche quellen Trockenmaterial auch in Kalilauge oder in Ammoniak, wovon wir abraten, da die chemischen Veränderungen in den Zellen nicht kontrollierbar sind und vielleicht auch Zellstrukturen auflösen.
Bild 3: Getrockneter Brauner Ledertäubling (Russula integra)
Bild 3: Getrockneter Brauner Ledertäubling (Russula integra)
Russula Sporen
Reife Russula-Sporen (aus einem Sporenabwurf) sind zwischen ca.6 und 12 ym lang und können fast rund bis langellipsoid geformt sein. Sie verändern ihre Größe auch im Trockenmaterial wohl nicht. Beim Mikroskopieren macht man sich übereinstimmend durch die gesammelte Expertenliteratur die Amyloidität der arteigenen Ornamentierung aller Russulasporen zunutze, die mit jodhaltiger Melzer's Reagenz tiefviolett-dunkelblau-schwarz anfärbbar sind, da das Ornament stärkeähnliche Polysaccharide enthält. Die Zellwände von Pilzhyphen bestehen vornehmlich aus den so nicht anfärbbarem Polysacchariden Chitin und  Glucanen. (Melzer's Reagenz ist in diversen Mykoshops käuflich zu erwerben und sollte nach 1-2 Jahren Verwendung erneuert werden, Rezepte zur Selbstherstellung gibt es im Internet). Die Sporen werden bei voll geöffneter Apertur mit 100er-Objektiv in Immersionsöl angeschaut:
  1. Länge messen vom Apiculus aus, aber ohne diesen und die Ornamenthöhe mitzumessen, bis zur gegenüberliegenden Seite, Breite messen im 90° Winkel dazu in µm.
  2. Die Höhe des Ornament wird gesondert gemessen von kaum merklichen 0,1µm bis 2 µm ist alles drin.
  3. Die Ornamentierung von Russulasporen ist sehr vielgestaltig und artspezifisch. Dazu 4. Abb.: Gezeichnete Sporen von J.Schäffer, 1952, in: Michael, Hennig, Kreisel: Handbuch für Pilzfreunde, 1983, S.88 f. Hier nur einige beschreibende Begriffe für das Ornament: isolierte, spitze, kegelige uuu.Warzen, Stacheln, vernetzte Warzen, Grate, die verbunden sein können oder zebriert uuu. Marcel Lecomte zeigt in seinem Pilzmikroskopie-Buch auf den Seiten 31 – 33 eindrucksvoll, dass die Sporenzeichnungen aller renommierten Russula-Experten, von Basso über Kränzlin bis Marxmüller oft nur begrenzt etwas mit dem, was im Mikroskop zu sehen ist, zu tun haben. Er schlägt deshalb für künftige Vergleichs-Abbildungen digitale (gestackte) Mikrobilder vor. Eine interessante Diskussion entwickelte sich darüber, ob man einen evolutiven Trend in der Ausbildung der Sporenornamentierung von Russula beobachten könne, gattungsintern, wie auch im sonstigen Basidiomyceten-bereich. Wozu ist das stärkehaltige Ornament gut? Sporenverbreitung durch Insektenfraß?  Bessere Hafteigenschaften an potentiellen Verbreitern? Energiebooster bei der Sporenkeimung? Vielleicht weiß Felix Hampe Rat.
Bild 4: Gezeichnete Sporen von J.Schäffer, 1952, in: Michael, Hennig, Kreisel: Handbuch für Pilzfreunde, 1983, S.88 f.
Bild 4: Gezeichnete Sporen von J.Schäffer, 1952, in: Michael, Hennig, Kreisel: Handbuch für Pilzfreunde, 1983, S.88 f.
Wir haben uns in Melzer's Reagenz Sporen von Russula integra aus unserem Exsikkat angeschaut mit den vorhandenen Mikroskopen allerdings nur 630-fach trocken. (Bilder 5 und 6: eigene Präparate von Eva Wandelt). Die Sporen von Russula integra (var. integra) sind lang, um die 10 µm, (genauer 8,0-10,6 x 6,9-8,7 µm) Ornament isoliert-warzig, z.T.  zugespitzt, z.T.abgerundet kegelig, bis 1,5 µm vorstehend.
Da wir gerne ein gratiges Ornament zeigen wollten, aber kein Exsikkat der mitgebrachten Russulae damit dienen konnte, wurden Sporen der verwandten Gattung Lactarius verwendet, nämlich von Lactarius spinosulus (Schüppchenmilchling), der ein deutlich zebriertes (zebrastreifenähnliches), gratiges Ornament hat. (Bilder 7 und 8)
Weitere Sporen, die wir angesehen haben von Russula parazurea (Blaugrüner Reiftäubling), Russula claroflava (Gelber Graustieltäubling) und Russula caerulea (Buckeltäubling), zeigen mehr oder weniger vernetzte Warzen, wie übrigens die meisten Sporen von Täublingen, die also allein aufgrund ihres Sporenornamentes nicht einfach einer Art zugeordnet werden können.
Bilder 5 bis 8: Russula Sporen
  • Bild 5: Sporen des Braunen Ledertäublings (Russula integra var integra), Melzers Reagent, Objektiv 50x
  • Bild 6: Sporen des Braunen Ledertäublings (Russula integra var integra), Melzers Reagent, Objektiv 100x Öl
  • Bild 7: Sporen von Lactarius spinosulus mit zebrierten Graten, Objektiv 100x Öl
  • Bild 8: Sporen von Lactarius spinosulus mit zebrierten Graten, Objektiv 100x Öl zum Messen
Russula Hutdeckschicht
Bild 9 zeigt die oben erwähnten Huthaut-Zelltypen und die Vielgestaltigkeit ihres Aussehens. Meist reicht zur Identifizierung ein 40er-Objektiv aus, bei inkrustierten Primordialhyphen ist auch ein 100er-Objektiv in Immersionsöl angebracht.
Bild 9: Russula-Huthaut nach Seibt 1986 aus Hampe Dost 2010
Bild 9: Russula-Huthaut nach Seibt 1986 aus Hampe Dost 2010
Diesen Mikromerkmalen wollten wir uns annähern und orientieren uns an den Methoden, die der belgische Mykologe Marcel Lecomte in seiner 2024  veröffentlichten, englischen Version : Microscopy & Fungi vorstellt.  Außerdem war ein Vergleich mit den Mikrobestimmungsmethoden eines der führenden, deutschen Russula-Spezialisten, Felix Hampe, möglich, der uns seine Methoden zur Verfügung gestellt hat. Um es gleich zusammenfassend zu sagen: die Methoden ähneln sich stark, oder sind sogar identisch, in der praktischen Anwendung sind die  Rezepte von Felix Hampe am besten geeignet für eine schnelle Bestimmung. Marcel Lecomte stellt dafür mehrere Methoden vor und auch solche, die zur Erstellung von Dauerpräparaten geeignet sind. Die werden heute, bei der guten Qualität von digitalen (gestackten) Mikrobildern immer seltener angefertigt. Wir sind deshalb in den kurzen Bonner-Mikroskopiker-Stunden am 12.06.2025 weitgehend den Anleitungen von Felix Hampe gefolgt.
  1. Arbeiten mit Kongo-SDS
    Eine vielleicht 2x2 mm große (das ist schon riesig-groß) Skalpscheibe der obersten Hutschichten aus dem ersten Drittel des Hutzentrums des Exsikkats braucht nur eine kurze (bei uns ½ Stunde) Quellzeit in Wasser. Dann gut von innen nach außen (vorsichtig) quetschen auf dem Objektträger mit Deckglas. Normalerweise schaut man sich jedes Präparat zuerst in Wasser an. Aufgrund der Kürze der Zeit haben wir ein Scheibchen gleich  in den Azofarbstoff Kongo-SDS, eingelegt.(Vorsicht bei Azofarbstoffen, giftig! Nicht für Lebensmittel oder Textilien zugelassen, Kontakt mit den Fingern vermeiden). Trotz bestehender Gesundheitsgefahren hat sich dieser rote Direktfarbstoff in der Mykologie zum meistverwendeten Hyphenwandfärbemittel gemausert. SDS steht für das Detergenz Sodium-Dodecyl-Sulfat, löst fetthaltige Zellwand-bestandteile an und verstärkt die Färbung mit Kongo. Kongo sollte jährlich  erneuert werden. Marcel Lecomte erwähnt auch den Gebrauch von Kongo-H2O oder Kongo-NH3, auch Felix Hampe arbeitet damit. Wir bleiben bei Kongo-SDS. Überschüssiges Färbemittel mit Wasser abziehen. Im Kongo-Präparat sind deutlich 2 verschiedene Zelltypen zu unterscheiden: Haare (Bild 10), oft septiert aus meist mehreren schmalen, optisch leeren Hyphenzellen bestehend, manchmal mit markanter Endzelle, z.B. bei Russula vesca (Speise-Täubling) und dem verwandten Grünen Speise-Täubling (Russula heterophylla) (Bild 11) mit  langen zugespitzten Endzellen, sogenannten Crins, die Felix bei Russula vesca gefunden hat, und große (oft weit länger als die einzelnen Haar-Elemente, und im Schnitt mit 6-10 µm auch deutlich breiter als diese mit „flittrigem“ Inhalt: die Dermatozystiden (auch Bild 10). Primordialhyphen lassen sich in Kongo schwer von Haaren unterscheiden.
  2. Arbeiten mit Sulfovanillin
    Um Dermatozystiden deutlicher sichtbar zu machen verwendet Marcel Lecomte das fertig käufliche Sulfobenzaldehyd (SBA) offenbar am liebsten, wir folgen Felix Hampe (Bild 12.), der Sulfovanillin (SV) vor jedem Gebrauch frisch herstellt,  indem er festes Vanillin-Pulver in 70%ige Schwefelsäure einrührt. Das hat die Bonner Mikroskopiker geschockt, denn 70%-Schwefelsäure wird gemeinhin nicht an Privatpersonen abgegeben. Ob Verwendung von SV oder von SBA: sofort heben sich die Dermatozystiden dunkelblau-grau bei SV, grau bis schwärzlich bei SBA vom undifferenzierten Haarhintergrund der Huthaut ab. (Bild 13 und 14). Bei eingeweichtem Trockenmaterial war der Kontrast mit SV nicht so intensiv
  3. Arbeiten mit Karbolfuchsin
    Primordialhyphen in der Huthaut  von Russula nachzuweisen, also Zellen mit säureresistentem Kristallbesatz erfordert etwas mehr Aufwand, für den wir am Schluss nicht mehr ausreichend Zeit hatten, um gute Ergebnisse mit dem Trockenmaterial zu erzielen. Es gelingt einfach auch nicht mit jedem Präparat.
    Marcel Lecomte diskutiert 3 Techniken zum Nachweis, die alle mit dem Farbstoff Fuchsin, entweder mit dem reinen Farbstoff, er spricht von Ziehl's Fuchsin, oder mit Karbolfuchsin (Stammlösung 5% Fuchsin Basic in 96% Alkohol, das dann eingemischt wird in phenolisiertes Wasser). Fertiges Karbolfuchsin ist käuflich und lange Jahre haltbar. Auf den Seiten 180-182 diskutiert er Blum's Direct Method als zu wenig kontrastreich und nur für Frischmaterial geeignet, favorisiert Clémencon's aufwendigere Differential Method für ihre brillianten und kontrastreichen Ergebnisse und auch wegen ihrer guten Eignung für Trockenmaterial. Von Melzer's Differential Method hält er am wenigsten: zu aggressiv, zu schnelle Reaktion führe zu teigähnlichen Farbansammlungen.
    Wir haben uns die Methode von Felix Hampe zu eigen gemacht, die Melzer's Differential Method am ähnlichsten ist, aber die Verweildauer des Objekts im jeweiligen Medium verkürzt und letztlich in Wasser überführt. (Bild 15). Wir finden die Ergebnisse überzeugend.
    Felix Hampe's Methode haben wir an Russula claroflava-Huthaut und an Russula caerulea-Huthaut ausprobiert, haben aber in unseren Präparaten keine Primordialhyphen gefunden, obwohl beide Arten bekanntermaßen derartige Huthautzellen besitzen, wie es Eva Wandelt in der Vorbereitung an Russula claroflava zeigen konnte. (Bild 16). Woraus bestehen eigentlich die Kristalle der inkrustierten Primordialhyphen?, fragt das Mikroskopische Kollegium Bonn.
Bilder 10 bis 16: Russula Huthaut
  • Bild 10: Pileozystiden in Kongo-SDS mit Lichtbrechung innerhalb der Zellen und duenne septierte Haare von Russula velenowskyi
  • Bild 11: Russula heterophylla Gruener Speisetaeubling HDS Setenförmige Haare Crin 40x
  • Bild 12: Dermatozystiden anfaerben mit SV nach Felix Hampe 2020
  • Bild 13: Russula sanguinaria Dermatozystiden 20x in SV
  • Bild 14: Russula emetica var betularum, Birken-Speitaeubling, Pileozystide 40x in SV
  • Bild 15: Nachweis inkrustierter Primordialhyphen nach Felix Hampe
  • Bild 16: Russula claroflava, inkrustrierte Primordialhyph in Karbolfuchsin, 40x
Nur Zeit für Erwähnung blieb für einen der seltenen Fälle von kristallbesetzten Pileozystiden bei Russula integra und auch für laut Marcel Lecomte (zu) wenig benutzte Färbemittel für die behandelten Mikromerkmale und diverse weitere Zellstrukturen der Gattung Russula mit z.B. Kresylblau.

Wir danken Felix Hampe, dass er uns seine prima Anleitungen zur Verfügung gestellt hat.
Alle Fotos und Abbildungen sind erstellt von Eva Wandelt und Lothar Claußnitzer, soweit nicht anders erwähnt.
Dank
Vielen Dank an unsere beiden Referenten Eva Wandelt und Lothar Claußnitz für den sehr informativen und kurzweiligen Abend rund um die Bestimmung von Täublingen unter dem Mikroskop sowie den Artikel hier!
Text:
Eva Wandelt und
Lothar Claußnitz


Bilder:

Eva Wandelt und
Lothar Claußnitz

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Januar 2016
Elektrische Schaltkreise auf einem Chip im Auflicht DIC von Frank Fox
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Dezember 2015
Dunkelfeldaufnahme vom Grünen Trompetentierchen (Stentor polyxmorphus); Aufnahme von Frank Fox
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November 2015
Querschnitt durch das Blatt einer Welwitschie (Welwitschia mirabilis), Färbung W3Asim II; Aufnahme von Jörg Weiß
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Oktober 2015
Kopf einer Stechmückenlarve (Culex spec.) von Frank Fox
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September 2015
Das Lilienhähnchen (Liliceris lilli) von Horst-Dieter Döricht
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August 2015
Leitgewebe und Endodermis in der Wurzel des Muriel-Bambus (Fargesia murieliae). Foto von Jörg Weiß.
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Juli 2015
Schuppenhaare des Silbernen Grünrüsslers (Phyllobius argentatum). Foto von Horst-Dieter Döricht.
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Juni 2015
Wachstumskegel an der Sprossspitze der Weinrebe (Vitis vinifera) im Präparat von Bodo Braunstorfinger. Foto von Jörg Weiß.
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Mai 2015
Ein Reusen-Rädertier von Frank Fox
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April 2015
Die Diatomee Triceratium broeckii (Oamaru) in einer Aufnahme von Päule Heck
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März 2015
Uroleptopsis roscoviana, ein roter Cilliat, Aufnahme von Frank Fox
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Februar 2015
Drei Konidien des Echten Mehltaus auf einem Weizenblatt mit Keimschläuchen und Appressorien, Aufnahme von Jörg Weiß
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Januar 2015
Sklerenchymband im Spross der Kiwi (Actinidia deliciosa), Aufnahme von Jörg Weiß
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Dezember 2014
Die Diatomee Auliscus convolutus (Alen's Farm, Oamaru), Aufnahme von Päule Heck
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November 2014
Schale einer Diatomee im Interferenz-Phasenkontrast. Aufnahme von Frank Fox.
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Oktober 2014
Haare auf dem Brustpanzer einer Goldfliege (Lucilia sericata). Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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September 2014
Stomagruben an der Blattunterseite eines frischen, unfixierten Schnittes des Oleanders (Nerium oleander) bei einer Vergrößerung von 200x. Aufnahme von Jörg Weiß.
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August 2014
Augen am Kopf einer Sprigspinne. Die Reflexe stammen von der Beleuchtung mit einem LED-Ringlicht. Aufnahme von Frank Fox.
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Juli 2014
Die Zieralge Micrasterias radians bei der Teilung. Aufnahme von Frank Fox.
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Juni 2014
Querschnitt durch einen siebenjährigen Spross des Chinesischen Blauregens (Wisteria sinensis, Durchmesser 21 mm) von Bodo Braunstorfinger. Aufnahme von Jörg Weiß
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Mai 2014
Männlicher Eibenzapfen (Taxus baccata) mit Pollen von Horst-Dieter Döricht
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April 2014
Spross des Efeus (Hedera helix) in W3Asim II - Färbung. Aufnahme mit einer Smartphone Kamera freihändig durch das Okular von einer Teilnehmerin der Lehrerfortbildung am Grotenbach Gymnasium Gummersbach.
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März 2014
Maritimer Fadenwurm im Polarisationskontrast von Frank Fox
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Februar 2014
Ungefärbter Querschnitt durch das Blatt des Pampasgrases (Cortaderia selloana) von Jörg Weiß
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Januar 2014
Parietin-Sublimation im freien Raum an Stahlwolle von Heike Buchmann
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Dezember 2013
Die Diatomee Hemiaulus proteus im Hellfeld von Päule Heck
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November 2013
Die Wimpernkugel Volvox aureus im Interphako von Frank Fox
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Oktober 2013
Zwei Algen der Art Micrasterias rotata, Aufnahme von Rudolf Krönung.
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September 2013
Rückenschild und Flügelansätze der Grünen Futterwanze, Aufnahme von Horst-Dieter Döricht
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August 2013
Mit W3Asim II gefärbter Querschnitt durch den Thallus eines Blasentangs (Fucus vesiculosus), Aufnahme von Jörg Weiß.
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Juli 2013
Gelbe Blattwespe (Nematus tibialis), Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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Juni 2013
Gold in der lamellaren Verwachsung von Kupferkies (gelb) und Bornit (rotbraun). Grube Hohlestein an der Eisernhardt, Siegen. Aufnahme Prof. Holger Adelmann.
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Mai 2013
Spinnenfaden bei 1000-facher Vergrößerung im DIC. Präparation und Schwarzweiß-Aufnahme von Anton Berg.
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April 2013
Papyrus (Cyperus papyrus) ungefärbt in der Primärfluoreszenz. Präparation und Aufnahme von Rolf-Dieter Müller.
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März 2013
Diatomee im Interferenz-Phasenkontrast. Präparation und Aufnahme von Frank Fox.
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Februar 2013
Ungefärbter Querschnitt durch das Blatt einer Kamelie. Präparation und Aufnahme von Jörg Weiß.
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Januar 2013
Leitbündel aus dem Mittelstrang der Frucht eines Zitronenbaums (Citrus x limon). Das filigrane Präparat ist nur 7 µm dick und wurde von Anton Berg erstellt. Zum Vergleich: die meisten hier gezeigten botanischen Schnitte haben eine Dicke von ca. 50 µm. Aufnahme von Jörg Weiß.
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Dezember 2012
Anschliff einer Kohle aus der Grube Fürst Leopold in der Auflichtfluoreszenz; Anregung mit einer Wellenlänge von 470 nm. Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
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November 2012
Schwimmhaare auf der Blattoberseite eines tropischen Schwimmfarns aus der Familie Salvinia. Aufnahme von Frank Fox.
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Oktober 2012
Rezente Diatomee Bacteriastrum furcatum Shadbolt aus dem Golf von Thailand. Aufnahme von Päule Heck.
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September 2012
Die hier gezeigte Spaltöffnung aus Rhynie Chert Material ist 400 Millionen Jahre alt. Aufnahme von Holger Adelmann.
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August 2012
Eier einer Zuckmückenart (Chironomidae) im Phasenkontrast, Aufnahme von Frank Fox.
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Juli 2012
Porträt einer Frühen Adonislibelle (Pyrrhosoma nymphula), Aufnahme von Frank Fox.
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Juni 2012
Dünnschliff eines Quarzitschiefers aus den Italienischen Alpen, Dicke ca. 25 µm. Aufnahme von Holger Adelmann.
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Mai 2012
Tracheen im Xylem des Korallenbaums, Spross, Färbung W3Asim II, Vergrößerung 200x. Aufnahme von Jörg Weiß.
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April 2012
Porträt einer zwei Tage alten Fliegen. Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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März 2012
Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal im polarisierten Licht. Aufnahme von Frank Fox
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Februar 2012
Die Kieselalge Achnantes longipes. Aufnahme von Frank Fox
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Januar 2012
Primäres Xylem und Markparenchym aus dem Spross der Gewöhnlichen Jungfernrebe. Ungefärbtes Präparat, Aufnahme von Jörg Weiß.
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Dezember 2011
Flügelschuppen eines Großen Fuchses (Nymphalis polychloros) im Auflicht. Aufnahme Frank Fox.
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November 2011
'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.' Aufnahme von Herne.
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Oktober 2011
Glockentierchen (Vorticellidae) im differenziellen Interferenzkontrast. Aufnahme von Frank Fox.
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September 2011
Die Radiolarie Hexacontium papillosum aus einem Präparat von Albert Elger. Aufnahme von Päule Heck.
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August 2011
Querschnitt durch den Spross des Gartenbambus (Fargesia murieliae). Vergrößerung 100x, Färbung W3Asim II. Aufnahme Jörg Weiß mit Leica C-Plan 10x an Leica DME. Kamera Canon PS A520.
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Juli 2011
Micrasterias rotata aus einer Wasserprobe von der Wuppertalsperre. Aufnahme Holger Adelmann mit der Moticam 2300 am Leitz Orthoplan mit 40er Plan Fluotar und DIC.
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Juni 2011
Bild 1
Angeschliffene Foraminifere aus einem Hydrobienkalk des Untermiozän. Fundort Dexheim bei Mainz. Präparation Fa. Krantz, Aufnahme Prof. Holger Adelmann.
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Juni 2011
Bild 2
Kopf mit Mundwerkzeugen und vorderes Körperdrittel einer nicht näher bestimmten Zuckmückenlarve (Chironomus sp.). Präparation und Aufnahme von Frank Fox.
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Mai 2011
Querschnitt vom Rollblatt des Strandhafers (Ammophila arenaria), Schnittdicke ca. 50 µm, Färbung Wacker W3A. Stitch aus 240 Einzelaufnahmen mit Zeiss Standard WL, Plan Apo 25x/0.65, Kamera Canon EOS 5D MK II mit Vollformat-Chip. Stitching mit Canon Photostitch.
Präparat von Jörg Weiß, Aufnahme von Joachim Schwanbeck.
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April 2011
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Abdruck von der Blattunterseite, erstellt mit UHU Hart. Hellfeld.
Vergrößerung 200x, Länge des Bildausschnitts im Objekt ca. 0,5 mm. Aufnahme und Präparation von Jörg Weiß.
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März 2011
Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromat 12,4x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II.  Aufnahme und Präparation von Frank Fox.
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Februar 2011
Nadelquerschnitt der Schlangenhaut-Kiefer (Pinus heldreichii). Aufnahme und Präparation von Rolf-Dieter Müller, Stitch aus ca. 70 Einzelbilder. Schnittdicke 25 µm, Färbung Wacker W3A (Acridinrot, Acriflavin, Astrablau).
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Januar 2011
Achtung, großes Bild!
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Leitbündel. Aufnahme von Prof. Holger Adelmann, Präparat von Jörg Weiß.
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Dezember 2010
Metapelit, Dicke ca. 25 µm, Präparation durch Willi Tschudin, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
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November 2010
Simocephalus vetulus (Anomopoda), der Plattkopf- Wasserfloh. Aufnahme von Päule Heck.
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