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Palmfarne

Männliche Blüte des Sagopalmfarns (Cycas revoluta) im Botanischen Garten Bonn
Männliche Blüte des Sagopalmfarns (Cycas revoluta) im Botanischen Garten Bonn
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Willkommen auf der Themenseite zu den Palmfarnen aus der Ordnung Cycadales!

Auf dieser Themenseite finden Sie:

Letztes Update:
Der Burrawang (Macrozamia communis)
01.11.2017
Rumpfs Palmfarn (Cycas rumphii) mit Korallenwurzeln
01.11.2016
Cycadacea Family (Boriss Lariushin) - Buchrezension
01.11.2016
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Einführung

Die Palmfarne (Cycadales) sind eine sehr alte Ordnung nacktsamiger Pflanzen, die ihre Hochzeit mit der größten Artenvielfalt und Verbreitung im Erdmittelalter (dem Mesozoikum), genauer im Oberen Jura vor ca. 150 Millionen Jahren erreichte. Die heute lebenden, rezenten Cycadeen lassen sich in etwa 292 Arten aufgeteilt in 11 Gattungen zusammen fassen und wir finden Sie hauptsächlich auf der Südhalbkugel der Erde in vielen kleinen, nicht verbundenen Verbreitungsgebieten.
Einige Arten haben unterdessen ein Comeback im Pflanzenhandel erreicht: so findet man zum Beispiel den Sago-Palmfarn (Cycas revoluta) mittlerweile überall in gut sortierten Gärtnereien oder bei spezialisierten Händlern im Internet. Gleiches gilt für die sehr dekorative, schnellwüchsige und unempfindliche Art Zamia furfuracea, die in den Rabatten vieler südlicher Hotelanalgen für das exotische Flair sorgt und sogar leichte Fröste übersteht.
Lebenswelt Oberer Jura vor ca. 150 Millionen Jaren
Artenvielfalt im Oberen Jura; unten rechts im Bild einige Cycadeen und Verwandte. Illustration aus 'Die Welt in der wir leben'. 1956, Droemersche Verlagsanstalt, München/Zürich. Quelle: Peabody-Museum, Yale.
Artenvielfalt im Oberen Jura; unten rechts im Bild einige Cycadeen und Verwandte. Illustration aus 'Die Welt in der wir leben'. 1956, Droemersche Verlagsanstalt, München/Zürich. Quelle: Peabody-Museum, Yale.
Das äußere der Palmfarne führt schnell zur Verwechslung mit Farnen oder Palmen, jedoch sind die Pflanzen mit keiner anderen heute noch lebenden Pflanzengruppe verwandt. Systematisch gehören die Palmfarne in die Unterabteilung der Samenpflanzen in der Abteilung der Gefäßpflanzen. Diese besteht heute aus vier rezenten Gruppen:
  • Palmfarne (Cycadopsida) mit der Ordnung Cycadales
  • Ginkgopflanzen (Ginkgoopsida)
  • Coniferopsida inklusive Gnetales
  • Bedecktsamer (Angiosperme) = Blütenpflanzen (Magnoliopsida)
Die nächsten Verwandten finden sich also im Ginkgo (Ginkgo bilobe), der einzigen rezenten Art der Ginkgoopsida und in der ebenfalls den Gym- nospermen zuzurechnenden Gruppe der Coniferopsida.
Verbreitungsgebiete der rezenten Palmfarne
Verbreitungsgebiete der rezenten Palmfarne; Quelle Wikipedia, User Esculapio, CC BY-SA 3.0
Verbreitungsgebiete der rezenten Palmfarne; Quelle Wikipedia, User Esculapio, CC BY-SA 3.0
Palmfarne sind holzige Gefäßpflanzen mit einem zylinderförmigen, in der Jugend oft kugelförmigen Stamm, der je nach Art unterirdisch, teils im Erdreich eingesenkt oder oberirdisch wächst. Am unteren Ende des Stammes entspringen Wurzeln, die Blätter stehen meist in einer Krone am oberen Ende des Stammes und wir finden zapfenartige Reproduktionsorgane.
Die Hauptwurzeln sind meist fleischig und dienen auch als Speicherorgane. Von ihnen zweigen Nebenwurzeln ab, die obersten reichen oft bis dicht unter dei Oberfläche und werden wegen ihrer Form Koralloid-Wurzeln genannt. Dort finden sich in speziellen Zellen Blaualgen (z.B. Anabaena cycadacearum) als Symbionten, die die Pflanze bei der Stickstofffixierung unterstützen.
Am Stamm finden sich oft in einem rautenförmigen Muster die Blattbasen alter abgefallener Blätter und Niederblätter (Cataphyllen).
Die Blätter selbst stehen in einer schopfartigen Krone, die den größeren Palmfarnen tatsächlich das aussehen einer Palme verleiht. Die Blattspreite ist einfach oder mehrfach gefiedert oder gegabelt und sthet an einem langen, oft mit Dornen besetzten Blattstiel (Petiolus). Die einzelnen Fiederblättchen sitzen mit ihrem Stielchen (Petiolulus) an der Mittelrippe (Rhachis) des Blattes.
Die Palmfarne sind zweihäusig getrenntgeschlechtlich, wir finden also entweder weibliche Pflanzen, deren Zapfen aus weiblichen Fruchtblättern, den Megasporophyllen zusammen gesetzt ist oder männliche Pflanzen, mit Microsporophyllen, der männlichen Form der Fruchtblätter.
Die Befruchtung ist durchaus komplex und geschieht oft unter Mitwirkung von Insekten (beim Karton-Palmfarn Zamia furfuracea beispielsweise ist es der Rüsselkäfer Rhopalotria mollis). Die Pflanzen bieten den bestäubenden Insekten oft Schutz, Nahrung und Lebensraum, während diese die Bestäubung ihrer Wirte übernehmen - somit sind beide Arten völlig voneinander abhängig.
War die Bestäubung erfolgreich, erfolgt die eigentliche Befruchtung oft erst Wochen später durch einen frei beweglichen, begeisselten Spermatozoiden.
Die Samen sind oft leuchtend gelb, orange oder rot gefärbt und erreichen Größen zwischen 8 bis 10 und über 30 mm.
Verwandschaftsverhältnisse unter den rezenten Arten der Palmfarne
Tabelle der Systematik der rezenten Cycadaceen, Quelle: The Cycad Pages, Royal Botanic Gardens Sydney, Written and maintained by Ken Hill 1998-2010
Tabelle der Systematik der rezenten Cycadaceen, Quelle: The Cycad Pages, Royal Botanic Gardens Sydney, Written and maintained by Ken Hill 1998-2010
Die oben stehende Tabelle zeigt die verwandtschaftlichen Beziehungen der 11 rezenten Gattungen. Cycas ist die entwicklungsgeschichtlich älteste Gattung, die sich auch durch die einfache Anatomie ihrer Fiederblättchen und Macrosporophyllen von den anderen Gattungen abhebt. Zamia und Chigua hingegen sind die jüngsten und am weitesten entwickelten Gattungen der Ordnung.

Jörg Weiß, Oktober 2016
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Artikel zu verschiedenen Arten

Hier finden Sie Artikel aus der Bibliothek Botanik unserer Webseite, die sich mit einzelnen Arten aus der Ordnung der Palmfarne befassen.
Der Burrawang 20.10.17

Der Burrawang (Macrozamia communis) ist ein interessanter Palmfarn, der an den Küstenregionen rund um Sydney zuhause ist. Im folgenden Artikel wird eine juvenile Pflanze von der Wurzel bis zum Fiederblatt vorgestellt. Von Jörg Weiß. mehr...


Rumpfs Palmfarn (Cycas rumphii) 24.10.16

Rumpfs Palmfarn ist einer der größeren Arten aus der Gattung Cycas und weist einige für diese Gattung typische Merkmale auf, auf die der vorliegende Artikel eingeht. Insbesondere sind hier das akzessorische Transfusionsgewebe und die Korallenwurzeln zu nennen. Von Jörg Weiß. mehr...


Der Debao-Palmfarn (Cycas debaoensis) 01.10.16

Der Debao-Palmfarn (Cycas debaoensis) ist ein recht seltener Vertreter der Gattung Cycas. Freundlicherweise konnte der Autor im Botanischen Garten Bonn eines der mehrfach gegabelten Fiederblättchen als Probe nehmen und somit im folgenden Artikel vorstellen. Von Jörg Weiß. mehr...


Der Karton-Palmfarn (Zamia furfuracea) 29.08.16

Der schöne Palmfarn aus der Gattung Zamia fällt vor allem durch seine oft rötlich braun behaarten Fiederblättchen auf und ist ein weiteres Beispiel für die große Bandbreite der Blattanatomie in der Ordnung der Palmfarne (Cycadales). Vorgestellt von Jörg Weiß. mehr...


Der Mexikanische Doppelpalmfarn (Dioon edule) 26.06.16

Der Mexikanische Doppelpalmfarn (Dioon edule) ist ein weiterer Vertreter aus der Ordnung Cicadaceae. Die relativ junge Art zeigt eine ganz eigene Blattanatomie mit langen Sklerenchymfasern. Von Jörg Weiß. mehr...


Zwei Brotpalmfarne aus Südafrika 28.11.14

Protpalmfarne sind sehr urtümliche Pflanzen aus Südafrika, die mit manch einer Überraschung aufwarten. Hier geht es um die Anatomie der Wedel zweier Arten, auch im Vergleich mit dem Japanischen Sago-Palmfarn. Von Jörg Weiß mehr...

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Bildergalerien

Hier finden Sie Links zu Bildern von Palmfarnen in unseren Galerien.
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Literatur

Bücher und Artikel, die bereits im Bereich Literatur unserer Webseite besprochen wurden.
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Anleitungen zur Präparation

In diesem Abschnitt finden Sie Links zu Präparationsanleitungen und Downloads auf unserer Webseite, die Ihnen helfen, eigene Präparate von Proben verschiedener Palmfarnarten anzufertigen. Die Beschreibungen sind dabei von allgemeiner Natur und beschreiben das Schneiden der Probe mit verschiedenen Mikrotomen, das Färben und schließlich das Eindecken zur Erstellung von Dauerpräparaten.
Für die Färbung von Schnitten der Palmfarne hat sich die Dujardin-Grün-Färbung von Rolf-Dieter Müller als besonders geeignet erwiesen, aber natürlich "funktionieren" auch die bekannten Simultanfärbungen aus der Etzold-Familie, sowie die W3A Färbung und ihre Simultan-Varianten W3Asim I & II (Ebenfalls von Rolf-Dieter Müller).
Die Präparate gewinnen an Klarheit, wenn sie zwischen der Fixierung und der Färbung kurz mit Eau de Javel (alternativ Klorix 1:4 in Aqua dest.) behandelt und nach gründlichem Spülen für 12 oder mehr Stunden mit einer Lösung von 250g Chloralhydrat in 100 ml Aqua dest. gebleicht werden. Auch das Chloralhydrat muss gründlich ausgespült werden.
Artikel zur Präparation botanischer Proben
W3Asim II im Vergleich - Methoden und Ergebnisse 01.03.14

Wie zeigen sich die unterschiedlichen Färbungen W3Asim I & II von Rolf-Dieter Müller und Asim von Klaus Herrmann im Vergleich an Schnittpräparaten verschiedener Pflanzen? Hier finden Sie auch die Rezepte für die Stammlösungen der drei Färbungen. Von Jörg Weiß mehr...


Häufig verwendete Bezeichnungen in botanischen Schnitten 20.05.13

Mikroskopische Schnitte zeigen die unterschiedlichen Gewebe - hier der jeweils präparierten Pflanze - und ihre Position zueinander. Um die Funktion dieser Gewebe im Zusammenspiel zu verstehen, ist es zunächst wichtig, sie zu erkennen und zu benennen. Die Erkennung erleichtert die jeweilige Färbung, hier finden Sie eine Tabelle mit gebräuchlichen Abkürzungen für die Beschriftung. Von Jörg Weiß mehr...


Botanische Schnitte mit dem Hand-Zylindermikrotom 16.09.11

Mit einem einfachen Handzylindermikrotom lassen sich sehr schnell und einfach Schnitte von botanischen Proben erstellen. Wichtig ist ein Probenhalter mit Klemme und z.B. der SHK Klingenhalter für Einweg-Mikrotomklingen. Wie das geht, beschreibt der folgende Artikel. Von Jörg Weiß mehr...


Schnelle Pflanzenschnitte mit dem Haga Rasierklingenmikrotom 17.06.11

Das Haga-Rasierklingenmikrotom arbeitet, wie der Name schon sagt, mit normalen Rasierklingen und ist ein sehr kompaktes und recht preiswertes Gerät. Frisch aus der Verpackung hat es jedoch einige Schwächen. Der Artikel zeigt, wie Sie diese überwinden können. Mit Blick auf die Anwendung im Schulunterricht! Von Rolf-Dieter Müller und Jörg Weiß mehr...


Wacker für alle - neue Simultanfärbungen auf Basis der W3A Färbung von Robin Wacker 17.06.11

Die W3A Färbung von Robin Wacker zeigt sehr schön differenziert die unetrschiedlichen Gewebe in pflanzlichen Schnittpräparaten, ist aber als Dreifachfärbung recht aufwändig. Dass es einfacher und schneller geht, zeigt Rolf-Dieter Müller mit seiner W3Asim - Färbungsfamilie. Mit Blick auf die Anwendung im Schulunterricht! Von Rolf-Dieter Müller und Jörg Weiß mehr...


Botanische Handschnitte mit der Möhrenmethode 14.02.11

Oft sind pflanzliche Proben zu weich, um sie freistehend auf z.B. dem Zylindermikrotom zu schneiden. Hier kommt die Möhre ins Spiel ... Von Jörg Weiß mehr...


Dujardin Grün - eine alte Färbung für botanische Schnitte im neuen Gewand 21.01.11

Dujardin Grün von Rolf-Dieter Müller baut auf der bekannten Färbung von Emmanuel P. Dujardin aus Belgien auf. Hier kommt mit einigen Anpassungen statt Astrablau Acliangrün zum Einsatz. mehr...

Anleitungen zum Herunterladen
Artikel zum Herunterladen
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Links

Interessante Links aus den Weiten des Internets rund um das Thema Palmfarne.
     © 1998-2012 Royal Botanic Gardens Sydney
     Informationen zu den Arten und der Systematik,
     mit Kurzbeschreibungen und Bildern
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Bild des Monats

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April 2018
Eine Gruppe Glockentierchen der Art Carchesium polypinum mit Fluoreszenzbeleuchtung, Fokus auf das Zellinnere. Von Thilo Bauer.
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Querschnitt durch den Spross des Roten Hartriegels (Cornus sanguinea) in W3Asim II Färbung von Jörg Weiß
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Schuppenhaar der Silber-Ölweide (Elaeagnus commutata) im Hellfeld von Jörg Weiß
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Eine Diatomee im Interphaco aus einem Präparat von Anne Gleich. Aufnahme von Frank Fox.
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Einaugen-Muschelkrebs (Cypria opthalmica) von Horst-Dieter Döricht
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Querschnitt durch den Spross des Gartenbambus (Fargesia murieliae). Vergrößerung 100x, Färbung W3Asim II. Aufnahme Jörg Weiß mit Leica C-Plan 10x an Leica DME. Kamera Canon PS A520.
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Bild 2
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Querschnitt vom Rollblatt des Strandhafers (Ammophila arenaria), Schnittdicke ca. 50 µm, Färbung Wacker W3A. Stitch aus 240 Einzelaufnahmen mit Zeiss Standard WL, Plan Apo 25x/0.65, Kamera Canon EOS 5D MK II mit Vollformat-Chip. Stitching mit Canon Photostitch.
Präparat von Jörg Weiß, Aufnahme von Joachim Schwanbeck.
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April 2011
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Abdruck von der Blattunterseite, erstellt mit UHU Hart. Hellfeld.
Vergrößerung 200x, Länge des Bildausschnitts im Objekt ca. 0,5 mm. Aufnahme und Präparation von Jörg Weiß.
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Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromat 12,4x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II.  Aufnahme und Präparation von Frank Fox.
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Februar 2011
Nadelquerschnitt der Schlangenhaut-Kiefer (Pinus heldreichii). Aufnahme und Präparation von Rolf-Dieter Müller, Stitch aus ca. 70 Einzelbilder. Schnittdicke 25 µm, Färbung Wacker W3A (Acridinrot, Acriflavin, Astrablau).
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Januar 2011
Achtung, großes Bild!
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Leitbündel. Aufnahme von Prof. Holger Adelmann, Präparat von Jörg Weiß.
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Dezember 2010
Metapelit, Dicke ca. 25 µm, Präparation durch Willi Tschudin, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
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November 2010
Simocephalus vetulus (Anomopoda), der Plattkopf- Wasserfloh. Aufnahme von Päule Heck.
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