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Das Urheberrecht aller hier gezeigten Bilder liegt beim jeweiligen Autor. Wenn Sie Interesse an der Nutzung von Aufnahmen haben, wenden Sie sich gerne an uns, der Rechteinhaber wird Sie dann kontaktieren.
(Info(at)mikroskopie-bonn.de)
Strich_540_schmal.jpg
Krokoit
Krokoit, auch als Rotbleierz, chromsaures Blei oder unter seiner chemischen Bezeichnung Bleichromat bekannt, ist ein selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Sulfate. Als beim Hantieren mit einer Stufe ein winziges Stückchen abgebrochen ist, war der Weg zur mikroskopischen Aufnahme nicht mehr weit.
Die Bilder wurden unter einem Mikroskop mit zwölfeinhalb- und fünf- undzwanzigfacher Vergrößerung gemacht. Auf dem letzten Bild ist sehr schön die Bruchkante zu erkennen. Unter dem extrem flach einfallenden Licht hat sich die Farbe des Kristalls ein wenig verändert. Es wurde bewusst auf eine Nachbesserung der Farbe verzichtet, um zu zeigen, dass sich Mineralien bei jedem Lichteinfall in einer anderen Farbe zeigen.
Alle Aufnahmen von Horst-Dieter Döricht.
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  • Die Stufe mit dem Krokoit
  • Gut, dass nur ein winzig kleines Stück abgebrochen ist, aus dem frech ein Kristall hervor schaut.
  • Etwas näher heran ...
  • Der Krokoit in seiner ganzen Pracht
  • Unter einem anderen Blickwinkel ändert sich die Farbe ein wenig.
Dämpfungsfolie aus Silikon
Die Folie ist eigentlich nur ein Überbleibsel von der Demontage einer alten Festplatte. Sie diente wohl dem Erschütterungsschutz und auch der elektrischen Isolierung der mit SMD-Bauteilen bestückten Platine des Laufwerks. Spaßeshalber unter das Mikroskop gelegt, bestaunt man ein ganzes Netz von aufgerissenen Fragmenten und geplatzten Blasen, die in allen Regenbogenfarben schillerten.
Mit zwei LED Lampen unter einem Diffusor beleuchtet, erscheinen diese Strukturen in iherer ganzen Pracht: zwischen den Silikonbrücken der netzartigen Verbindungen befinden sich ganz dünne Hautfragmente, die in allen Regenbogenfarben schillern. Fast wie die bunter Oberfläche von Seifenblasen kurz vor deren Zerplatzen.
Alle Aufnahmen von Horst-Dieter Döricht.
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  • Die Folie auf dem objettisch des Mikroskops. Die 'schaumige' Struktur des Materials ist auch makroskopisch zu erkennen.
  • Der Silikonschaum in der Übersicht
  • Näher heran ...
  • Die Blasen- oder Netzstruktur des Schaums im Detail
  • Die Blasen- oder Netzstruktur des Schaums im Detail
  • Die Blasen- oder Netzstruktur des Schaums im Detail
  • Die Blasen- oder Netzstruktur des Schaums im Detail
Azurit aus Tsumeb
Aus einer der größten aber schon fast komplett ausgebeuteten Mineralien-Minen Afrikas stammt dieser Mikromount. Es handelt sich um einen Stein, in dem sich eine Azurit Ader erkennen lässt, in deren Umfeld sich das grüne Malachit gebildet hat. Malachit ist eigentlich reines Kupfererz, das sich bei der Oxidation grün färbt.
Die oben genannte Mine liegt in Namibia und ist unter dem Namen TSUMEB bei den Mineralien Freunden ein Begriff. Die Mineralienvielfalt war in dieser Mine so groß wie in kaum einer anderen Mineralien Fundstelle auf der Welt.
Der kleine Stein wurde, wie das allgemein üblich ist, mit einer kleinen Kugel Knete auf der schwarzen Unterlage fixiert um die Bilder zu machen. Danach sollte der kleine Stein wieder in seiner Mineralienbox fixiert werden. Bei der Entnahme von der Foto-Unterlage passierte dann das Missgeschick. In der Knete blieb ein kleiner Azurit-Splitter zurück, der bei genauer Betrachtung unter dem Mikroskop ein interessantes Profil zum Vorschein brachte.
Alle Aufnahmen von Horst-Dieter Döricht.
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  • Mikromount mit abgesplittertem Stück
  • Der Splitter
  • Detailaufnahme mit Reflexionen im Material (Pfeile)
  • Detailaufnahme mit Reflexionen im Material (Pfeile)
  • Leicht verdrehte Polfilter eliminieren die Reflexionen  und das intensive Blau und erlauben so einen Blick auf die Struktur
  • Leicht verdrehte Polfilter eliminieren die Reflexionen  und das intensive Blau und erlauben so einen Blick auf die Struktur
  • Leicht verdrehte Polfilter eliminieren die Reflexionen  und das intensive Blau und erlauben so einen Blick auf die Struktur
  • Frontbereich des Azurit-Profils. Hier kann man schön die Wachstumsrichtung des Minerals erkennen. Auch die Unterbrechung des Wachstums sowie versetzte Kanten und Bruchstellen im millionen Jahre alten Azurit treten hervor.
Samen amerikanischer Landblumen
Die hier gezeigten Samen stammen alel von verschiedenen amerikanischen Pflanzen. Leider war dem Autor eine exakte Benennung nicht möglich, aber die Aufnahmen sind zu eindrucksvoll, um deswegen nicht gezeigt zu werden. Die Samen haben eine Größe zwischen einem und 4 mm und die Aufnahmen erfolgten mit einem Leitz Photar 50mm/25mm der letzten Serie.
Alle Aufnahmen von Frank Fox.
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  • Samen amerikanischer Landblumen
  • Samen amerikanischer Landblumen
  • Samen amerikanischer Landblumen
  • Samen amerikanischer Landblumen
  • Samen amerikanischer Landblumen
  • Samen amerikanischer Landblumen
  • Samen amerikanischer Landblumen
  • Samen amerikanischer Landblumen
  • Samen amerikanischer Landblumen
  • Samen amerikanischer Landblumen
Sand von La Gomera
Der hier gezeigte vulkanische Sand stammt von der westlich von Teneriffa liegenden kleinen kanarischen Insel La Gomera. Am Strand etwa 900 Meter Nord nordwestlich (341°) des Ortes Playa la Caleras liegt die Fundstelle am Fuß der alten Caldera. Die Koordinaten sind :   28° 06‘ 14.10 Nord und 17° 20‘ 49.30“ West
Die wesentlichen Bestandteile des Sandes sind Olivin, Magnetit, Auxit und Hornblende. Magnetit lässt sich ganz leicht mit einem Magneten nachweisen. Olivin erkennt auch der Laie sofort an der Farbe der Sandkörner. Die anderen Sandkörner sind nicht so ohne Weiteres durch ihr Äußeres zu analysieren. Das gelingt nur mit den ausgefeilten Messmethoden der Polarisation und der Winkelmessung an den unterschiedlichen Kristallkanten.
Die hier gezeigten Bilder im polarisierten Licht sind nicht aussagekräftig genug um eine Mineralienbestimmung zu machen. Es handelt sich lediglich um Aufnahmen, die unter willkürlich gekreuzten Polfiltern mit etwas Auflicht gemacht wurden. Sie geben aber einen Eindruck von der Räumlichkeit der Sandkörner. Die Bilder wurden gezielt unterbelichtet um die Farben und Formen im diffusen Licht hervorzuheben, ohne dass eine Überblendung durch Spitzlichter und Reflexe entsteht.
Alle Aufnahmen von Horst-Dieter Döricht.
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  • Die Kanarischen Inseln, La Gomera liegt westlich von Teneriffa (Google Maps)
  • Der Fundort bei Playa la Caleras (Google Maps)
  • Zunächst unscheinbar schwarz: die Sandprobe in der Petrischale
  • Impressionen von der vulkanischen Sandprobe
  • Impressionen von der vulkanischen Sandprobe
  • Impressionen von der vulkanischen Sandprobe
  • Impressionen von der vulkanischen Sandprobe
  • Impressionen von der vulkanischen Sandprobe
  • Impressionen von der vulkanischen Sandprobe
  • Impressionen von der vulkanischen Sandprobe, der durchscheinende Olivin ist gut an seiner Farbe zu erkennen
  • Impressionen von der vulkanischen Sandprobe
  • Impressionen von der vulkanischen Sandprobe im Polarisationskontrast
  • Impressionen von der vulkanischen Sandprobe im Polarisationskontrast
  • Impressionen von der vulkanischen Sandprobe im Polarisationskontrast
  • Impressionen von der vulkanischen Sandprobe im Polarisationskontrast
  • Impressionen von der vulkanischen Sandprobe im Polarisationskontrast
  • Impressionen von der vulkanischen Sandprobe im Polarisationskontrast
  • Impressionen von der vulkanischen Sandprobe im Polarisationskontrast
  • Bei einhundert facher Vergrößerung sehen die kleinen Sandkörner aus wie Edelsteine auf dunklem Samt
Noch mal Methylsulfonal
Methylsulfonal oder Dimethylsulfon ist eine organische Schwefelverbindung. Sie gehört zur Stoffklasse der Sulfone, kommt in vielen tierischen und pflanzlichen Organismen vor und ist auch Bestandteil der menschlichen Ernährung. Hohe Konzentrationen findet man in Kuhmilch (3,3 ppm) und Kaffee (1,6 ppm). Reines Dimethylsulfon bildet farblose, geruchlose, wasserlösliche und leicht bitter schmeckende Kristalle.
Frank Fox hat seine Experimente in ethanolischer Lösung gemacht. Auf Seiner Webseite gibt es das Entstehen und Vergehen der Mikrokristalle auch im Film zu sehen.
Alle Aufnahmen von Frank Fox.
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  • Methylsulfonal-Kristalle unter dem Mikroskop
  • Methylsulfonal-Kristalle unter dem Mikroskop
  • Methylsulfonal-Kristalle unter dem Mikroskop
  • Methylsulfonal-Kristalle unter dem Mikroskop
  • Methylsulfonal-Kristalle unter dem Mikroskop
  • Methylsulfonal-Kristalle unter dem Mikroskop
  • Methylsulfonal-Kristalle unter dem Mikroskop
  • Methylsulfonal-Kristalle unter dem Mikroskop
  • Methylsulfonal-Kristalle unter dem Mikroskop
Die Innereien eines SMD Mikrofons
Mechanisch und elektrisch arbeitende SMD Bauteile werden auch MEMS genannt. MEMS steht für micro-elektro-mechanical-systems. Man findet dort u.a. komplette Sensor-Lageregelungen, Steuereinheiten und Mikrofone.
Bei Versuchen mit SMD Mikrofon Kapseln gab es durch eine falsch angelegte Spannungsversorgung einen Kurzschluss, bei dem der Deckel des SMD Mikrofons durch den Membrandruck regelrecht weg gesprengt wurde. Das Mikrofon selbst war aber nicht beschädigt. Da man solche Anblicke selten zu sehen bekommt, wurde sofort alles unter dem Mikroskop bestaunt und fotografiert. Jedes Bild besteht aus 54 bis 78 Einzelbildern, die mit einem Stacking-Programm zusammengerechnet wurden.
Text und Aufnahmen von Horst-Dieter Döricht.
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  • SMD Mikrofon und Reiskorn auf einem Blaufilter
  • Das SMD Bauteil und ein Reiskorn zum Vergleich
  • Die gleiche Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Beschriftung
  • Mikrofon von der Rückseite und Deckel
  • Die Bauteile im Detail
  • Die Membranen des SMD Mikrofons
  • Die Membranen des SMD Mikrofons
  • Die Membranen des SMD Mikrofons
Saharasand
In der ersten Aprilwoche 2016 hatten wir über dem Mittelmeer ein Tiefdruckgebiet welches riesige Mengen Saharasand in große Höhen beförderte und nach Mitteleuropa trieb. Der Sand wurde bis nach Nordhessen geweht und rieselte in kleinen Mengen auf die Landschaft nieder.
Sandstürme in der Sahara wirbeln den Sand in große Höhen. Wenn dieser Sand in ein Tiefdruckgebiet über dem Mittelmeer gerät, kann er über tausende Kilometer weit nach Norden befördert werden. Wenn allerdings starke Azoren Hochdruckgebiete mit ihren Westwinden den Sand von den Sahara Stürmen übernehmen, wird dieser Sand nach Westen, über den Atlantik  geblasen.
Es ist mittlerweise bekannt, dass auf diese Art und Weise große Mengen Sahara Sand bis nach Südamerika befördert werden. Satelliten Aufnahmen haben gezeigt, dass es sich dabei jährlich um Millionen Tonnen Sand handelt, der wie eine Düngerwolke auf die Tropenwälder herab rieselt.
Text und Aufnahmen von Horst-Dieter Döricht.
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  • Der vom Wind verwehte Saharasand legt sich als dünne Staubschicht auf alle Oberflächen ...
  • Flugsand aus der Sahara unter dem Mikroskop
  • Flugsand aus der Sahara unter dem Mikroskop
  • Flugsand aus der Sahara unter dem Mikroskop
  • Flugsand aus der Sahara unter dem Mikroskop
  • Flugsand aus der Sahara unter dem Mikroskop
  • Auch pflanzliches Material schafft die lange Reise: hier sind die Zellstrukturen deutlich zu erkennen.
Nochmal Salvinia
Der Schwimmfarn Salvinia natans ist ein faszinierendes Objekt und so taucht er hier zum dritten mal auf (weitere Bilder finden Sie unten in dieser Galerie). Diesmal ging es nicht um die Anatomie der Trichome auf der Blattoberseite des Farns sondern um die Wassertropfen, die sich darauf halten.
Alle Aufnahmen von Frank Fox.
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  • Wassertropfen auf den Trichomen an der Blattoberseite von Salvinia natans
  • Wassertropfen auf den Trichomen an der Blattoberseite von Salvinia natans
  • Wassertropfen auf den Trichomen an der Blattoberseite von Salvinia natans
  • Wassertropfen auf den Trichomen an der Blattoberseite von Salvinia natans
  • Wassertropfen auf den Trichomen an der Blattoberseite von Salvinia natans
  • Wassertropfen auf den Trichomen an der Blattoberseite von Salvinia natans
Halbleiter-Wafer im Auflicht
Auf einem Siliziumwafer werden viele gleichartige Schaltungen aufbelichtet, dotiert und geätzt. Diese einzelnen Dies werden später getrennt und in einem mit Anschlüssen versehenen Gehäuse eingebaut, so entstehen die eigentlichen Chips. Die hier gezeigten Aufnahmen stammen von einem etwa 10 Jahre alten Wafer - aktuelle Schaltungen sind so klein, dass die feinsten Strukturen bereits unterhalb der Auflösungsgrenze der Lichtmikroskopie liegen.  
Alle Aufnahmen von Frank Fox im Auflicht-DIK am Lomo metam P-1 mit Zeiss Jena HD-Objektiven.
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  • Schaltungselemente auf einem Wafer im Auflicht-DIK
  • Schaltungselemente auf einem Wafer im Auflicht-DIK
  • Schaltungselemente auf einem Wafer im Auflicht-DIK
  • Schaltungselemente auf einem Wafer im Auflicht-DIK
  • Schaltungselemente auf einem Wafer im Auflicht-DIK
  • Schaltungselemente auf einem Wafer im Auflicht-DIK
  • Schaltungselemente auf einem Wafer im Auflicht-DIK
  • Schaltungselemente auf einem Wafer im Auflicht-DIK
  • Der Wafer unter dem Mikroskop
Fossiles Holz
Die Nockberger sind eine Alpenregion in Kernten, die von einer sehr schönen Passstraße durchzogen wird, an der es viel zu entdecken gibt. Hier findet man vergleichsweise häufig auch versteinerte Hölzer verschiedener Arten, die in den Hütten an der Straße verkauft werden. Auflichtaufnahmen von der polierten Seite eines solchen Stückes finden Sie in der folgenden Galerie. Die genaue Art des Holzes ist dem Verfasser nicht bekannt.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie gut die Struktur der pflanzlichen Zellen in Versteinerungen erhalten bleibt. 
Alle Aufnahmen von Jörg Weiß.
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  • Das Probestück von der nicht polierten Unterseite
  • Es handelt sich um eine ca. 10 mm dicke Scheibe eines Sprosses einer nicht bestimmten verholzten Pflanze
  • Hier die polierte Operseite der Scheibe
  • Und eine Makroaufnahme vom Rand. Holz- und Bastteil sowie die Rinde sind noch immer gut zu erkennen.
  • Hier der Aufbau für die folgenden Auflichtaufnahmen. Nicht eben professionell, aber es funktioniert.
  • Fossiles Holz - Impressionen von einem versteinerten Spross aus den Nockbergen. Vergrößerung 50x
  • Fossiles Holz - Impressionen von einem versteinerten Spross aus den Nockbergen. Die Zellen sind durch den Druck bei der Gesteinsbildung gegeneinander verschoben, Vergrößerung 100x
  • Fossiles Holz - Impressionen von einem versteinerten Spross aus den Nockbergen. Primäres Xylem und Mark, Vergrößerung 100x
  • Fossiles Holz - Impressionen von einem versteinerten Spross aus den Nockbergen. Primäres Xylem und Mark, Vergrößerung 100x
  • Fossiles Holz - Impressionen von einem versteinerten Spross aus den Nockbergen. Unterschiedliche Minerale oder Verunreinigugen führen zu unterschiedlichen Farben, Vergrößerung 100x
  • Fossiles Holz - Impressionen von einem versteinerten Spross aus den Nockbergen. Vergrößerung 200x, spätestens hier wir die kristalline Struktur erkennbar.
  • Fossiles Holz - Impressionen von einem versteinerten Spross aus den Nockbergen. Vergrößerung 200x, spätestens hier wir die kristalline Struktur erkennbar.
  • Fossiles Holz - Impressionen von einem versteinerten Spross aus den Nockbergen. Vergrößerung 200x, spätestens hier wir die kristalline Struktur erkennbar.
Sand aus Benissa
Benissa ist ein spanischer Badeort der nördlich der Stadt Calpe in der Nähe von Benidorm liegt. Der Strand von Benissa ist sehr felsig und in seiner Urform eigentlich nicht gerade einladend. Man hat sich deshalb entschlossen den gesamten Strand mit Sand aus dem Meer aufzuschütten. Riesige Mengen Sand werden vor der Küste mit Saugbaggern auf den Strand gespült. Nach der Badesaison im November wird dieser Sand größtenteils wieder abgetragen und auf einem Plateau bei Fanadix über Winter gelagert.
Vor Beginn der Saison wird er dann wieder an den Strand gebracht und die entstandenen Lücken werden mit den Saugbaggern wieder aufgefüllt. Dadurch erhält man immer wieder frischen Sand mit Sandkörnern aus den Tiefen des Meeres, die absolut sehenswert sind.
Alle Aufnahmen von Horst-Dieter Döricht.
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  • Sand aus Benissa
  • Sand aus Benissa
  • Einzelne Fundstücke aus der Sandprobe
  • Ein Seeigelstachel und eine Foraminifere
  • Eventuell ein Stück einer Panzerplatte und ein Zahn eines prähistorischen Raubfischs
  • Eine Foraminifere
  • Eine kleines Schneckenhaus
Neues vom Schwimmfarn Salvinia natans
Frank Fox zeigt neue Aufnahmen von den faszinierenden Haaren auf der Blattoberseite des Schwimmfarns Salvinia natans. Bis auf die kleine dunkle Kappe auf dem Kopf der Strukturen sind die Haare wasserabweisend. Taucht man ein Blatt unter, bildet sich im Haargeflecht ein Luftkissen, dessen Auftrieb das Blatt gleich wieder an die Oberfläche treibt und so die Photosynthese und das Überleben der Pflanze sicher stellt. Der Bau und die Funktion der Trichome wurden von Prof. Barthlott am Nees-Institut der Uni Bonn 2010 erforscht (Salvinia-Effekt).
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  • Haare auf der Blattoberseite des Schwimmfarns Salvinia natans
  • Haare auf der Blattoberseite des Schwimmfarns Salvinia natans
  • Haare auf der Blattoberseite des Schwimmfarns Salvinia natans
  • Haare auf der Blattoberseite des Schwimmfarns Salvinia natans
  • Haare auf der Blattoberseite des Schwimmfarns Salvinia natans
  • Haare auf der Blattoberseite des Schwimmfarns Salvinia natans
Pollen der Eibe
Die Europäische Eibe (Taxus baccata) oder einfach Eibe ist die einzige europäische Art der Gattung Taxus. Die Pflanze ist wegen ihres attraktiven Aussehens in vielen Gärten heimisch, obwohl alle Pflanzenteile bis auf den auffällig roten Samenmantel giftig sind.
Horst-Dieter Döricht hat sich die Pollend er Pflanze unter dem 100er Öl-Objektiv angesehen und die folgenden Bilder gemacht. Es handelt sich um Stapel aus  22 bis 26 Einzelaufnahmen.
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  • Makroaufnahme von den männlichen Zapfen einer Eibe
  • Makroaufnahme von den männlichen Zapfen einer Eibe
  • Noch näher heran: ein einzelner männlicher Zapfen, die meisten Pollen sind schon auf und davon - sie werden vom Wind verbreitet.
  • Die Pollen haften überall auf der Pflanze - und auf ihrer näheren Umgebung. Makroaufnahme im Auflicht.
  • Die Pollen haften überall auf der Pflanze - und auf ihrer näheren Umgebung. Makroaufnahme im Auflicht.
  • Eibenpollen im Dunkelfeld
  • Eibenpollen im Dunkelfeld
  • Die Pollen in der Ölimmersion, die Vergrößerung beträgt hier 1000x.
  • Die Pollen in der Ölimmersion, die Vergrößerung beträgt hier 1000x.
  • Die Pollen in der Ölimmersion, die Vergrößerung beträgt hier 1000x.
Ins Netz gegangen
Wie sieht ein Spinnennetz unter dem Mikroskop aus? Was findet sich darin, wenn es bereits länger hängt und von seiner Besitzerin aufgegeben wurde? Die folgenden Bilder geben einen Eindruck von den verschiedenen "Fundstücken", die an einem Spinnennetz-Faden anzutreffen sind und natürlich auch vom Aufbau des Fadens selbst, der sich bei genauem Hinsehen mit dem Mikroskop als aus verschiedenen Garnen mehrfach versponnenes Seil erweist.
Präparation und Aufnahmen von Anton Berg mit verschiedenen Leica Plan-Apochromaten (Öl-Immersion / DIC) am Leica DM-LB mit Leica Kamera. Und wie kommt die Farbe ins Spiel? Das gefangene Netz wird mit einer Acriflavin-Lösung besprüht. Wie das genau geht? Sehen Sie dazu den Artikel in der Rubrik Mikroskopische Technik.
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  • Spinnenfaden bei 1000-facher Vergrößerung im DIC, Schwarzweiß-Aufnahme. Schön sind die einzelnen Stränge des Fadens zu erkennen.
  • Verschiedene Fangfäden, aufgenommen mit dem 63x Leica Plan-Apochromaten in der Öl-Immersion (DIC).
  • Manchmal finden sich auch Häutungsreste der Netzeigentümerin: hier Teile vom Chitinpanzer eines Spinnenbeins. Aufgenommen mit dem Leica 63x Plan-Apochromaten im DIC.
  • Im Gewirr der Spinnenfäden verfangen sich auch kleinste Dinge, wie hier zum Beispiel die Sporen eines Pilzes. Leica 63x Plan-Apochromat (DIC).
  • Auch größere Pollen werden festgehalten. Leica 63x Plan-Apochromat (DIC).
  • Hier sind zwei der Keimöffnungen (Aperturen) in der Pollenwand (Sporoderm) zu erkennen. Leica 100x Plan-Apochromat (DIC).
  • Ein Sternhaar. Leica 20x Plan-Apochromat (DIC).
  • Noch ein Sternhaar, wohl von einem Schneeball (Virburnum spec.). Leica 10x Plan-Apochromat (DIC).
  • Die Spinne hat den ordentlich aufgerollten Garnvorrat im Netz vergessen ... ;-). Leica 63x Plan-Apochromat (DIC).
  • Die Gelbfärbung wird durch Einsprühen des Netzes mit einer Acriflavin-Lösung erreicht. Bei der anschließenden Trocknung verdunstet das Wasser der Lösung und überflüssiger Farbstoff kristallisiert in feinen Strukturen aus. Leica 63x Plan-Apochromat (DIC).
Sande unter dem Mikroskop
Hier sehen wir in drei kleinen Bildgalerie verschiedene Sande von Stränden an der Südküste von England, von Yaeyma-Gun auf den Yaeyama Islands (diese gehören zu Japan und liegen östlich von Taiwan) und der Nordküste von Kreta.
Jeder Sand hat ein anderes Aussehen. Eine Sorte ist etwas grobkörniger, die andere Sorte ist feinkörniger und enthält mehr Muschelreste oder Foraminiferenschalen. Andere enthalten mehr steinige Körner. Die Unterschiede im Aussehen und der Körnigkeit des Sandes haben vielerlei Ursachen. Einmal sind es die Auswirkungen verschiedener geologischer Aktivitäten. Zum Anderen spielt aber auch die Lage des Strandes - beispielsweise hinter einem Korallenriff - oder die Lebensgemeinschaften am Meeresgrund bzw. im freien Wasser vor dem Strand eine große Rolle.
Alle Aufnahmen im Auflicht von Horst-Dieter Döricht, die Sande wurden von Heike Buchmann zur Verfügung gestellt.
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Sand von der Südküste Englands
  • Hier ein Streichholzkopf zum Größenvergleich auf dem sehr feinkörnigen Sand von der Südküste Englands (White Sand Bay, westlich von Plymouth).
  • Der Sand besteht zum großen Teil aus mineralischen Bestandteilen (klassischen Sandkörnern) und Bruchstücken von Muschelschalen.
  • Ein wenig genauer hingeschaut.
  • Es lassen sich immer wieder neue, faszinierende Formen finden.
  • Hier ein Reiskorn zum Größenvergleich.
  • Besonders auffällig ist das Schalenbruchstück oben links mit den blau irisierenden Einschlüssen.
  • Wir schauen es uns einmal genauer an. Ob es zu einem Krebstierchen gehörte, das in der Lage war, im blauen Bereich besonders gut zu sehen? Vielleicht schmückt sich die Art mit den Schaleneinschlüssen so wie ein Vogel mit seinem bunten Gefieder?
  • Hier einer der 'Leuchtflecken' in der Nahaufnahme.
Sand aus Yaeyma-Gun auf den Yaeyama Islands (Japan)
  • Wieder dient uns ein Streichholzkopf zum Größenvergleich. Der tropische Sand von den Yaeyama Islands ( Iriomote Shima) besteht zum überwiegenden Teil aus den Schalen abgestorbener Foraminiferen. Die Japaner nennen ihn Sternensand.
  • Blickt man genauer hin, zeigt sich auch hier ein großer Formenreichtum.
  • Es gibt aber eine beherrschende Art, deren Schalen weit aus häufiger zu sehen sind, als alle anderen.
  • Immer wieder zeigen sich die Foraminiferenschalen mit neuen Details.
  • Immer wieder zeigen sich die Foraminiferenschalen mit neuen Details.
  • Mit ein wenig Sortieren gelingt es, den Blick auf eine seltener vorkommende Art mit runden Schalenauswüchsen zu lenken.
  • Auffällig ist hier der gelbliche Farbton.
Sand von der Nordküste Kretas
  • Nun geht es an die Nordküste von Kreta, die Probe stammt aus einer Bucht nordwestlich von Kaliviani. Wieder dient ein Reiskorn zum Größenvergleich.
  • Neben Foraminiferenschalen finden sich hier auch Bruchstücke von Korallen.
  • Auch hier zeigt sich eine große Vielfalt an unterschiedlichen Formen.
  • Auch hier zeigt sich eine große Vielfalt an unterschiedlichen Formen.
  • Auch hier zeigt sich eine große Vielfalt an unterschiedlichen Formen.
  • Auch hier zeigt sich eine große Vielfalt an unterschiedlichen Formen.
Bonebed-Fossilien aus dem Germanischen Becken
Das Germanische Becken ist ein weit über Deutschland hinaus ausgedehntes Ablagerungsgebiet, in dem während der Trias (etwa 250 bis 200 Millionen Jahre vor unserer Zeitrechnung) zuerst Wüstensedimente (Buntsandstein), später die Ablagerungen eines flachen Meeres (Muschelkalk) und danach erneut Tone, Schluffe und Sande, aber auch Gips und Steinsalz unter Randmeer- und wüstenartigen Bedingungen abgelagert wurden. Von dieser dreigeteilten Ausprägung der in Deutschland weit verbreiteten Abfolge stammt der Name der ganzen Formation: germanische Trias.
Die hier gezeigten Fossilien stammen aus einem ungewöhnlichen Gestein von einer Autobahnbaustelle bei Eisenach; einem so genannten 'Bonebed' (engl: Knochenlager). Diese Bonebeds treten vor allem an der Basis und am Topp des Keuper (200 und 230 Millionen Jahre) auf und enthalten Zähne und Knochenreste von Meeressauriern und Fischen.
Die im Keuper-Bonebed gefundenen Zähne und Knochenreste wurden in mühsamer Kleinarbeit heraus präpariert. Sie zerbrechen leicht radial in kleine Brocken wenn man sie mit der Präpariernadel berührt. Um die feinen Zähne komplett bergen zu können, mussten sie aus dem umgebenden Gestein freigelegt werden.
Diese Arbeit wurde bei 30 facher Vergrößerung unter einem Stereomikroskop erledigt und hat mehrere Stunden gedauert.
Die Aufnahmen der Zähne wurden mit einem Zeiss Standard-Mikroskop und mit 2,5 und 6,3 er Objektiven gemacht. Die Kamera ist eine Canon 550 D. Beim letzten Bild wurden 26 Aufnahmen gestapelt. Die Belichtungszeit betrug 3,5 Sekunden pro Bild.
Auf Blitz und starke Beleuchtung wurde verzichtet, damit die Feinstruktur der Zahnrillen besser zur Geltung kommt.
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  • Übersicht am Fundort, die Schichtung der Ablagerungen ist gut zu erkennen.
  • Größenvergleich: Bonebed mit Geologenhammer.
  • Die Probe in einer Petrischale. Das Material ist recht brüchig.
  • Ein Eindruck von der Größe der einzelnen Stücke.
  • Etwas näher heran.
  • Freigelegt, aber leider zerbrochen.
  • Ein Detail
  • Nochmal der Blick auf die Probe.
  • Und wieder näher heran.
  • Ein Fischzahn im umgebenden Sediment.
  • Die freigelegte Spitze eines Zahns.
  • Die freigelegte Spitze eines Zahns.
  • Die freigelegte Spitze eines Zahns.
  • Ein weiterer Fischzahn in Nahaufnahme.
Vom Laich zum Jungfrosch
Die folgende Bildserie zeigt die Entwicklung eines Braunfrosches (wahrscheinlich der Grasfrosch Rana temporaria) vom Laich zum Jungfrosch. Neben der Dokumentation der Entwicklungsetappen finden sich auch Nahaufnahmen mit Details wie Maul oder Augen. Die aufwändige Serie ist bereits vor einiger Zeit und motiviert durch den Wunsch der Tochter des Autors entstanden, einmal Frösche aufwachsen zu sehen.
Aufnahme von Frank Fox im Hellfeld-Auflicht mit verschiedenen Mikroskopen je nach Entwicklungsstand.
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  • Im Froschlaich tut sich was, die Reise beginnt.
  • Eines der Eier mit schon deutlich erkennbaren Zellen unterschiedlicher Größe.
  • Die erste Kaulquappe ganz frisch geschlüpft.
  • Eine weiteres Porträt einer jungen Kaulquappe.
  • Hier sind schön die Kiemen zu erkennen.
  • Es kommt Farbe hinzu - Kopf einer älteren Kaulquappe.
  • Ein weiteres Porträt.
  • Hier sind Auge und Maul gut zu erkennen.
  • So ganz reicht das Grün nicht zum Verstecken.
  • Zuerst entwickeln sich die Hinterbeine.
  • Hier ein Vorderbein.
  • Sieht schon fast aus wie ein Frosch - nur der Schwanz muss noch zurückgebildet werden.
  • Da ist aber jemand neugierig ...
  • Der Jungfrosch in seiner ganzen Pracht.
  • Hier ein Auge.
  • Und bevor es in die Freiheit geht, noch schnell eine gelungene Porträt-Aufnahme.
Photodioden-Array aus einem Laser-Diffraktometer
Ein Laser-Diffraktometer (Laser-Partikel-Sizer) wird zur Ermittlung von Partikelgrößenverteilungen von Feststoffen in Flüssigkeit genutzt, also in Suspensionen oder Emulsionen mit Partikelgrößen bis hinunter zu 0,1 µm. Dabei macht man sich die unterschiedliche Beugung des Laserlichts an Partikeln verschiedener Größe zu Nutze. Das Beugungsmusters wird mit einem Array von Photodioden ausgewertet. Einen solchen Sensor zeigt das nachfolgende Bild von Dr. Horst Wörmann.
Aufnahme im Hellfeld-Auflicht auf einem Olympus BH2, Objektiv Neo S-Plan 5/0,13, Kamera Zeiss Axiocam MRc5, keine Bildbearbeitung. Die Größe des Bildausschnitts beträgt 2,3 x 1,7 mm. 
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Photodioden-Array aus einem Laser-Diffraktometer
Photodioden-Array aus einem Laser-Diffraktometer
Trichome eines tropischen Schwimmfarns
Die Schwimmfarne der Gattung Salvinia treiben auf der Oberfläche langsam fließender oder stehender Gewässer. Bei uns kommt der Gemeine Schwimmfarn (Salvinia natans) vor, die hier gezeigten Blatthaare (Trichome) stammen jedoch von einer tropischen Art (eventuell S. molesta oder S. auriculata), die bei uns ab und an im Pflanzenhandel anzutreffen ist. Zwischen den steifen Haaren an der Blattoberseite wird Luft festgehalten, die der Pflanze zusätzlichen Auftrieb verleiht, um  so im Falle des Untertauchens sehr schnell wieder an die Wasseroberfläche zu gelangen. Alle Aufnahmen von Frank Fox.
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  • Trichome (Haare) auf der Blattoberseite eines Schwimmfarns der Gattung Salvinia.
  • Trichome (Haare) auf der Blattoberseite eines Schwimmfarns der Gattung Salvinia.
  • Trichome (Haare) auf der Blattoberseite eines Schwimmfarns der Gattung Salvinia.
  • Die Blatthaare von der Seite betrachtet. Der dazu notwendige Schnitt lässt dass Blatt sehr schnell welken, so dass nur sehr wenig Zeit für die Aufnahmen bleibt.
  • Die Blatthaare von der Seite betrachtet. Der dazu notwendige Schnitt lässt dass Blatt sehr schnell welken, so dass nur sehr wenig Zeit für die Aufnahmen bleibt.
  • Die Blatthaare von der Seite betrachtet. Der dazu notwendige Schnitt lässt dass Blatt sehr schnell welken, so dass nur sehr wenig Zeit für die Aufnahmen bleibt.
Analoge Makroaufnahmen
Zu seinem Vortrag Fotografie im Nahbereich, dessen Skript im Downloadbereich herunter geladen werden kann, zeigt Herbert Neumann hier einige analoge Makroaufnahmen, die mit den von ihm beschriebenen Techniken entstanden sind.
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  • Ein Bläuling bei der Malzeit
  • Blütenbesucher
  • Gräser im Gegenlicht
  • Der Grasfrosch fühlt sich unentdeckt
  • Ein Moschuskäfer und im Hintergrund eine Schwebfliege
  • Eine Ödlandschrecke
  • Eine Goldfliege bei der Malzeit
  • Ein  Schnellkäfer
Cadmiumiodid
Die hier gezeigten Aufnahmen von Dr. Horst Wörmann zeigen die Kristallisation von Cadmiumiodid aus wässeriger Lösung. Besonders interessant ist die spiralige Kristallbildung um einen Kristallisationspunkt, die aufgrund der feinen Höhenunterschiede im DIK sichtbar wird. 
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  • Cadmiumiodid-Kristalle aus wässeriger Lösung, Kristallbildung am Deckglasrand.
  • Cadmiumiodid-Kristalle aus wässeriger Lösung, spiralförmige Kristallbildung an einem zentralen Kristallisationspunkt.
Mal was Praktisches: ein individuelles T-Shirt
Hier haben eine Aufnahme einer Pinus-Nadel und ein schwarzes T-Shirt zusammen gefunden. Und da sag' noch mal jemand, Hobby-Mikroskopie habe keinen praktischen Nutzen. :-)
Wichtig ist es, den Hintergrund des Schnittes transparent frei zu stellen.
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  • Hier die Aufnahme vom Querschnitt einer Schwarzkiefernnadel (Pinus nigra). Zweifachfärbung mit Rhodamin B und Alcianblau. Schnitt mit dem Rasierklingenmikrotom. Die Schnitte wurden in Rotihistol weitgehend entharzt, und nach der Färbung über Glycerinwasser in Glycerin eingeschlossen. Präparation und Aufnahme Rolf-Dieter Müller.
  • Hier das fertige T-Shirt. Für die Verwirklichung seiner Idee hatte Martin Bemmann um die vorangegangene Aufnahme in Originalauflösung gebeten.
Den Druck übernehmen z.B. diverse Druck- und Fotodienstleister. Einfach mal nach
Impressionen von den Fangblätter des Sonnentaus
Die hier gezeigten Aufnahmen von den Fangblättern einer Sonnentauart (Drosera spec.) sind unter einem Stereomikroskop im Auflicht entstanden.Alle Aufnahmen von Frank Fox mit Canon Eos 5D MKII. 
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  • Sonnentau (wahrscheinlich Drosera intermedia) an seinem natürlichen Standort am Ufer eines Feuerlöschteichs auf der dänischen Insel Römö. Aufnahme Jörg Weiß.
  • Impressionen von den Fangblättern einer Sonnentauart
  • Impressionen von den Fangblättern einer Sonnentauart
  • Impressionen von den Fangblättern einer Sonnentauart
  • Impressionen von den Fangblättern einer Sonnentauart
  • Impressionen von den Fangblättern einer Sonnentauart
  • Impressionen von den Fangblättern einer Sonnentauart
  • Impressionen von den Fangblättern einer Sonnentauart
  • Impressionen von den Fangblättern einer Sonnentauart
  • Impressionen von den Fangblättern einer Sonnentauart
Methylsulfonal
Methylsulfonal (2,2-bis(Ethylsulfonyl)butane; C8H18O4S2) ist eine organische, bei Zimmertemperatur kristalline Substanz mit einem Schmelzpunkt von 76°C. Auf dem Objektträger unter einem Deckglas durch vorsichtiges Erhitzen aufgeschmolzen, bildet sie beim Abkühlen Kristalle, deren ganze Schönheit erst im polarisierten Licht zur Geltung kommt. Die Bilder wurden mit Polfilter und einem Lambda-Plättchen als Hilfsobjekten gemacht. Alle Aufnahmen von Frank Fox. 
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  • Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal in polarisiertem Licht mit Lambda-Plättchen als Hilfsobjekt.
  • Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal in polarisiertem Licht mit Lambda-Plättchen als Hilfsobjekt.
  • Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal in polarisiertem Licht mit Lambda-Plättchen als Hilfsobjekt.
  • Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal in polarisiertem Licht mit Lambda-Plättchen als Hilfsobjekt.
  • Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal in polarisiertem Licht mit Lambda-Plättchen als Hilfsobjekt.
  • Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal in polarisiertem Licht mit Lambda-Plättchen als Hilfsobjekt.
  • Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal in polarisiertem Licht mit Lambda-Plättchen als Hilfsobjekt.
  • Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal in polarisiertem Licht mit Lambda-Plättchen als Hilfsobjekt.
In fremden Welten
Die folgenden stimmungsvollen Bilder stammen aus Kristallisations-Experimenten mit verschiedenen Salzgemischen in unterschiedlichen Lösungsmitteln. Die Aufnahmen wurden mit Polfiltern und teilweise mit den Hilfsobjekten Rot II oder Lambda/4 gemacht. Alle Aufnahmen von Herne. 
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  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
  • 'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.'
Kunstdünger  
Einfach aber wirkungsvoll! Handelsüblicher flüssiger Kunstdünger kristallisiert zwischen Objektträger und Deckglas. Aufnahmen in polarisiertem Licht und Lambda-Platte, Analysator jeweils leicht aus der 90°-Stellung verdreht. Präparate und Aufnahmen Frank Fox.
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  • Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromaten 12,4 bzw 25x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II .
  • Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromaten 12,4 bzw 25x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II .
  • Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromaten 12,4 bzw 25x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II .
  • Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromaten 12,4 bzw 25x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II .
  • Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromaten 12,4 bzw 25x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II .
  • Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromaten 12,4 bzw 25x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II .
  • Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromaten 12,4 bzw 25x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II .
  • Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromaten 12,4 bzw 25x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II .
Textilproben
Technische Textilien (Kunstfasern) in unterschiedlichen Kontrastverfahren. Bilder von Horst Wörmann.
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  • Kunstfasern eines technischen Gewebes in polarisiertem Licht.
  • Kunstfasern eines technischen Gewebes im Dunkelfeld mit Zentralblende. Rückseite der Probe.
  • Kunstfasern eines technischen Gewebesim Dunkelfeld mit Zentralblende. Vorderseite der Probe.
  • Polyestergewebe im Auflicht, 40 Maschen pro qcm.
Schwefelkristalle
Kristalliner Schwefel aus der Schmelze, Aufnahmen im polarisierten Licht.
Beim Abkühlen der kristallinen Masse bilden sich Risse im Kristallfilm. Die Bilder zeigen unterschiedliche Stellen des gleichen Präparats, teilweise mit einem Hilfsobjekt aus Acryl (CD-Hülle). Bilder von Jörg Weiß.
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  • Kristalliner Schwefel in polarisiertem Licht (J. Weiß).
  • Kristalliner Schwefel in polarisiertem Licht (J. Weiß).
  • Kristalliner Schwefel in polarisiertem Licht (J. Weiß).
  • Kristalliner Schwefel in polarisiertem Licht (J. Weiß).
  • Kristalliner Schwefel in polarisiertem Licht (J. Weiß).
  • Kristalliner Schwefel in polarisiertem Licht (J. Weiß).
  • Kristalliner Schwefel in polarisiertem Licht mit Acrylplatte als Hilfsobjekt (J. Weiß).
  • Kristalliner Schwefel in polarisiertem Licht mit Acrylplatte als Hilfsobjekt (J. Weiß).
  • Kristalliner Schwefel in polarisiertem Licht mit Acrylplatte als Hilfsobjekt (J. Weiß).
  • Kristalliner Schwefel in polarisiertem Licht mit Acrylplatte als Hilfsobjekt (J. Weiß).
Schwarzer Tee, getrocknete Droge
Schwarzer Tee (Camellia sinensis) ist eine offizinelle Droge. Die Apotheker sind verpflichtet, jede Lieferung auf Identität und Verunreinigungen zu prüfen. Dazu werden die trockenen Teeblätter gemörsert und mit einer Chloralhydratlösung aufgehellt. Bilder von Jörg Weiß.
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  • Bruchstück eines Teeblatts mit Blatthaaren.
  • Sklerid im Teeblatt, ein Bestimmungsmerkmal.
  • Blatthaar im polarisierten Licht.
Geschmolzene Schokolade
Unter dem Deckglas bei leichter Wärme geschmolzene Schokolade in polarisiertem Licht, mit einer Acrylscheibe (CD-Hülle) als Hilfsobjekt. Bilder von Jörg Weiß.
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  • Geschmolzene Schokolade in polarisiertem Licht mit Acryl-Hilfsobjekt (CD-Hülle).
  • Geschmolzene Schokolade in polarisiertem Licht mit Acryl-Hilfsobjekt (CD-Hülle).
  • Geschmolzene Schokolade in polarisiertem Licht mit Acryl-Hilfsobjekt (CD-Hülle).
  • Geschmolzene Schokolade in polarisiertem Licht mit Acryl-Hilfsobjekt (CD-Hülle).
  • Geschmolzene Schokolade in polarisiertem Licht mit Acryl-Hilfsobjekt (CD-Hülle).
Strich_540_schmal.jpg

Bild des Monats

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Mai 2017
Silikonschaum im Auflicht von Horst-Dieter Döricht
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April 2017
Zentralzylinder einer Wurzel der Weißen Fledermausblume (Tacca integrifolia) im Fluoreszenzkontrast von Dr. Horst Wörmann
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März 2017
Ausschnitt von einem Flügel der Großen Hausmücke (Culiseta annulata) von Frank Fox
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Februar 2017
Azurit aus Tsumeb 8Namibia) von Horst-Dieter Döricht
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Ein Süßwasserpolyp (Hydra spec.) von Frank Fox
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Dezember 2016
Farbpigmente der Smaragdzahl parallel zur Oberfläche auf der neuen 5-Euro-Note von Dr. Horst Wörmann
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November 2016
Spross der Eibe (Taxus spec.), Querschnitt in W3Asim II Färbung von Rolf-Dieter Müller
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Oktober 2016
Detail der neuen Fünfeuronote mit Mikroschrift im Stern, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann
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September 2016
Die Walnuss-Fruchtfliege (Rhagoletis suavis), Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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August 2016
Methylsulfonal-Kristalle, Aufnahme von Frank Fox.
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Juli 2016
Das Säulenglöckchen (Epistylis sp.) in seiner vollen Pracht. Aufnahme von Frank Fox.
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Juni 2016
Wasserspeicherzelle im Mesophyll des Zylindrischen Bogenhanfs (Sansevieria cylindrica), frischer Querschnitt gefärbt mit Toluidinblau. Aufnahme von Jörg Weiß.
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Mai 2016
Einaugen-Muschelkrebs (Cypria opthalmica) von Horst-Dieter Döricht
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April 2016
Fuß des Rüsselkäfers Eupholus linnei, Aufnahme von Frank Fox.
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März 2016
Frischer Schnitt eines Fiederdorns der Zwerg-Dattelpalme in der Primärfluoreszenz bei 365 nm Anregungswellenlänge, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
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Februar 2016
SEM-Aufnahme eines Bärtierchens von Horst-Dieter Döricht
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Januar 2016
Elektrische Schaltkreise auf einem Chip im Auflicht DIC von Frank Fox
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Dezember 2015
Dunkelfeldaufnahme vom Grünen Trompetentierchen (Stentor polyxmorphus); Aufnahme von Frank Fox
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November 2015
Querschnitt durch das Blatt einer Welwitschie (Welwitschia mirabilis), Färbung W3Asim II; Aufnahme von Jörg Weiß
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Kopf einer Stechmückenlarve (Culex spec.) von Frank Fox
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September 2015
Das Lilienhähnchen (Liliceris lilli) von Horst-Dieter Döricht
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August 2015
Leitgewebe und Endodermis in der Wurzel des Muriel-Bambus (Fargesia murieliae). Foto von Jörg Weiß.
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Juli 2015
Schuppenhaare des Silbernen Grünrüsslers (Phyllobius argentatum). Foto von Horst-Dieter Döricht.
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Juni 2015
Wachstumskegel an der Sprossspitze der Weinrebe (Vitis vinifera) im Präparat von Bodo Braunstorfinger. Foto von Jörg Weiß.
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Mai 2015
Ein Reusen-Rädertier von Frank Fox
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April 2015
Die Diatomee Triceratium broeckii (Oamaru) in einer Aufnahme von Päule Heck
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Uroleptopsis roscoviana, ein roter Cilliat, Aufnahme von Frank Fox
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Drei Konidien des Echten Mehltaus auf einem Weizenblatt mit Keimschläuchen und Appressorien, Aufnahme von Jörg Weiß
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Sklerenchymband im Spross der Kiwi (Actinidia deliciosa), Aufnahme von Jörg Weiß
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Dezember 2014
Die Diatomee Auliscus convolutus (Alen's Farm, Oamaru), Aufnahme von Päule Heck
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Schale einer Diatomee im Interferenz-Phasenkontrast. Aufnahme von Frank Fox.
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Oktober 2014
Haare auf dem Brustpanzer einer Goldfliege (Lucilia sericata). Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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September 2014
Stomagruben an der Blattunterseite eines frischen, unfixierten Schnittes des Oleanders (Nerium oleander) bei einer Vergrößerung von 200x. Aufnahme von Jörg Weiß.
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Augen am Kopf einer Sprigspinne. Die Reflexe stammen von der Beleuchtung mit einem LED-Ringlicht. Aufnahme von Frank Fox.
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Juli 2014
Die Zieralge Micrasterias radians bei der Teilung. Aufnahme von Frank Fox.
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Querschnitt durch einen siebenjährigen Spross des Chinesischen Blauregens (Wisteria sinensis, Durchmesser 21 mm) von Bodo Braunstorfinger. Aufnahme von Jörg Weiß
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Männlicher Eibenzapfen (Taxus baccata) mit Pollen von Horst-Dieter Döricht
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April 2014
Spross des Efeus (Hedera helix) in W3Asim II - Färbung. Aufnahme mit einer Smartphone Kamera freihändig durch das Okular von einer Teilnehmerin der Lehrerfortbildung am Grotenbach Gymnasium Gummersbach.
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Maritimer Fadenwurm im Polarisationskontrast von Frank Fox
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Ungefärbter Querschnitt durch das Blatt des Pampasgrases (Cortaderia selloana) von Jörg Weiß
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Parietin-Sublimation im freien Raum an Stahlwolle von Heike Buchmann
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Dezember 2013
Die Diatomee Hemiaulus proteus im Hellfeld von Päule Heck
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Die Wimpernkugel Volvox aureus im Interphako von Frank Fox
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Zwei Algen der Art Micrasterias rotata, Aufnahme von Rudolf Krönung.
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September 2013
Rückenschild und Flügelansätze der Grünen Futterwanze, Aufnahme von Horst-Dieter Döricht
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August 2013
Mit W3Asim II gefärbter Querschnitt durch den Thallus eines Blasentangs (Fucus vesiculosus), Aufnahme von Jörg Weiß.
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Gelbe Blattwespe (Nematus tibialis), Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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Juni 2013
Gold in der lamellaren Verwachsung von Kupferkies (gelb) und Bornit (rotbraun). Grube Hohlestein an der Eisernhardt, Siegen. Aufnahme Prof. Holger Adelmann.
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Mai 2013
Spinnenfaden bei 1000-facher Vergrößerung im DIC. Präparation und Schwarzweiß-Aufnahme von Anton Berg.
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April 2013
Papyrus (Cyperus papyrus) ungefärbt in der Primärfluoreszenz. Präparation und Aufnahme von Rolf-Dieter Müller.
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März 2013
Diatomee im Interferenz-Phasenkontrast. Präparation und Aufnahme von Frank Fox.
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Ungefärbter Querschnitt durch das Blatt einer Kamelie. Präparation und Aufnahme von Jörg Weiß.
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Januar 2013
Leitbündel aus dem Mittelstrang der Frucht eines Zitronenbaums (Citrus x limon). Das filigrane Präparat ist nur 7 µm dick und wurde von Anton Berg erstellt. Zum Vergleich: die meisten hier gezeigten botanischen Schnitte haben eine Dicke von ca. 50 µm. Aufnahme von Jörg Weiß.
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Dezember 2012
Anschliff einer Kohle aus der Grube Fürst Leopold in der Auflichtfluoreszenz; Anregung mit einer Wellenlänge von 470 nm. Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
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Schwimmhaare auf der Blattoberseite eines tropischen Schwimmfarns aus der Familie Salvinia. Aufnahme von Frank Fox.
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Oktober 2012
Rezente Diatomee Bacteriastrum furcatum Shadbolt aus dem Golf von Thailand. Aufnahme von Päule Heck.
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September 2012
Die hier gezeigte Spaltöffnung aus Rhynie Chert Material ist 400 Millionen Jahre alt. Aufnahme von Holger Adelmann.
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August 2012
Eier einer Zuckmückenart (Chironomidae) im Phasenkontrast, Aufnahme von Frank Fox.
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Juli 2012
Porträt einer Frühen Adonislibelle (Pyrrhosoma nymphula), Aufnahme von Frank Fox.
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Juni 2012
Dünnschliff eines Quarzitschiefers aus den Italienischen Alpen, Dicke ca. 25 µm. Aufnahme von Holger Adelmann.
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Mai 2012
Tracheen im Xylem des Korallenbaums, Spross, Färbung W3Asim II, Vergrößerung 200x. Aufnahme von Jörg Weiß.
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April 2012
Porträt einer zwei Tage alten Fliegen. Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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März 2012
Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal im polarisierten Licht. Aufnahme von Frank Fox
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Februar 2012
Die Kieselalge Achnantes longipes. Aufnahme von Frank Fox
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Januar 2012
Primäres Xylem und Markparenchym aus dem Spross der Gewöhnlichen Jungfernrebe. Ungefärbtes Präparat, Aufnahme von Jörg Weiß.
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Dezember 2011
Flügelschuppen eines Großen Fuchses (Nymphalis polychloros) im Auflicht. Aufnahme Frank Fox.
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November 2011
'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.' Aufnahme von Herne.
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Oktober 2011
Glockentierchen (Vorticellidae) im differenziellen Interferenzkontrast. Aufnahme von Frank Fox.
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September 2011
Die Radiolarie Hexacontium papillosum aus einem Präparat von Albert Elger. Aufnahme von Päule Heck.
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August 2011
Querschnitt durch den Spross des Gartenbambus (Fargesia murieliae). Vergrößerung 100x, Färbung W3Asim II. Aufnahme Jörg Weiß mit Leica C-Plan 10x an Leica DME. Kamera Canon PS A520.
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Juli 2011
Micrasterias rotata aus einer Wasserprobe von der Wuppertalsperre. Aufnahme Holger Adelmann mit der Moticam 2300 am Leitz Orthoplan mit 40er Plan Fluotar und DIC.
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Juni 2011
Bild 1
Angeschliffene Foraminifere aus einem Hydrobienkalk des Untermiozän. Fundort Dexheim bei Mainz. Präparation Fa. Krantz, Aufnahme Prof. Holger Adelmann.
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Juni 2011
Bild 2
Kopf mit Mundwerkzeugen und vorderes Körperdrittel einer nicht näher bestimmten Zuckmückenlarve (Chironomus sp.). Präparation und Aufnahme von Frank Fox.
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Mai 2011
Querschnitt vom Rollblatt des Strandhafers (Ammophila arenaria), Schnittdicke ca. 50 µm, Färbung Wacker W3A. Stitch aus 240 Einzelaufnahmen mit Zeiss Standard WL, Plan Apo 25x/0.65, Kamera Canon EOS 5D MK II mit Vollformat-Chip. Stitching mit Canon Photostitch.
Präparat von Jörg Weiß, Aufnahme von Joachim Schwanbeck.
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April 2011
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Abdruck von der Blattunterseite, erstellt mit UHU Hart. Hellfeld.
Vergrößerung 200x, Länge des Bildausschnitts im Objekt ca. 0,5 mm. Aufnahme und Präparation von Jörg Weiß.
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März 2011
Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromat 12,4x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II.  Aufnahme und Präparation von Frank Fox.
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Februar 2011
Nadelquerschnitt der Schlangenhaut-Kiefer (Pinus heldreichii). Aufnahme und Präparation von Rolf-Dieter Müller, Stitch aus ca. 70 Einzelbilder. Schnittdicke 25 µm, Färbung Wacker W3A (Acridinrot, Acriflavin, Astrablau).
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Januar 2011
Achtung, großes Bild!
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Leitbündel. Aufnahme von Prof. Holger Adelmann, Präparat von Jörg Weiß.
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Dezember 2010
Metapelit, Dicke ca. 25 µm, Präparation durch Willi Tschudin, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
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November 2010
Simocephalus vetulus (Anomopoda), der Plattkopf- Wasserfloh. Aufnahme von Päule Heck.
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