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Steinmann-Institut für Geologie, Mineralogie und Paläontologie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

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Gesteinsdünnschliffe

Das Urheberrecht aller hier gezeigten Bilder liegt beim jeweiligen Autor. Wenn Sie Interesse an der Nutzung von Aufnahmen haben, wenden Sie sich gerne an uns, der Rechteinhaber wird Sie dann kontaktieren.
(Info(at)mikroskopie-bonn.de)
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Gold!
Im Siegerland wurde Gold gefunden! Der Klondike des 21. Jahrhunderts! Nun, die Aufregung lohnt sich nicht, von den hier gezeigten "Nuggets" wird keiner reich. Aber schön sind sie schon, wie sie einen da aus den Anschliffen anfunkeln. Alle Funde stammen aus Holger Adelmanns Feldsaison 2012.
Aufnahmen von Holger Adelmann im Auflicht mit dem Leitz Orthoplan.

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  • Gold im Hauchecornit (blassgelb = Millerit). Grube Friedrich bei Wissen / Sieg. Sulfidphase.
  • Gold im Ullmannit.
  • Gold im Ullmannit. Grube Brüderbund, Eiserfeld. Siderit-Quarz-Phase ('Hauptphase').
  • Gold in der lamellaren Verwachsung von Kupferkies (gelb) und Bornit (rotbraun); weisses Erz = Carrollit, Kupferglanz: blau. Grube Hohlestein an der Eisernhardt, Siegen. Eisenglanz-Bornit-Phase ('Re-juvenationsphase').
  • Gold in der lamellaren Verwachsung von Kupferkies (gelb) und Bornit (rotbraun); weisses Erz = Carrollit, Kupferglanz: blau. Grube Hohlestein an der Eisernhardt, Siegen. Eisenglanz-Bornit-Phase ('Re-juvenationsphase').
  • Wieder aus der Grube Friedrich bei Wissem: oben nochmals im rosabraun erscheinenden Hauchecornit, in der Mitte im grauen Bismuthinit, unten in der Gangart Quarz, verwachsen mit Bismuthinit.
Pflanzenreste in Kohle
Die hier gezeigten Aufnahmen stammen von einem Anschliff einer Kohle aus dem Flöz Laura 3. Sie zeigen Reste eines Pflanzensprosses, der in Tonstein eingelagert die Verkohlung so gut überstanden hat, dass die Reste der pflanzlichen Zellwände erhalten geblieben sind. Trotz der Quetschung des Materials können wir in diesem leicht schräg getroffenen Anschliff gut die Proportionen eines frühen Sprosses erkennen.
Die ganz hellen Pflanzenstrukturen sind Fusinit, ehemalige Lignin-Abkömmlinge. Ganz Dunkelgraues ist ehemaliges Wachs oder Harz, Vitrinit ist gleichmäßig strukturlose und mittelgraue, er wird als vergeltes organisches Material angesehen.
Aufnahmen von Dr. Udo Maerz im Auflicht mit dem Leitz Metallux.

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  • Übersicht über den in Tonstein eingeschlossenen Sprossrest. Dieser ist durch die bei der Verkohlung auftretenden Prozesse stark gequetscht und leicht schräg angeschnitten.
  • Unten die verholzten Zellen der Epidermis, darüber Parenchymzellen.
  • Hier ein Ausschnitt von der Oberseite mit der nun oben liegenden Epidermnis und dem darunterliegenden parenchymatischen Gewebe.
  • Die dunklen Zellreste in der Mitte könnten zu einem Leitbündel gehört haben.
Tertiäres Geröll aus den Alpen
Die hier gezeigten Dünnschliffe stammen von einem Geröllbrocken aus dem Tertiär der Alpen. Das Material ist durchsetzt mit den Schalen fossiler Foraminiferen, die einen erstaunlichen Formenreichtum zeigen. Auch Schalen von Muschelkrebsen und so genannte Ooide sind enthalten. Paläontologie kann man also nicht nur im Großen betreiben, sondern auch im Kleinen - Mikropaläontologie. Wer mehr über Foraminiferen lesen möchte, wird im Bericht "Lebende Sande" fündig.
Alle Aufnahmen von Holger Adelmann am Leitz Orthoplan mit 6,3x, 16, und 25x PlanApos und der Moticam 2300 bei parallelen Polfiltern.

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  • Zunächst eine Übersicht über den Dünnschliff im Großformat 70*50 mm, hergestellt von der Firma Krantz in Bonn.
  • Eine Foraminiferen-Schale im Anschliff. Schön ist das schneckenförmige Gehäuse mit den einzelnen Kammern zu erkennen.
  • Eine weitere Foraminifere: der Nummulit ist in der Längstachse angeschliffen.
  • Feinstrukturen aus den Schalen von Foraminiferen.
  • Feinstrukturen aus den Schalen von Foraminiferen.
  • Feinstrukturen aus den Schalen von Foraminiferen.
  • Wieder ein Nummulit.
  • Eine planktische Foraminifere, vermutlich aus der Familie der Globigerinacea im Anschliff.
  • Eine planktische Foraminifere, vermutlich aus der Familie der Globigerinacea im Anschliff.
  • Schalen von Muschelkrebsen.
  • Noch eine Schale eines Muschelkrebses.
  • Bei der hier vorliegenden Struktur könnte es sich um einen Ooiden handeln.
Plagioklasit aus Oberdieten und der Meteorit NWA869
Die hier gezeigten Bilder von einem Plagioklasit aus dem Steinbruch der Magmakammer in Oberdieten und einem Schliff des Steinmeteoriten NWA869 aus der algerischen Wüste hat Rolf Dieter Müller am Rande des Monatstreffens zum Paläovulkanismus der Dillmulde mit Präparaten aus dem Besitz von Holger Adelmann aufgenommen.
Die Bilder zeigen Aufnahmen mit parallelen und gekreuzten Polfiltern und auch einige mit Hilfobjekt. Es handelt sich um Einzelaufnahmen mit einer Okularadaption an einem Zeiss GFL.

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Plagioklasit
  • Ausschnitt aus dem Dünnschliff eines Plagioklasit aus der mitteldevonischen Magmakammer Oberdieten bei parallelen Polfiltern.
  • Der gleiche Ausschnitt mit gekreuzten Polfiltern.
  • Ausschnitt aus dem Dünnschliff eines Plagioklasit aus der mitteldevonischen Magmakammer Oberdieten bei parallelen Polfiltern.
  • Der gleiche Ausschnitt mit gekreuzten Polfiltern.
  • Ausschnitt aus dem Dünnschliff eines Plagioklasit aus der mitteldevonischen Magmakammer Oberdieten bei parallelen Polfiltern.
  • Der gleiche Ausschnitt mit gekreuzten Polfiltern.
  • Und hier noch einmal mit gekreuzten Polfiltern und Hilfsobjekt.
  • Ausschnitt aus dem Dünnschliff eines Plagioklasit aus der mitteldevonischen Magmakammer Oberdieten bei parallelen Polfiltern.
  • Der gleiche Ausschnitt mit gekreuzten Polfiltern.
  • Ausschnitt aus dem Dünnschliff eines Plagioklasit aus der mitteldevonischen Magmakammer Oberdieten bei parallelen Polfiltern.
  • Der gleiche Ausschnitt mit gekreuzten Polfiltern.
  • Und hier noch einmal mit gekreuzten Polfiltern und Hilfsobjekt.
  • Ausschnitt aus dem Dünnschliff eines Plagioklasit aus der mitteldevonischen Magmakammer Oberdieten bei parallelen Polfiltern.
  • Der gleiche Ausschnitt mit gekreuzten Polfiltern.
  • Ausschnitt aus dem Dünnschliff eines Plagioklasit aus der mitteldevonischen Magmakammer Oberdieten bei parallelen Polfiltern.
  • Der gleiche Ausschnitt mit gekreuzten Polfiltern.
Meteorit NWA869
  • Ausschnitt aus dem Dünnschliff des Steinmeteoriten (Chondrit) NWA869 bei parallelen Polfiltern.
  • Der gleiche Ausschnitt mit gekreuzten Polfiltern.
  • Und hier noch einmal mit gekreuzten Polfiltern und Hilfsobjekt.
  • Ausschnitt aus dem Dünnschliff des Steinmeteoriten (Chondrit) NWA869 bei parallelen Polfiltern.
  • Der gleiche Ausschnitt mit gekreuzten Polfiltern.
Rhizom eines Baumschachtelhalms aus dem Oberkarbon
Die Kalamiten waren eine Gattung baumartiger Schachtelhalme mit Wuchshöhen von 10 bis 30 Metern. Sie sind mit den rezenten Schachtelhalmen verwandt und bevölkerten die Steinkohlesümpfe des Karbon.
Versteinerte Zeugen aus dieser Zeit finden sich heute in Torfdolomiten, die als nicht brennbarer Abraum in Kohleflözen gefunden wurden.
Die hier gezeigten Aufnahmen von Holger Adelmann stammen von einem solchen Torfdolomit. Das sehr gut erhaltene Original-Präparat mit teilweise handgeschriebenem Label trägt die Signatur "J Spencer". Dieser Präparator war auf die Anfertigung von Präparaten aus der englischen Kohle spezialisiert, im Web finden sich Präparate von ihm aus der Zeit um ca. 1890/1900.   
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  • Illustration eines Baumschachtelhalms der Gattung Calamites von Francoise Gantet, 1997.
  • Das Präparat von J. Spencer, von dem die hier gezeigten Aufnahmen stammen.
  • Zwei Rhizomstränge, oben links mit Gabelung.
  • Das größere der beiden quer getroffenen Rhizome. Der Durchmesser beträgt etwa 7 mm.
  • Und hier das Kleinere mit der Gabelung.
  • Die Zellen sind bestens erhalten.
  • Hier wohl Xylemzellen im Querschnitt.
  • Mark und Xylem aus dem Querschnitt des kleineren Rhizoms.
  • An der Gabelung sind auch längst getroffene Tracheen zu erkennen.
  • Erstaunlich gut erhaltene Tracheen im Längstschnitt.
  • Erstaunlich gut erhaltene Tracheen im Längstschnitt.
  • Auch Sporen des Schachtelhalms sind erhalten geblieben.
Unterdevonische Landpflanzen des Rhynie Chert
Nahe der Ortschaft Rhynie in der schottischen Grafschaft Aberdeenshire befindet sich ein heute nicht mehr zugänglicher Aufschluss eines Hornsteins (engl. Chert), in dem ca. 400 Millionen Jahre alte Pflanzen in fantastischer Qualität konserviert sind. Im Gegensatz zu den sonst üblichen versteinerten Landpflanzen die sich weitgehend als zerdrückte, zerrissene Pflanzenhäcksel in devonischen Sedimenten erhalten haben, sind hier ganze 3-Dimensionale Pflanzenpackungen wie in Harz eingegossen. Dadurch wurde die räumliche Struktur exzellent konserviert.
Entweder hat das gesteinsbildende Kieselgehl warmer Quellen oder Gysieren das Material sehr schnell eingeschlossen, oder eine bereits durch Huminsäuren konservierte Torfschicht wurde von kieselsäurehaltigem Wasser durchtränkt. Anders ist der hervorragende Konservierungsgrad der eingeschlossenen Pflanzen nicht zu erklären.  Alle Aufnahmen von Holger Adelmann; Orthoplan Pol und Moticam 2300.
Wer mehr über das interessante Gestein erfahren möchte, wird unter den folgenden Links fündig:
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  • Konfektioniertes und angeschnittenes Handstück vom Rhynie Cert (Grauer Hornstein, ca. 6 cm breit). Man sieht die Stängelquerschnitte als runde Strukturen.
  • Querschnitt durch einen Spross der unterdevonischen Pflanze  Aglaophyton major. Die Erstbeschreibung erfolgte anhand des Rhynie Cert.
  • Illustration einer Aglaophyton major mit Rhizom, Rhizoiden und Spross. Die Pflanze steht von ihren Merkmalen her zwischen den Moosen und den Gefäßpflanzen. Der Sprossdurchmesser beträgt bei ca. 18 cm Höhe etwa 6 mm.
Zeichnung von 'Griensteidl' unter Creativ Commons CC BY-SA 3.0 Lizenz.
  • Abermals ein Sprossquerschnitt von Aglaophyton major. Das zentrale 'Leitbündel' - die Protostele - war bei der lebenden Pflanze von einigen Ringen dünnwandiger Zellen umgeben und ist hier in der versteinerten Situation unten rechts an den Rand gedrückt.
Tracheen wie bei den modernen Gefäßpflanzen sucht man hier noch vergebens.
  • Protostele und Epidermiszellen im Detail. Die Zellwände sind erstaunlich gut erhalten.
  • Protostele und Epidermiszellen im Detail. Die Zellwände sind erstaunlich gut erhalten.
  • Querschnitt einer Protostele im Spross von Aglaophyton major. Das innenliegende kleinzellige  Protoxylem wird von einem Metaxylem mit etwas größeren Zellen umschlossen.
  • Querschnitt einer Protostele im Spross von Aglaophyton major an einem weiteren Beispiel.
  • Epidermiszellen, zentral gelegen eine Zelle mit einer inneren Struktur - von der Lage her vielleicht ein Zellkern?
  • Längstschnitt einer Protostele im Spross von Aglaophyton major.
  • Längstschnitt einer Protostele im Spross von Aglaophyton major an einem weiteren Beispiel.
  • Längstschnitt einer Protostele im Spross von Aglaophyton major an einem weiteren Beispiel.
  • Eventuell ein Spross von Rhynia darstellen, oder ein Schnitt an der Basis eines Sporangiums.
  • Detail aus dem vorangegangenen Bild.
  • Detail eines Sprosses von Rhynia.
  • Ein längst angeschnittenes Sporangium mit Sporen.
  • Einzelne Sporen aus einem Sporangium.
  • Einzelne Sporen aus einem Sporangium.
  • Einzelne Sporen aus einem Sporangium. Wie in der Literatur öfters zu lesen sind die Sporen ursprünglich als Tetraden (also als Vierergruppe) angeordnet, eine solche Situation ist am unteren Bildrand erkennbar.
  • Ausserdem bestand die Lebensgemeinschaft damals aus vielen anderen Lebewesen, wie z.B. Pilzen, deren zarte Hyphen auch hervorragend erhalten sind.
  • Detailaufnahme von Pilzhyphen.
  • Weitere, unbestimmte Strukturen in den Dünnschliffen des Rhynie Cert.
  • Weitere, unbestimmte Strukturen in den Dünnschliffen des Rhynie Cert.
  • Weitere, unbestimmte Strukturen in den Dünnschliffen des Rhynie Cert. Eventuell handelt es sich um Kohäsionsgewebe aus den Wänden der Sporangien.
Bestens erhalten: eine Spaltöffnung aus dem Rhynie Chert Material
Die 400 Millionen Jahre alte Spaltöffnung der unterdevonischen Pflanze unterscheidet sich kaum von den Spaltöffnungen moderner Pflanzen. Das erfolgreiche Konzept wurde über die Jahrmillionen vielfach abgewandelt übernommen.
Die 400 Millionen Jahre alte Spaltöffnung der unterdevonischen Pflanze unterscheidet sich kaum von den Spaltöffnungen moderner Pflanzen. Das erfolgreiche Konzept wurde über die Jahrmillionen vielfach abgewandelt übernommen.
Araukarienzapfen aus dem Jura
Dünnschliffe zweier Araukarienzapfen aus dem Jura (ca. 200 bis 150 Millionen Jahre alt). Der Zapfen von Araucaria mirabilis ist quer angeschliffen und der von Pararaucaria patagonia längst. Der etwas gewagte Vergleich mit einem längst geschnittenen rezenten Lärchenzapfen (Larix spec.) zeigt erstaunliche Parallelen. 
Die Größe der gezeigten Ausschnitte ist anhand des Maßstabsbalkens erkennbar. Aufnahmen von Holger Adelmann mit Leitz Orthoplan, Leitz PL Apos 16x und 25x im Hellfeld über Moticam 2300. Vergleichsaufnahmen des Lärchenzapfens von Jörg Weiß mit Leica DME und Leica PlanApo 20x bzw. N-Plan 40x über Canon PS 520A. Makroaufnahme des angeschnittenen Araucaria mirabilis Zapfens von Mila Zinkova aus Wikimedia Commons, 2007.
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  • Angeschnittener versteinerter Zapfen von Araucaria mirabilis aus Patagonien. Aufnahme von Mila Zinkova unter GLDF V1.2 bzw. CC BY-SA 3.0 aus Wikimedia Commons, 2007.
  • Makroaufnahme (Scan) der beiden Dünnschliffe von Araucaria mirabilis und Pararaucaria patagonia. Die Dicke der Schliffe beträgt etwa 25 µm.
  • Quer angeschnittenes Leitbündel aus dem Zapfen von Araucaria mirabilis. Links das Xylem und rechts das Phloem.
  • Gewebe der Zapfenblätter von Araucaria mirabilis im Querschnitt. Die dunklen, punktförmigen Mineralisationen könnten auf die Lage der ehemaligen Zellkerne verweisen.
  • In den Hohlräumen zwischen den Zapfenblättern von Araucaria mirabilis zeigen sich feine Strukturen. Hier könnte es sich um Pflanzenhaare handeln, eventuell aber auch um einen Pilz.
  • Gewebe aus der Mark der Mittelsäule des Zapfens von Pararaucaria patagonia, diesmal längst angeschliffen. Die einzelnen Zellen sind sehr gut erhalten.
  • Ein ähnlicher Bildausschnitt aus einem rezenten Lärchenzapfen (Larix spec.) zum Vergleich.
  • Übergang des Marks zum Xylem (oben) am Rande der Mittelsäule des verteinerten Zapfens von Pararaucaria patagonia - wieder längst angeschliffen. Hier sind die für Tracheen typischen Wandstrukturen bestens erhalten.
  • Wieder ein ähnlicher Bildausschnitt aus einem rezenten Lärchenzapfen (Larix spec.) zum Vergleich.
  • Makroaufnahme des rezenten Lärchenzapfens (Larix spec.) in der Übersicht.
Gesteine des Siebengebirges
Dünnschliffe verschiedener Gesteine aus dem Siebengebirge, genaueres finden Sie in den Bildunterschriften. Die hier gezeigten Gesteine kommen zum Beispiel auch an den Lokationen vor, die wir auf unserer Herbst-Exkursion besucht haben. Die Dicke der Schliffe beträgt jeweils ca. 25 µm, die Größe des gezeigten Ausschnittes ist anhand des Maßstabsbalkens erkennbar.
Präparation durch die Firma Krantz (Bonn) und Aufnahmen von Holger Adelmann. Alle Aufnahmen mit Leitz Orthoplan, PL Apos mit Polarisationsfilter über Moticam 2300.
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  • Basalt von der Rabenlay. Die kreisförmigen Kristallbildungen sind sekundäre Carbonat-Kristallisationen in ehemaligen Hohlräumen der Basaltlava. Aufnahme mit parallelen Polfiltern.
  • Basalt von der Rabenlay. Die kreisförmigen Kristallbildungen sind sekundäre Carbonat-Kristallisationen in ehemaligen Hohlräumen der Basaltlava. Aufnahme mit gekreuzten Polfiltern.
  • Basalt vom Großen Ölberg. Aufnahme mit parallelen Polfiltern.
  • Basalt vom Großen Ölberg. Aufnahme mit gekreuzten Polfiltern.
  • Basalt vom Großen Ölberg. Aufnahme mit parallelen Polfiltern.
  • Basalt vom Großen Ölberg. Aufnahme mit gekreuzten Polfiltern.
  • Basalt von der Rabenlay mit schön erkennbarem Zonarbau des Klinopyroxen-Kristalls. Aufnahme mit gekreuzten Polfiltern.
  • Trachyttuff, Aufnahme mit parallelen Polfiltern.
  • Trachyttuff, Aufnahme mit gekreuzten Polfiltern.
  • Trachyt vom Lohrberg, Aufnahme mit gekreuzten Polfiltern.
  • Trachyt vom Lohrberg, zentral ein Plagioklas (Feldspat) mit schönem Zonarbau, der belegt, dass der Kristall in Etappen gewachsen ist.  Aufnahme mit gekreuzten Polfiltern.
  • Benmoreitischer Phonotephrit von der Löwenburg. Ein Gestein aus der intermediären Differenzierungsreihe zwischen Basalten und Phonolithen (gemessesn an den relativen Anteilen an SiO2 und Na/K Oxid). Aufnahme mit gekreuzten Polfiltern.
  • Benmoreitischer Phonotephrit von der Löwenburg. Ein Gestein aus der intermediären Differenzierungsreihe zwischen Basalten und Phonolithen (gemessesn an den relativen Anteilen an SiO2 und Na/K Oxid). Aufnahme mit gekreuzten Polfiltern.
  • Benmoreitischer Tephriphonolith von der Löwenburg. Ein Gestein aus der intermediären Differenzierungsreihe zwischen Basalten und Phonolithen (gemessesn an den relativen Anteilen an SiO2 und Na/K Oxid). Aufnahme mit gekreuzten Polfiltern.
Ein Komatiit aus Zimbabwe
Komatiite sind alte Gesteine aus dem Erdmantel (ca. 2,7 Milliarden Jahre alt), die sich aus sehr heißen Schmelzen gebildet haben und selten zu finden sind. Das hier gezeigte Stück stammt aus Zimbabwe und wurde von Nisbet et al beschrieben (Geology 15 - Dez 1987, pp 1147-1150). Ähnlich wie beim unten gezeigten Meteoriten entstehen die parallelen und gewundenen Kristall- strukturen bei der plötzlichen Kristallisation aus einer unterkühlten Schmelze.
Präparation durch die Firma Krantz (Bonn) und Aufnahmen von Holger Adelmann. Alle Aufnahmen mit Leitz Orthoplan, PL Fluotare / PL Apos 6,3:1, 10:1, 16:1, Polarisationsfilter und Lambda Platte über Canon EOS 5D.
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  • Die Kristallstruktur im Komatiiten in der Übersicht, dieses Kristallgefüge wird nach einem sehr harten austalischen Gras, das in solchen Büscheln wächst, Spinifex-Textur genannt. Einige der Nadeln sind über 10 mm lang.
  • Unregelmäßig angeordnete nadelförmige Kristalle im Gefüge des Komatiiten.
  • Hier nun parallel angeordnete Nadeln unterschiedlicher Länge zwischen zwei divergierenden Kristallen als Begrenzung.
  • Sehr schöne parallel liegende Kristallnadeln.
  • Es sind auch geschwungene Formen möglich, die zu diesem faszinierenden Bild führen.
Der Allende-Chondrit
Der Allende Meteorit ist wohl der größte bekannte kohlige Chondrit, sein Absturz wurde 1969 über Mexiko beobachtet. Das Material ist ca. 4,65 Milliarden Jahre alt und stammt damit aus der gleichen kosmischen Staubwolke, aus der sich auch unsere Sonne gebildet hat. Präparation durch die Firma Krantz (Bonn) und Aufnahmen von Holger Adelmann. Alle Aufnahmen mit Leitz Orthoplan, PL Fluotare / PL Apos 6,3:1, 10:1, 16:1, Polarisationsfilter und Lambda Platte über Canon EOS 5D.
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  • Dünnschliff vom Allende Meterorit (1969, Alter ca. 4,65 Milliarden Jahre), einem kohligen Chondriten. In einer kohlig / metallischen, nahezu opaken  Matrix finden sich neben den hier sehr schön zu sehenden ehemaligen Schmelztropfen, die zu Olivin oder Enstatit (ein Pyroxen) auskristallisiert sind, auch die namensgebenden Chondren aus aluminium- und calciumhaltigem Material, die optisch jedoch nicht so spektakulär in Erscheinung treten. Die harfenförmigen Strukturen entstehen durch plötzliche Kristallisation aus der überhitzten Schmelze.
  • Dünnschliff vom Allende Meterorit (1969, Alter ca. 4,65 Milliarden Jahre), einem kohligen Chondriten. In einer kohlig / metallischen, nahezu opaken  Matrix finden sich neben den hier sehr schön zu sehenden ehemaligen Schmelztropfen, die zu Olivin oder Enstatit (ein Pyroxen) auskristallisiert sind, auch die namensgebenden Chondren aus aluminium- und calciumhaltigem Material, die optisch jedoch nicht so spektakulär in Erscheinung treten. Die harfenförmigen Strukturen entstehen durch plötzliche Kristallisation aus der überhitzten Schmelze
  • Dünnschliff vom Allende Meterorit (1969, Alter ca. 4,65 Milliarden Jahre), einem kohligen Chondriten. In einer kohlig / metallischen, nahezu opaken  Matrix finden sich neben den hier sehr schön zu sehenden ehemaligen Schmelztropfen, die zu Olivin oder Enstatit (ein Pyroxen) auskristallisiert sind, auch die namensgebenden Chondren aus aluminium- und calciumhaltigem Material, die optisch jedoch nicht so spektakulär in Erscheinung treten. Die harfenförmigen Strukturen entstehen durch plötzliche Kristallisation aus der überhitzten Schmelze
  • Dünnschliff vom Allende Meterorit (1969, Alter ca. 4,65 Milliarden Jahre), einem kohligen Chondriten. In einer kohlig / metallischen, nahezu opaken  Matrix finden sich neben den hier sehr schön zu sehenden ehemaligen Schmelztropfen, die zu Olivin oder Enstatit (ein Pyroxen) auskristallisiert sind, auch die namensgebenden Chondren aus aluminium- und calciumhaltigem Material, die optisch jedoch nicht so spektakulär in Erscheinung treten. Die harfenförmigen Strukturen entstehen durch plötzliche Kristallisation aus der überhitzten Schmelze
Mikrofossilien von verschiedenen  Fundstellen
Schliffe von Gesteinen mit Mikrofossilien. Die Minerale stammen von unterschiedlichen Fundstellen, die jeweils in der Bildunterschrift genannt sind. Präparation durch die Firma Krantz (Bonn) und Aufnahmen von Holger Adelmann. Alle Aufnahmen mit Leitz Orthoplan, PL Fluotare / PL Apos 6,3:1, 10:1, 16:1, Polarisationsfilter und Lambda Platte über Canon EOS 5D. Makroaufnahmen der Handstücke von Jörg Weiß.
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  • Handstück eines Hydrobienkalks des Untermiozän. Fundort Dexheim bei Mainz.
  • Handstück eines Hydrobienkalks des Untermiozän, Detail mit Foraminiferen. Fundort Dexheim bei Mainz.
  • Angeschliffene Foraminifere aus einem Hydrobienkalk des Untermiozän. Fundort Dexheim bei Mainz.
  • Angeschliffene Foraminifere aus einem Hydrobienkalk des Untermiozän. Fundort Dexheim bei Mainz.
  • Angeschliffene Foraminifere aus einem Hydrobienkalk des Untermiozän. Fundort Dexheim bei Mainz.
  • Zurechtgeschnittenes Handstück aus der Oberkreide vom Neffgraben nahe Russbach bei Salzburg. Die Gehäuseteile der Turmschnecke Nerinea gracilis sind schon hier gut zu erkennen.
  • Zurechtgeschnittenes Handstück aus der Oberkreide vom Neffgraben nahe Russbach bei Salzburg. Neben den Gehäuseteile von Nerinea gracilis sind aber auch angeschliffene Foraminiferen zu erkennen, hier rot umrandet.
  • Anschliffe der Gehäuse von Nerinea gracilis, der Aufbau der Schale ist sehr gut zu erkennen. Die Turmschneckenarten der Gattung Nerinea war in der Kreidezeit weit verbreitete. Das Gestein stammt aus der Oberkreide vom Neffgraben nahe Russbach bei Salzburg.
  • Anschliffe der Gehäuse von Nerinea gracilis, der Aufbau der Schale ist sehr gut zu erkennen. Die Turmschneckenarten der Gattung Nerinea war in der Kreidezeit weit verbreitete. Das Gestein stammt aus der Oberkreide vom Neffgraben nahe Russbach bei Salzburg.
  • Anschliffe der Gehäuse von Nerinea gracilis, der Aufbau der Schale ist sehr gut zu erkennen. Die Turmschneckenarten der Gattung Nerinea war in der Kreidezeit weit verbreitete. Das Gestein stammt aus der Oberkreide vom Neffgraben nahe Russbach bei Salzburg.
  • Neben den Schalen der Nerinea-Arten finden sich unterschiedlichste kleinere Fossilien in dem Gestein aus dem Neffgraben. Hier wohl miliolide Foraminferen im Schnitt senkrecht zur Längsachse. Der Durchmesser der Struktur beträgt ca. 0,75 mm.
  • Neben den Schalen der Nerinea-Arten finden sich unterschiedlichste kleinere Fossilien in dem Gestein aus dem Neffgraben. Im Bild wahrscheinlich eine Bryozoen-Kolonie. Der Durchmesser der Struktur beträgt ca. 1,5 mm.
  • Neben den Schalen der Nerinea-Arten finden sich unterschiedlichste kleinere Fossilien in dem Gestein aus dem Neffgraben. Hier eine nicht näher bestimmbare Foraminifere. Die Länge der Struktur beträgt ca. 1 mm.
  • Dünnschliff vom Nummulitenkalk aus den Eozän-Schichten der Halbinsel Istrien (ehem. Jugoslawien). Nummuliten sind Großforaminiferen, die typischerweise 1 bis 2 cm im Durchmesser, aber auch bis über 10 cm erreichen können. Sie treten in der obersten Kreide erstmalig auf und hatten ihre Blüte im frühen Tertiär. Der Begriff Nummuliten stammt von dem im Volksmund gebräuchlichen Begriff der Münzsteine (lat. nummulus - kleines Geldstück). Die Kammern der radialsymetrischen Strukturen waren einst mit dem Plasma der schalentragenden Amöbe besetzt.
  • Dünnschliff vom Nummulitenkalk aus den Eozän-Schichten der Halbinsel Istrien (ehem. Jugoslawien). Nummuliten sind Großforaminiferen, die typischerweise 1 bis 2 cm im Durchmesser, aber auch bis über 10 cm erreichen können. Sie treten in der obersten Kreide erstmalig auf und hatten ihre Blüte im frühen Tertiär. Der Begriff Nummuliten stammt von dem im Volksmund gebräuchlichen Begriff der Münzsteine (lat. nummulus - kleines Geldstück). Die Kammern der radialsymetrischen Strukturen waren einst mit dem Plasma der schalentragenden Amöbe besetzt.
  • Dünnschliff vom Nummulitenkalk aus den Eozän-Schichten der Halbinsel Istrien (ehem. Jugoslawien). Nummuliten sind Großforaminiferen, die typischerweise 1 bis 2 cm im Durchmesser, aber auch bis über 10 cm erreichen können. Sie treten in der obersten Kreide erstmalig auf und hatten ihre Blüte im frühen Tertiär. Der Begriff Nummuliten stammt von dem im Volksmund gebräuchlichen Begriff der Münzsteine (lat. nummulus - kleines Geldstück). Die Kammern der radialsymetrischen Strukturen waren einst mit dem Plasma der schalentragenden Amöbe besetzt.
Ein sedimentäres Gestein von der Lieser
Das hier im Schliff gezeigte Handstück stammt von einer Kiesbank (46°51'0.41"N, 13°30'3.24"E) der Lieser, die in Spittal in die Drau mündet. Die Fundstelle liegt unterhalb des Radelbachtals, einer der geologisch interessantesten Regionen der Alpen. In dem klastischen Ablagerungsgestein dominieren die Minerale Dolomit (ein Karbonat) und Amazonit (ein Feldspat). Präparat von Fr. Behr, Aufnahmen von Jörg Weiß.
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  • Zwei Handstücke der Probe, aus dem angesägten Stück oben wurde im Gesteinslabor des Steinmann Instituts der Universität Bonn der Dünnschliff erstellt. Auch hier noch einmal herzlichen Dank an die Präparatorin Fr. Behr.
  • Ein Blick auf die Schnittfläche. Das von Dolomit und Amazonit geprägte Sedimentgestein ist von einer Quarzader durchzogen.
  • Der Dünnschliff bei fünfzigfacher Vergrößerung im polarisierten Licht mit parallelen Polfiltern.
  • Die gleiche Stelle in polarisiertem Licht mit gekreuzten Polfiltern. Die Blaufärbung entsteht nicht durch eine Doppelbrechung am Objekt, sondern durch einen Abbildungsfehler der verwendeten Kamera. Nett anzusehen, aber zur Bestimmung unbrauchbar.
  • Und hier noch einmal in polarisiertem Licht bei gekreuzten Polfiltern mit Hilfsobjekt (Acrylglas). Ebenfalls nur etwas für das Auge.
  • Eine andere Stelle des Schliffes mit der Quarzader, ebenfalls bei fünfzigfacher Vergrößerung im polarisierten Licht bei parallelen Polfiltern.
  • Die gleiche Stelle in polarisiertem Licht mit gekreuzten Polfiltern. Die Blaufärbung entsteht nicht durch eine Doppelbrechung am Objekt, sondern durch einen Abbildungsfehler der verwendeten Kamera. Nett anzusehen, aber zur Bestimmung unbrauchbar.
  • Und hier noch einmal in polarisiertem Licht mit Hilfsobjekt (Acrylglas). Ebenfalls nur etwas für das Auge.
Epidot-Chlorit-Schiefer (Grünschiefer)
Grünschiefer ist ein oft grünlich gefärbtes Gestein, das eine Metamorphose bei relativ niedrigen Temperaturen und niedrigen bis mittleren Drücken erlitten hat. Grünschiefer sind typische regionalmetamorphe Gesteine, die vor allem aus basischen magmatischen Ausgangsmaterialien entstehen. Präparat von Udo Maerz, Aufnahmen von Jörg Weiß.
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  • Dünnschliffpräparat eines Grünschiefers, Dicke ca. 25 µm.
  • Grünschiefer, Übersicht in polarisiertem Licht mit einer Acrylglasplatte als Hilfsobjekt. Unwissenschaftlich, aber bunt.
  • Grünschiefer, Detailaufnahme, wieder polarisiertes Licht und Hilfsobjekt.
Leucit-Tephrit
Tephrit ist ein alkalisches basaltisches Gestein, welches aus Plagioklas, Klinopyroxen und Feldspatoiden besteht. Präparat von Udo Maerz, Aufnahmen von Jörg Weiß.
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  • Dünnschliffpräparat vom einem Leucit-Tephrit vom Kaiserstul, Dicke ca. 25 µm.
  • Leucit-Tephrit, Titanaugit und Plagioklas-Nadeln in polarisiertem Licht.
  • Leucit-Tephrit, Titanaugit Kristall in polarisiertem Licht.
  • Leucit-Tephrit, Titanaugit Zwillingskristalle in polarisiertem Licht.
Vulkanit
Ein Vulkanit (auch vulkanisches Gestein, Ergussgestein, Eruptivgestein, Effusivgestein oder Extrusivgestein) ist ein Gestein, das infolge vulkanischer Aktivität durch rasche Abkühlung einer Gesteinsschmelze an der Erdoberfläche entsteht. Präparat von Thomas Pletsch, Aufnahmen von Jörg Weiß.
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  • Dünnschliffpräparat eines Vulkanits, Dicke ca. 25 µm.
  • Vulkanit, Kristalleinschluss in polarisiertem Licht.
  • Vulkanit
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Bild des Monats

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Mai 2017
Silikonschaum im Auflicht von Horst-Dieter Döricht
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April 2017
Zentralzylinder einer Wurzel der Weißen Fledermausblume (Tacca integrifolia) im Fluoreszenzkontrast von Dr. Horst Wörmann
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März 2017
Ausschnitt von einem Flügel der Großen Hausmücke (Culiseta annulata) von Frank Fox
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Februar 2017
Azurit aus Tsumeb 8Namibia) von Horst-Dieter Döricht
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Januar 2017
Ein Süßwasserpolyp (Hydra spec.) von Frank Fox
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Dezember 2016
Farbpigmente der Smaragdzahl parallel zur Oberfläche auf der neuen 5-Euro-Note von Dr. Horst Wörmann
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November 2016
Spross der Eibe (Taxus spec.), Querschnitt in W3Asim II Färbung von Rolf-Dieter Müller
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Oktober 2016
Detail der neuen Fünfeuronote mit Mikroschrift im Stern, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann
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September 2016
Die Walnuss-Fruchtfliege (Rhagoletis suavis), Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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August 2016
Methylsulfonal-Kristalle, Aufnahme von Frank Fox.
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Juli 2016
Das Säulenglöckchen (Epistylis sp.) in seiner vollen Pracht. Aufnahme von Frank Fox.
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Juni 2016
Wasserspeicherzelle im Mesophyll des Zylindrischen Bogenhanfs (Sansevieria cylindrica), frischer Querschnitt gefärbt mit Toluidinblau. Aufnahme von Jörg Weiß.
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Mai 2016
Einaugen-Muschelkrebs (Cypria opthalmica) von Horst-Dieter Döricht
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April 2016
Fuß des Rüsselkäfers Eupholus linnei, Aufnahme von Frank Fox.
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März 2016
Frischer Schnitt eines Fiederdorns der Zwerg-Dattelpalme in der Primärfluoreszenz bei 365 nm Anregungswellenlänge, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
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Februar 2016
SEM-Aufnahme eines Bärtierchens von Horst-Dieter Döricht
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Januar 2016
Elektrische Schaltkreise auf einem Chip im Auflicht DIC von Frank Fox
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Dezember 2015
Dunkelfeldaufnahme vom Grünen Trompetentierchen (Stentor polyxmorphus); Aufnahme von Frank Fox
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November 2015
Querschnitt durch das Blatt einer Welwitschie (Welwitschia mirabilis), Färbung W3Asim II; Aufnahme von Jörg Weiß
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Oktober 2015
Kopf einer Stechmückenlarve (Culex spec.) von Frank Fox
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September 2015
Das Lilienhähnchen (Liliceris lilli) von Horst-Dieter Döricht
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August 2015
Leitgewebe und Endodermis in der Wurzel des Muriel-Bambus (Fargesia murieliae). Foto von Jörg Weiß.
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Juli 2015
Schuppenhaare des Silbernen Grünrüsslers (Phyllobius argentatum). Foto von Horst-Dieter Döricht.
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Juni 2015
Wachstumskegel an der Sprossspitze der Weinrebe (Vitis vinifera) im Präparat von Bodo Braunstorfinger. Foto von Jörg Weiß.
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Mai 2015
Ein Reusen-Rädertier von Frank Fox
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April 2015
Die Diatomee Triceratium broeckii (Oamaru) in einer Aufnahme von Päule Heck
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März 2015
Uroleptopsis roscoviana, ein roter Cilliat, Aufnahme von Frank Fox
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Februar 2015
Drei Konidien des Echten Mehltaus auf einem Weizenblatt mit Keimschläuchen und Appressorien, Aufnahme von Jörg Weiß
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Januar 2015
Sklerenchymband im Spross der Kiwi (Actinidia deliciosa), Aufnahme von Jörg Weiß
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Dezember 2014
Die Diatomee Auliscus convolutus (Alen's Farm, Oamaru), Aufnahme von Päule Heck
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November 2014
Schale einer Diatomee im Interferenz-Phasenkontrast. Aufnahme von Frank Fox.
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Oktober 2014
Haare auf dem Brustpanzer einer Goldfliege (Lucilia sericata). Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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September 2014
Stomagruben an der Blattunterseite eines frischen, unfixierten Schnittes des Oleanders (Nerium oleander) bei einer Vergrößerung von 200x. Aufnahme von Jörg Weiß.
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August 2014
Augen am Kopf einer Sprigspinne. Die Reflexe stammen von der Beleuchtung mit einem LED-Ringlicht. Aufnahme von Frank Fox.
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Juli 2014
Die Zieralge Micrasterias radians bei der Teilung. Aufnahme von Frank Fox.
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Juni 2014
Querschnitt durch einen siebenjährigen Spross des Chinesischen Blauregens (Wisteria sinensis, Durchmesser 21 mm) von Bodo Braunstorfinger. Aufnahme von Jörg Weiß
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Mai 2014
Männlicher Eibenzapfen (Taxus baccata) mit Pollen von Horst-Dieter Döricht
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April 2014
Spross des Efeus (Hedera helix) in W3Asim II - Färbung. Aufnahme mit einer Smartphone Kamera freihändig durch das Okular von einer Teilnehmerin der Lehrerfortbildung am Grotenbach Gymnasium Gummersbach.
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März 2014
Maritimer Fadenwurm im Polarisationskontrast von Frank Fox
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Februar 2014
Ungefärbter Querschnitt durch das Blatt des Pampasgrases (Cortaderia selloana) von Jörg Weiß
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Januar 2014
Parietin-Sublimation im freien Raum an Stahlwolle von Heike Buchmann
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Dezember 2013
Die Diatomee Hemiaulus proteus im Hellfeld von Päule Heck
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November 2013
Die Wimpernkugel Volvox aureus im Interphako von Frank Fox
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Oktober 2013
Zwei Algen der Art Micrasterias rotata, Aufnahme von Rudolf Krönung.
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September 2013
Rückenschild und Flügelansätze der Grünen Futterwanze, Aufnahme von Horst-Dieter Döricht
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August 2013
Mit W3Asim II gefärbter Querschnitt durch den Thallus eines Blasentangs (Fucus vesiculosus), Aufnahme von Jörg Weiß.
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Juli 2013
Gelbe Blattwespe (Nematus tibialis), Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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Juni 2013
Gold in der lamellaren Verwachsung von Kupferkies (gelb) und Bornit (rotbraun). Grube Hohlestein an der Eisernhardt, Siegen. Aufnahme Prof. Holger Adelmann.
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Mai 2013
Spinnenfaden bei 1000-facher Vergrößerung im DIC. Präparation und Schwarzweiß-Aufnahme von Anton Berg.
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April 2013
Papyrus (Cyperus papyrus) ungefärbt in der Primärfluoreszenz. Präparation und Aufnahme von Rolf-Dieter Müller.
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März 2013
Diatomee im Interferenz-Phasenkontrast. Präparation und Aufnahme von Frank Fox.
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Februar 2013
Ungefärbter Querschnitt durch das Blatt einer Kamelie. Präparation und Aufnahme von Jörg Weiß.
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Januar 2013
Leitbündel aus dem Mittelstrang der Frucht eines Zitronenbaums (Citrus x limon). Das filigrane Präparat ist nur 7 µm dick und wurde von Anton Berg erstellt. Zum Vergleich: die meisten hier gezeigten botanischen Schnitte haben eine Dicke von ca. 50 µm. Aufnahme von Jörg Weiß.
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Dezember 2012
Anschliff einer Kohle aus der Grube Fürst Leopold in der Auflichtfluoreszenz; Anregung mit einer Wellenlänge von 470 nm. Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
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November 2012
Schwimmhaare auf der Blattoberseite eines tropischen Schwimmfarns aus der Familie Salvinia. Aufnahme von Frank Fox.
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Oktober 2012
Rezente Diatomee Bacteriastrum furcatum Shadbolt aus dem Golf von Thailand. Aufnahme von Päule Heck.
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September 2012
Die hier gezeigte Spaltöffnung aus Rhynie Chert Material ist 400 Millionen Jahre alt. Aufnahme von Holger Adelmann.
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August 2012
Eier einer Zuckmückenart (Chironomidae) im Phasenkontrast, Aufnahme von Frank Fox.
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Juli 2012
Porträt einer Frühen Adonislibelle (Pyrrhosoma nymphula), Aufnahme von Frank Fox.
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Juni 2012
Dünnschliff eines Quarzitschiefers aus den Italienischen Alpen, Dicke ca. 25 µm. Aufnahme von Holger Adelmann.
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Mai 2012
Tracheen im Xylem des Korallenbaums, Spross, Färbung W3Asim II, Vergrößerung 200x. Aufnahme von Jörg Weiß.
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April 2012
Porträt einer zwei Tage alten Fliegen. Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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März 2012
Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal im polarisierten Licht. Aufnahme von Frank Fox
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Februar 2012
Die Kieselalge Achnantes longipes. Aufnahme von Frank Fox
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Januar 2012
Primäres Xylem und Markparenchym aus dem Spross der Gewöhnlichen Jungfernrebe. Ungefärbtes Präparat, Aufnahme von Jörg Weiß.
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Dezember 2011
Flügelschuppen eines Großen Fuchses (Nymphalis polychloros) im Auflicht. Aufnahme Frank Fox.
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November 2011
'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.' Aufnahme von Herne.
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Oktober 2011
Glockentierchen (Vorticellidae) im differenziellen Interferenzkontrast. Aufnahme von Frank Fox.
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September 2011
Die Radiolarie Hexacontium papillosum aus einem Präparat von Albert Elger. Aufnahme von Päule Heck.
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August 2011
Querschnitt durch den Spross des Gartenbambus (Fargesia murieliae). Vergrößerung 100x, Färbung W3Asim II. Aufnahme Jörg Weiß mit Leica C-Plan 10x an Leica DME. Kamera Canon PS A520.
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Juli 2011
Micrasterias rotata aus einer Wasserprobe von der Wuppertalsperre. Aufnahme Holger Adelmann mit der Moticam 2300 am Leitz Orthoplan mit 40er Plan Fluotar und DIC.
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Juni 2011
Bild 1
Angeschliffene Foraminifere aus einem Hydrobienkalk des Untermiozän. Fundort Dexheim bei Mainz. Präparation Fa. Krantz, Aufnahme Prof. Holger Adelmann.
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Juni 2011
Bild 2
Kopf mit Mundwerkzeugen und vorderes Körperdrittel einer nicht näher bestimmten Zuckmückenlarve (Chironomus sp.). Präparation und Aufnahme von Frank Fox.
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Mai 2011
Querschnitt vom Rollblatt des Strandhafers (Ammophila arenaria), Schnittdicke ca. 50 µm, Färbung Wacker W3A. Stitch aus 240 Einzelaufnahmen mit Zeiss Standard WL, Plan Apo 25x/0.65, Kamera Canon EOS 5D MK II mit Vollformat-Chip. Stitching mit Canon Photostitch.
Präparat von Jörg Weiß, Aufnahme von Joachim Schwanbeck.
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April 2011
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Abdruck von der Blattunterseite, erstellt mit UHU Hart. Hellfeld.
Vergrößerung 200x, Länge des Bildausschnitts im Objekt ca. 0,5 mm. Aufnahme und Präparation von Jörg Weiß.
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März 2011
Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromat 12,4x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II.  Aufnahme und Präparation von Frank Fox.
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Februar 2011
Nadelquerschnitt der Schlangenhaut-Kiefer (Pinus heldreichii). Aufnahme und Präparation von Rolf-Dieter Müller, Stitch aus ca. 70 Einzelbilder. Schnittdicke 25 µm, Färbung Wacker W3A (Acridinrot, Acriflavin, Astrablau).
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Januar 2011
Achtung, großes Bild!
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Leitbündel. Aufnahme von Prof. Holger Adelmann, Präparat von Jörg Weiß.
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Dezember 2010
Metapelit, Dicke ca. 25 µm, Präparation durch Willi Tschudin, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
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November 2010
Simocephalus vetulus (Anomopoda), der Plattkopf- Wasserfloh. Aufnahme von Päule Heck.
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