Logo_MKB_2010.jpg
Optische Systeme Jülich
bluewater-logo

Ehlert &  Partner
Handelsgesellschaft und  Fachbüro für Biologie

Steinmann-Institut für Geologie, Mineralogie und Paläontologie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

120616 Banner Kranzt

Bernd-Blindow-Schule Bonn

Leica Microsystems

Carl Zeiss
Das MKB erzielt mit den oben gezeigten Bannern keinerlei Einnahmen. 

Kontrastverfahren: Phasenkontrast, DIC und Jamin-Lebedeff Interferenzkontrast

Prof. Holger Adelmann, vom 14.05.2011

Unser Auge ist ein empfindlicher Detektor für Licht im Wellenlängenbereich von Violett bis Rot. Das Auge nimmt dabei Helligkeitsänderungen wahr als Folge unterschiedlicher Lichtabsorption oder Lichtreflektion durch den zu betrachtenden Gegenstand. Farbe entsteht dabei einfach durch selektive Absorption oder Reflektion von bestimmten Wellenlängen aus einem weißen, somit gemischten Beleuchtungslicht durch ein so genanntes Amplitudenobjekt. Das Auge ist also ein Detektor für Helligkeits-(Licht)-Amplituden.
Unterschiedliche Laufzeiten (somit Phasenunterschiede) des Lichtes, die durch ein 'Phasenobjekt' erzeugt werden, kann unser Auge hingegen nicht erkennen. Hierzu muss der Mensch Hilfsmittel einsetzen, welche die unserem Auge unsichtbaren Phasenunterschiede wiederum in Helligkeits- also Amplituden- unterschiede umsetzen und damit für uns wahrnehmbar machen.
Die gängigsten Verfahren zur Sichtbarmachung von Phasenunterschieden in der Mikroskopie sind die eng miteinander verwandten Methoden des Phasen- kontrastes und des Interferenzkontrastes.
Beide verwenden dabei das Phänomen der Lichtinterferenz, auch wenn das im Phasenkonstrast vom Namen her nicht sofort klar wird.
Die Erklärung der mikroskopischen Abbildung durch Beugung des beleuchtenden Lichtes am Objekt und die anschließende Interferenz von beleuchtendem und abgebeugtem Licht zur Erzeugung der mikroskopischen Abbildung ist im Prinzip ähnlich, egal ob es sich um 'normale' Amplitudenobjekte oder um Phasenobjekte handelt. Das Phasenobjekt erzeugt dabei ein Phaseninterferenzbild welches, genauso wie das Phasenobjekt selbst, für das Auge unsichtbar ist.
Allerdings unterscheiden sich die Phasen der Beugungswellen von Amplitudenobjekt und Phasenobjekt in Relation zur der Phase der Beleuchtungswelle: Diese Phasendifferenz beträgt in der Objektebene (und auch der Bildebene) bei einem Amplitudenobjekt lambda/2, bei einem Phasenobjekt allerdings nur lambda/4. Wenn man also nun die Phasendifferenz zwischen Beugungswellen und Beleuchtungswelle im Falle des Phasenobjektes von lambda/4 auf lambda/2 verändern würde, wäre die Verhältnisse wie beim Amplitudenobjekt, und die Interferenz der beiden Wellen müsste dann ein helligkeitsmoduliertes Interferenzbild geben, welches das Auge wahrnehmen kann.
Phasenkontrastmikroskopie
Phasenkontrast-Einrichtungen, Leitz Druckschrift 513-5c, IV/70 [1]. Mit freundlicher Genehmigung von Leica Microsystems (© Leica Microsystems, www.leica-microsystems.com)
Diese theoretischen Überlegungen hat der holländische Physiker Frits Zernike umgesetzt:
Er schlug vor, die Phase des beleuchtenden Lichtes durch einen Phasenring (zunächst war es ein streifenförmiges Phasenplättchen) in der hinteren Objektivbrennebene um lamda/4 zu beschleunigen (positiver Phasenkontrast) oder zu verlangsamen (negativer Phasenkontrast). Dadurch haben Beleuchtungswelle und Beu- gungswellen nun wieder eine Phasendifferenz von lambda/2 zueinander und können wie beim Amplitudenobjekt zu einem helligkeitsmodulierten Bild interferieren.
Zweckmäßigerweise schwächt man die Amplitude der Beleuchtungswelle um ca. 75% ab, um ein kontrastreiches Bild zu erhalten. Damit die Beleuchtungswelle unabhängig von der Beugungswelle beeinflusst
werden kann, kommt die Beleuchtungswelle als ringförmige Apertur, welche auf die Dimensionen des Phasenringes abgestimmt ist. Die Beugungswellen sind praktisch über die gesamte hintere Brennebene des Objektes verteilt, sie werden vom Phasenring nur gering beeinflusst, allerdings leider doch insofern, dass Objektbereiche mit großen Phasenunterschieden von einem Halo umgeben sind, welches die Grössenbestimmung sowie die qualitative Betrachtung oftmals stört. Bedingt durch die Lage und Dimension des Phasenplättchens ist die maximale ringförmige Beleuchtungsapertur im Phasenkontrast nicht ganz so groß zu realisieren wie in einem vergleichbaren Hellfeldfall.
Interferenzmikroskopie
Die Interferenzmikroskopie im Durchlicht beruht im Prinzip auf der Zweistrahlinterferenz:
Das vom Polarisator kommende linear polarisierte Licht wird durch einen geeigneten Strahlenteiler in zwei von der Polarisationsebene senkrecht zueinander stehenden und auch lateral versetzten Teilstrahlen aufgespalten. Diese durchsetzen das Objekt gemäß ihres lateralen Versatzes an verschiedenen Stellen und werden danach von einem dem Strahlenteiler analogen Strahlenvereiniger wieder räumlich kombiniert, schwingen allerdings noch in den verschiedenen Ebenen. Der nachfolgende Analysator erzwingt die Einnahme einer einzigen Schwingungsebene, dabei werden die jeweiligen in der Durchlassrichtung des Analysators schwingenden Vektoranteile der Wellen kombiniert und können zum Amplitudenbild interferieren. Man unterscheidet bei der Zweistrahlinterferenz zwei Fälle, welche sich durch die Größe der lateralen Strahlaufspaltung in der Objektebene unterscheiden:
  • die differentielle Bildaufspaltung, wobei die räumliche Strahlaufspaltung unterhalb des Auflösungsvermögens des Objektives liegt (differentieller Interferenzkontast 'DIC')
  • die totale Bildaufspaltung, wobei die die räumliche Strahlaufspaltung deutlich oberhalb des lateralen Auflösungsvermögens des Objektives liegt (z.B. Mach-Zehnder Prinzip und Polarisations-Interferenzverfahren nach Jamin-Lebedeff)
Differentieller Interferenzkontast 'DIC'
Differentieller Interferenzkontrast, prinzipielle Darstellung anhand der  Interferenzkontrast-Einrichtung T (für Durchlicht), Leitz Druckschrift 550-39a, IV/73 [2]. Mit freundlicher Genehmigung von Leica Microsystems (© Leica Microsystems, www.leica-microsystems.com)
Die Bildaufspaltung und -wiedervereinigung wird durch zwei Wollaston Prismen vorgenommen, z.B. in der von Smith vorgeschlagenen Anordnung: ein Prisma in der vorderen Brennebene des Kondensors, das andere in der hinteren Brennebene des Objektives. Insbesonders die Anordnung des objektivseitigen Primas in der hinteren Brennebene des Objektives ist konstruktiv aufwendig. Daher hat Nomarski modifizierte Wollaston-Prismen vorgeschlagen, die die Interferenzebene aus dem Prisma heraus verlagern, womit die Anordnung der Prismen technisch einfacher möglich ist. Von der Bildqualität her sind beide Techniken jedoch gleichwertig.
Es findet eine differenzielle Bildaufspaltung statt, d.h. die laterale Bildaufspaltung liegt unterhalb des lateralen Auflösungsvermögens des jeweiligen Objektives. Dabei erhält man eine pseudo- plastische Abbildung, in der die Stärke des Reliefs nicht nur durch die tatsächlichen Dicken- verhältnisse der Strukturen gegeben ist, sondern durch die Kombination von Dicke und Brechungsindex der Strukturen bestimmt wird. Daher ist eine vorsichtige Interpretation des erzielten Bildes unabdingbar.
Polarisations-Interferenzverfahren nach Jamin-Lebedeff
Interferenzkontrast nach Jamin-Lebedeff,  prinzipielle Darstellung anhand der Durchlicht-Interferenzeinrichtungen, Leitz Druckschrift 521-23a, XII/69 [3]. Mit freundlicher Genehmigung von Leica Microsystems (© Leica Microsystems, www.leica-microsystems.com)
Bei diesem Verfahren wird (im Gegensatz zum klassischen Mach-Zehnder Prinzip und Geräten wie z.B. dem großen Leitz-Interferenz Mikroskop nach Horn) Zweistrahl-Interferenz durch polarisationsoptische Mittel erzeugt.
Die Bildaufspaltung sowie -zusammenführung erfolgt direkt unterhalb und oberhalb des Objektes. Hierzu ist dem Kondensorkopf ein kippbares Strahlenteilerplättchen aufgelagert und der Objektivfrontlinse ist ein ebensolches Strahlenvereinigerplättchen vorgeschaltet. Diese Technik bringt allerdings eine gewisse Ein- schränkungen der maximal möglichen Apertur mit sich.
Die erzeugte Bildaufspaltung ist größer als das laterale Auflösungsvermögen des jeweiligen Objektives (ca 0,1 mm beim 40er, ca. 0,04 mm beim 100er Objektiv). Zur Kompensierung der optischen Weglängen der beiden Teilstrahlen nach der Aufteilung wird beim Jamin-Lebedeff Verfahren eine lambda/2 Platte verwendet. Da diese streng genommen nur auf eine bestimmte Wellenlänge abstimmbar ist, entsteht hier bei nicht streng monochromatischem Licht (der übliche Anwendungsfall) eine eliptisch polarisierte Komponente, welche dann ein lichtschwaches und verwaschenes Nebenbild hervorruft. Dieses ist lateral und axial zum Hauptbild versetzt. Aus letztgenanntem Grund eignet sich das Jamin-Lebedeff Verfahren nicht zur Beobachtung großflächiger Strukturen, da sich dann Haupt- und Nebenbilder überlagern.
Das Jamin-Lebedeff Interferenzmikroskop erzeugt Bilder, bei denen Unterschiede in Dicke und Brechungsindex nicht wie beim Phasenkontrast in einen Schwarz-Weiss Kontrast, sondern in einen Farbkontrast umgesetzt werden. Dies macht die Interpretation des Gesehenen noch diffiziler, als dies beim DIC-Verfahren der Fall ist.
Allerdings erlaubt das Jamin-Lebedeff Verfahren eine quantitative Mikroskopie, z.B. die sehr genaue Messung von optischen Weglängendfifferenzen, Brechungsindizes oder der Trockenmassen von Zellen.
Vergleichsbilder der drei Kontrastmethoden anhand einer Diatomee
Die Diatomee Eunotia pectinalis aufgenommen mit den drei beschriebenen Kontrastverfahren.  Von Links nach Rechts: Phasenkontrast, DIC und Jamin-Lebedeff. Die ersten beiden Bilder sind von der gleichen Alge gemacht, das dritte ist von einem anderen Individuum der gleichen Art. Die Diatomee Eunotia pectinalis aufgenommen mit den drei beschriebenen Kontrastverfahren. Von Links nach Rechts: Phasenkontrast, DIC und Jamin-Lebedeff. Die ersten beiden Bilder sind von der gleichen Alge gemacht, das dritte ist von einem anderen Individuum der gleichen Art.
Die Phasenkontrast-Aufnahme (links) hat das klassische Halo, dieses fehlt bei den beiden anderen Verfahren. Sie lässt sehr schön die feinen, vom Kern ausgehenden Plasmaausläufer erkennen, diese sind auch im Interferenzkontrast nach Jamin-Lebedeff (rechts) sehr kontrastreich, im DIC-Bild (mitte) aber nur schwach zu sehen.
Die DIC-Aufnahme (Mitte) hat eine wesentlich geringere Schärfentiefe als die Aufnahmen im Phasenkontrast oder Jamin-Lebedeff, was man im vorliegenden Bild noch erkennen kann, auch wenn sich die Alge bei der DIC Aufnahme leider etwas aus der Ebene gedreht hat. Dabei ist das DIC-Bild ist am farbtreuesten (und scheint auch die feinste Auflösung zu haben), das Phasenkontrast-Bild kommt mit Abstand dahinter (der Zellinhalt bei dieser Alge ist im Hellfeld gelbbräunlich, nicht grün!).
Die Aufnahme im Interferenzkontrast nach Jamin-Lebedeff (rechts) erhebt systembedingt keinerlei Anspruch auf Farbtreue. Hier kann man Details gut sichtbar machen indem man den Farbkontrast so einstellt, dass benachbarte Strukturen mit unterschiedlichen Eigenschaften wie Gangunterschied und Strukturdicke sich farblich separieren.
Weitere Bilder
  • Diatomeen im Phasenkontrast
  • Eine Micrasterias thomasiana in ihrer ganzen Pracht. Gefunden im Hochmoor mit dem Gagelstrauch-Bestand. DIC.
  • Eine Larve oder Puppe? Noch ist das Tierchen unbestimmt. DIC.
  • Diatomeen im  Interferenzkontrast nach Jamin-Lebedeff.
  • Bruchstück eines Moosblattes aus einer Wasserprobe im Interferenzkontrast nach Jamin-Lebedeff.
Literatur
[1] Phasenkontrast-Einrichtungen
     Leitz Druckschrift 513-5c, IV/70

[2] Interferenzkontrast-Einrichtung T (für Durchlicht)
     Leitz Druckschrift 550-39a, IV/73

[3] Durchlicht-Interferenzeinrichtungen
     Leitz Druckschrift 521-23a, XII/69
Zurück zum Artikelanfang                                Zurück zum Inhaltsverzeichnis
Strich_540_schmal.jpg

Bild des Monats

Zum Vergrößern auf das Bild klicken!
September 2020
Sprossquerschnitt von der Gewöhnlichen Robinie (Robinia pseudoacacia), Autofluoreszenz mit Violettanregung, von Rolf-Dieter Müller
Zum Artikel
August 2020
Leitbündel im Spross der Exchten Kamille (Matricaria chamomilla L.) von Jörg Weiß
Zum Artikel
Juli 2020
Rhizom von Ingwer (Zingiber officinale) mit Leitbündeln und Amyloplasten von Maria Beier
Zum Artikel
Juni 2020
Zwei Widerstände auf einem älteren Chip (NPX 161) von Dr. Horst Wörmann
Zum Artikel
Mai 2020
Eine Schalenamöbe Thecamoeben (Thecamoebida) im Interferenzkontrast von Frank Fox
Zum Artikel
April 2020
Auflicht Makro von der Bereiften Hundsflechte (Peltigera rufescens), Aufnahme von Frau Dr. Andrea Berger
Zum Artikel
März 2020
Querschnitt durch eine 3 Monate alte, trockene Probe vom Blattstiel des Purpur-Sonnenhuts (Echniacea purpurea) von Jörg Weiß
Zum Artikel
Februar 2020
Querschnitt durch das Rhyzom des Süßholzes (Glycyrrhiza glabra) gefärbt mit W-Asim III nach Rolf-Dieter Müller. Aufnahme von Jörg Weiß
Zum Artikel
Januar 2020
Micro- und Macronuclei von Gastrostyla mystacea in der Fluoreszenz. Aufnahme von Thilo Bauer
Zum Artikel
Dezember 2019
Primärfluoreszenz einer quer geschnittenen Schwarzkiefernnadel von Rolf-Dieter Müller
Zum Artikel
November 2019
Hibiskuspollen im UV Licht, Aufnahme von Frank Fox
Zum Artikel
Oktober 2019
Leitbündel im Blatt von Ceratozamia robusta (Polarisationskontrast), Aufnahme von Jörg Weiß
Zum Artikel
September 2019
Staubblatt mit Pollen einer gelben Hibiskusblüte von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
August 2019
Hinterleib einer Büschelmückenlarve (Chaoborus sp.) von Frank Fox
Zum Artikel
Juli 2019
Die Diatomee Diploneis notabilis von Päule Heck
Zum Artikel
Juni 2019
Die Zieralge Micrasterias denticulata von Jörg Weiß
Zum Artikel
Mai 2019
Die Grünalge Scenedesmus quadricauda von Frank Fox
Zum Artikel
April 2019
Blütenstand einer Schneeheide (Erica carnea) im Detail von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
März 2019
Sprossquerschnitt vom Beifußblättrigen Traubenkraut (Ambrosia artemisiifolia) in Kernschwarz/Solidgrün-Färbung von Rolf-Dieter Müller
Zum Artikel
Februar 2019
Sandkörner und Schwammnadeln aus einem Elefantenohrschwamm im polarisierten Licht von Jörg Weiß
Zum Artikel
Januar 2019
Blattstiel des Roten Eukalyptus (Eucalyptus camaldulensis) von Jörg Weiß
Zum Artikel
Dezember 2018
Ein blaues Trompetentierchen (Stentor coeruleus) von Frank Fox
Zum Artikel
November 2018
Leere Anthere des Beifußblättrige Traubenkrauts (Ambrosia artemisiifolia) von Maria Beier
Zum Artikel
Oktober 2018
Ein Katzenfloh (Ctenocephalides felis) im Fluoreszenzkontrast von Frank Fox
Zum Artikel
September 2018
Sternhaare auf der Blattunterseite einer Deutzie (Deutzia spec.) im Durchlicht von Dr. Horst Wörmann
Zum Artikel
August 2018
Die Europäische Schwarze Witwe (Latrodectus tredecimguttatus). Von Horst Dieter Döricht.
Zum Artikel
Juni 2018
Hypocotyl der Welwitschie (Wewitschia mirabilis, Jungpflanze). Von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Mai 2018
Autofluoreszenz beim Spross der Stechpalme (Ilex aquifolium).Von Rolf-Dieter Müller.
Zum Artikel
April 2018
Eine Gruppe Glockentierchen der Art Carchesium polypinum mit Fluoreszenzbeleuchtung, Fokus auf das Zellinnere. Von Thilo Bauer.
Zum Artikel
März 2018
Radiolarie in Rheinbergbeleuchtung von Frank Fox
Zum Artikel
Februar 2018
Querschnitt durch den Spross des Roten Hartriegels (Cornus sanguinea) in W3Asim II Färbung von Jörg Weiß
Zum Artikel
Januar 2018
Schuppenhaar der Silber-Ölweide (Elaeagnus commutata) im Hellfeld von Jörg Weiß
Zum Artikel
Dezember 2017
Stempel, Narbe und Staubblätter des Hibiskus im UV-Licht. Aufnahme von Frank Fox
Zum Artikel
November 2017
Eine Diatomee im Interphaco aus einem Präparat von Anne Gleich. Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Oktober 2017
Cilien auf der Oberfläche des Wimberntiers Spirostomum ambiguum im Fluoreszenzkontrast von Thilo Bauer.
Zum Artikel
September 2017
Deckel der Sporenkapsel des Drehmooses (Funaria hygrometrica) im Auflicht von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
August 2017
Sporangien des Wurmfarns (Dryopteris spec.) in der Fluoreszenz von Frank Fox
Zum Artikel
Juli 2017
Die Diatomee Aulacodiscus decorans (Schmidt) von Päule Heck
Zum Artikel
Juni 2017
Mikroskopische Krokoitstufe von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
Mai 2017
Silikonschaum im Auflicht von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
April 2017
Zentralzylinder einer Wurzel der Weißen Fledermausblume (Tacca integrifolia) im Fluoreszenzkontrast von Dr. Horst Wörmann
Zum Artikel
März 2017
Ausschnitt von einem Flügel der Großen Hausmücke (Culiseta annulata) von Frank Fox
Zum Artikel
Februar 2017
Azurit aus Tsumeb 8Namibia) von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
Januar 2017
Ein Süßwasserpolyp (Hydra spec.) von Frank Fox
Zum Artikel
Dezember 2016
Farbpigmente der Smaragdzahl parallel zur Oberfläche auf der neuen 5-Euro-Note von Dr. Horst Wörmann
Zum Artikel
November 2016
Spross der Eibe (Taxus spec.), Querschnitt in W3Asim II Färbung von Rolf-Dieter Müller
Zum Artikel
Oktober 2016
Detail der neuen Fünfeuronote mit Mikroschrift im Stern, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann
Zum Artikel
September 2016
Die Walnuss-Fruchtfliege (Rhagoletis suavis), Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
Zum Artikel
August 2016
Methylsulfonal-Kristalle, Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Juli 2016
Das Säulenglöckchen (Epistylis sp.) in seiner vollen Pracht. Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Juni 2016
Wasserspeicherzelle im Mesophyll des Zylindrischen Bogenhanfs (Sansevieria cylindrica), frischer Querschnitt gefärbt mit Toluidinblau. Aufnahme von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Mai 2016
Einaugen-Muschelkrebs (Cypria opthalmica) von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
April 2016
Fuß des Rüsselkäfers Eupholus linnei, Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
März 2016
Frischer Schnitt eines Fiederdorns der Zwerg-Dattelpalme in der Primärfluoreszenz bei 365 nm Anregungswellenlänge, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
Zum Artikel
Februar 2016
SEM-Aufnahme eines Bärtierchens von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
Januar 2016
Elektrische Schaltkreise auf einem Chip im Auflicht DIC von Frank Fox
Zum Artikel
Dezember 2015
Dunkelfeldaufnahme vom Grünen Trompetentierchen (Stentor polyxmorphus); Aufnahme von Frank Fox
Zum Artikel
November 2015
Querschnitt durch das Blatt einer Welwitschie (Welwitschia mirabilis), Färbung W3Asim II; Aufnahme von Jörg Weiß
Zum Artikel
Oktober 2015
Kopf einer Stechmückenlarve (Culex spec.) von Frank Fox
Zum Artikel
September 2015
Das Lilienhähnchen (Liliceris lilli) von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
August 2015
Leitgewebe und Endodermis in der Wurzel des Muriel-Bambus (Fargesia murieliae). Foto von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Juli 2015
Schuppenhaare des Silbernen Grünrüsslers (Phyllobius argentatum). Foto von Horst-Dieter Döricht.
Zum Artikel
Juni 2015
Wachstumskegel an der Sprossspitze der Weinrebe (Vitis vinifera) im Präparat von Bodo Braunstorfinger. Foto von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Mai 2015
Ein Reusen-Rädertier von Frank Fox
Zum Artikel
April 2015
Die Diatomee Triceratium broeckii (Oamaru) in einer Aufnahme von Päule Heck
Zum Artikel
März 2015
Uroleptopsis roscoviana, ein roter Cilliat, Aufnahme von Frank Fox
Zum Artikel
Februar 2015
Drei Konidien des Echten Mehltaus auf einem Weizenblatt mit Keimschläuchen und Appressorien, Aufnahme von Jörg Weiß
Zum Artikel
Januar 2015
Sklerenchymband im Spross der Kiwi (Actinidia deliciosa), Aufnahme von Jörg Weiß
Zum Artikel
Dezember 2014
Die Diatomee Auliscus convolutus (Alen's Farm, Oamaru), Aufnahme von Päule Heck
Zum Artikel
November 2014
Schale einer Diatomee im Interferenz-Phasenkontrast. Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Oktober 2014
Haare auf dem Brustpanzer einer Goldfliege (Lucilia sericata). Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
Zum Artikel
September 2014
Stomagruben an der Blattunterseite eines frischen, unfixierten Schnittes des Oleanders (Nerium oleander) bei einer Vergrößerung von 200x. Aufnahme von Jörg Weiß.
Zum Artikel
August 2014
Augen am Kopf einer Sprigspinne. Die Reflexe stammen von der Beleuchtung mit einem LED-Ringlicht. Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Juli 2014
Die Zieralge Micrasterias radians bei der Teilung. Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Juni 2014
Querschnitt durch einen siebenjährigen Spross des Chinesischen Blauregens (Wisteria sinensis, Durchmesser 21 mm) von Bodo Braunstorfinger. Aufnahme von Jörg Weiß
Zum Artikel
Mai 2014
Männlicher Eibenzapfen (Taxus baccata) mit Pollen von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
April 2014
Spross des Efeus (Hedera helix) in W3Asim II - Färbung. Aufnahme mit einer Smartphone Kamera freihändig durch das Okular von einer Teilnehmerin der Lehrerfortbildung am Grotenbach Gymnasium Gummersbach.
Zum Artikel
März 2014
Maritimer Fadenwurm im Polarisationskontrast von Frank Fox
Zum Artikel
Februar 2014
Ungefärbter Querschnitt durch das Blatt des Pampasgrases (Cortaderia selloana) von Jörg Weiß
Zum Artikel
Januar 2014
Parietin-Sublimation im freien Raum an Stahlwolle von Heike Buchmann
Zum Artikel
Dezember 2013
Die Diatomee Hemiaulus proteus im Hellfeld von Päule Heck
Zum Artikel
November 2013
Die Wimpernkugel Volvox aureus im Interphako von Frank Fox
Zum Artikel
Oktober 2013
Zwei Algen der Art Micrasterias rotata, Aufnahme von Rudolf Krönung.
Zum Artikel
September 2013
Rückenschild und Flügelansätze der Grünen Futterwanze, Aufnahme von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
August 2013
Mit W3Asim II gefärbter Querschnitt durch den Thallus eines Blasentangs (Fucus vesiculosus), Aufnahme von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Juli 2013
Gelbe Blattwespe (Nematus tibialis), Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
Zum Artikel
Juni 2013
Gold in der lamellaren Verwachsung von Kupferkies (gelb) und Bornit (rotbraun). Grube Hohlestein an der Eisernhardt, Siegen. Aufnahme Prof. Holger Adelmann.
Zum Artikel
Mai 2013
Spinnenfaden bei 1000-facher Vergrößerung im DIC. Präparation und Schwarzweiß-Aufnahme von Anton Berg.
Zum Artikel
April 2013
Papyrus (Cyperus papyrus) ungefärbt in der Primärfluoreszenz. Präparation und Aufnahme von Rolf-Dieter Müller.
Zum Artikel
März 2013
Diatomee im Interferenz-Phasenkontrast. Präparation und Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Februar 2013
Ungefärbter Querschnitt durch das Blatt einer Kamelie. Präparation und Aufnahme von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Januar 2013
Leitbündel aus dem Mittelstrang der Frucht eines Zitronenbaums (Citrus x limon). Das filigrane Präparat ist nur 7 µm dick und wurde von Anton Berg erstellt. Zum Vergleich: die meisten hier gezeigten botanischen Schnitte haben eine Dicke von ca. 50 µm. Aufnahme von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Dezember 2012
Anschliff einer Kohle aus der Grube Fürst Leopold in der Auflichtfluoreszenz; Anregung mit einer Wellenlänge von 470 nm. Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
Zum Artikel
November 2012
Schwimmhaare auf der Blattoberseite eines tropischen Schwimmfarns aus der Familie Salvinia. Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Oktober 2012
Rezente Diatomee Bacteriastrum furcatum Shadbolt aus dem Golf von Thailand. Aufnahme von Päule Heck.
Zum Artikel
September 2012
Die hier gezeigte Spaltöffnung aus Rhynie Chert Material ist 400 Millionen Jahre alt. Aufnahme von Holger Adelmann.
Zum Artikel
August 2012
Eier einer Zuckmückenart (Chironomidae) im Phasenkontrast, Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Juli 2012
Porträt einer Frühen Adonislibelle (Pyrrhosoma nymphula), Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Juni 2012
Dünnschliff eines Quarzitschiefers aus den Italienischen Alpen, Dicke ca. 25 µm. Aufnahme von Holger Adelmann.
Zum Artikel
Mai 2012
Tracheen im Xylem des Korallenbaums, Spross, Färbung W3Asim II, Vergrößerung 200x. Aufnahme von Jörg Weiß.
Zum Artikel
April 2012
Porträt einer zwei Tage alten Fliegen. Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
Zum Artikel
März 2012
Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal im polarisierten Licht. Aufnahme von Frank Fox
Zum Artikel
Februar 2012
Die Kieselalge Achnantes longipes. Aufnahme von Frank Fox
Zum Artikel
Januar 2012
Primäres Xylem und Markparenchym aus dem Spross der Gewöhnlichen Jungfernrebe. Ungefärbtes Präparat, Aufnahme von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Dezember 2011
Flügelschuppen eines Großen Fuchses (Nymphalis polychloros) im Auflicht. Aufnahme Frank Fox.
Zum Artikel
November 2011
'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.' Aufnahme von Herne.
Zum Artikel
Oktober 2011
Glockentierchen (Vorticellidae) im differenziellen Interferenzkontrast. Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
September 2011
Die Radiolarie Hexacontium papillosum aus einem Präparat von Albert Elger. Aufnahme von Päule Heck.
Zum Artikel
August 2011
Querschnitt durch den Spross des Gartenbambus (Fargesia murieliae). Vergrößerung 100x, Färbung W3Asim II. Aufnahme Jörg Weiß mit Leica C-Plan 10x an Leica DME. Kamera Canon PS A520.
Zum Artikel
Juli 2011
Micrasterias rotata aus einer Wasserprobe von der Wuppertalsperre. Aufnahme Holger Adelmann mit der Moticam 2300 am Leitz Orthoplan mit 40er Plan Fluotar und DIC.
Zum Artikel
Juni 2011
Bild 1
Angeschliffene Foraminifere aus einem Hydrobienkalk des Untermiozän. Fundort Dexheim bei Mainz. Präparation Fa. Krantz, Aufnahme Prof. Holger Adelmann.
Zum Artikel
Juni 2011
Bild 2
Kopf mit Mundwerkzeugen und vorderes Körperdrittel einer nicht näher bestimmten Zuckmückenlarve (Chironomus sp.). Präparation und Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Mai 2011
Querschnitt vom Rollblatt des Strandhafers (Ammophila arenaria), Schnittdicke ca. 50 µm, Färbung Wacker W3A. Stitch aus 240 Einzelaufnahmen mit Zeiss Standard WL, Plan Apo 25x/0.65, Kamera Canon EOS 5D MK II mit Vollformat-Chip. Stitching mit Canon Photostitch.
Präparat von Jörg Weiß, Aufnahme von Joachim Schwanbeck.
Zum Artikel
April 2011
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Abdruck von der Blattunterseite, erstellt mit UHU Hart. Hellfeld.
Vergrößerung 200x, Länge des Bildausschnitts im Objekt ca. 0,5 mm. Aufnahme und Präparation von Jörg Weiß.
Zum Artikel
März 2011
Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromat 12,4x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II.  Aufnahme und Präparation von Frank Fox.
Zum Artikel
Februar 2011
Nadelquerschnitt der Schlangenhaut-Kiefer (Pinus heldreichii). Aufnahme und Präparation von Rolf-Dieter Müller, Stitch aus ca. 70 Einzelbilder. Schnittdicke 25 µm, Färbung Wacker W3A (Acridinrot, Acriflavin, Astrablau).
Zum Artikel
Januar 2011
Achtung, großes Bild!
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Leitbündel. Aufnahme von Prof. Holger Adelmann, Präparat von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Dezember 2010
Metapelit, Dicke ca. 25 µm, Präparation durch Willi Tschudin, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
Zum Artikel
November 2010
Simocephalus vetulus (Anomopoda), der Plattkopf- Wasserfloh. Aufnahme von Päule Heck.
Zum Artikel