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AcriBEN - Neu! Mit verbesserter Rezeptur

Ausschnitt aus einem Querschnitt vom Haselspross, Schnitt von Leopold Aichinger, Präparation (AcriBEN10) und Aufnahme Jörg Weiß. Objektiv Leica C-Plan 20x.
Jörg Weiß vom 06.02.2011

Die AcriBEN Färbung ist eine im Herbst 2009 entwickelte Färbung für botanische Schnitte [1], die auf den Farbstoffen Brillantkresylblau (BKB)Acriflavin und Eosin beruht. Sie eignet sich besonders für die Färbung von dickeren Schnitten (> 15 µm) verholzter Gewebe, die nicht auf Objektträger aufgeklebt wurden. Mit Paraffinschnitten liegen noch keine Erfahrungen vor.
Die alte Färbevorschrift (siehe Foliensatz im Downloadbereich) sieht im letzten Schritt eine Färbung mit in Nelkenöl gelöstem Eosin vor. Dabei wirkt das Nelkenöl als Beize, die die Eosinfärbung verstärkt und stabilisiert.
Der große Nachteil dort ist die Eosin/Nelkenöl-Lösung, da sie für jeden Färbegang frisch angesetzt werden muss, das Ergebnis wegen der unsicheren Mischungsverhältnisse schwer steuerbar ist und immer die Gefahr besteht, dass sich Kristalle des ungelösten Eosins im Schnitt wieder finden.
Mit dem hier vorgestellten neuen Färbeprozess sollen diese Nachteile vermieden werden. Dies gelingt durch die Auftrennung von Färbung und Beizgang unter Anwendung einer Eosinlösung in reinem Isopropanol.
Bilder von Präparaten, die nach dem alten AcriBEN-Prozess erstell wurden.
  • Ausschnitt aus dem Blütenstängel von Lavendel (Lavandula angustifolia), die Färbung ist schön differenziert und das Präparat weist keine Verschmutzungen auf. Da das beim alten Färbeprozess nicht immer so ist, wurde der neue entwickelt.  Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 10x.
  • Markparenchym und Xylem im Querschnitt eines Mistelsprosses (Viscum album) - bei stärker verholztem Gewebe zeigt die AcriBEN Färbung ihre ganze Schönheit. Besonders in den großen Zellen der  Markstrahlen finden sich jedoch Rückstände des Eosins . Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 20x.
  • Ausschnitt aus einem Querschnitt des Eschenblattstiels (Fraxinus excelsior). Bei weniger verholzten Proben geht die Eosinfärbung unter.  Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 20x.
  • Ausschnitt eines Sprossquerschnitts vom echten Lorbeer (Laurus nobilis).  Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 40x.
  • Angeschnittene Sprossknospe vom echten Lorbeer (Laurs nobilis), auch hier nur ein sehr schwaches und wenig differenziertes Rot aus der Eosinfärbung.  Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 10x.
  • Ausschnitt aus dem Blattstiel der Walnuss (Juglans regia), hier überdeckt das Gelb des Acriflavins das Rot des Eosins - was zum Teil allerdings auch der Probe geschuldet ist.  Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 20x.
Die Technik
Der Arbeitsplatz mit allen benötigten Materialien.
Ausgehend von Schnitten mit einer Dicke zwischen 15 und 60 µm, wie sie typisch beim Schneiden mit dem Handzylindermikrotom oder dem Schlittenmikrotom ohne Einbettung in PEG oder Paraffin anfallen, erfolgt die Färbung frei schwimmend in einem Uhrglas.
Die Schnitte werden zunächst in Ethanol 70% übernommen und stufenweise in destilliertes Wasser überführt. Dabei bleiben sie - wie auch bei allen folgenden Schritten - immer im gleichen Uhrglas. Die jeweiligen Reagenzien werden mit verschiedenen Einmalpipetten (0,5 ml) zugegeben und abgesaugt. Somit unterliegen alle Schnitte einer Charge den gleichen Färbezeiten und die Gefahr einer Beschädigung durch den Transport mit dem Pinsel ist minimiert (Uhrglasmethode nach Eckhard Völcker, Berlin).
Bei Bedarf kann gebleicht werden, was auch mit ca. 1:4 verdünntem Haushaltsreiniger (z.B. Klorix in der blauen Flasche) gut funktioniert. Beim Bleichen ist darauf zu achten, dass die Schnitte nicht zu lange in der Bleichlösung verbleiben, da sie sonst zerfallen (für Hölzer ca. 90 bis 120 Sekunden, krautige Proben entsprechend kürzer). Ausserdem muss das Bleichmittel sehr gut ausgespült werden, um die anschließenden Färbeschritte nicht zu beeinträchtigen. Hier empfiehlt sich mindestens fünfmaliges Spülen mit reichlich Aqua dest.
Die Vorfärbung - Brillantkresylblau und Acriflavin
Vorfärbung: Querschnitt vom Haselnussspross, links Mark und Xylem, rechts Phloem und Rindenparenchym, von oben nach unten jeweils Brillantkresylblau, Acriflavin und die Kombination aus beiden Färbungen.
Schnitte von Leopold Aichinger, Präparation und Aufnahmen von Jörg Weiß. Objektiv Leica C-Plan 20x.
In der Vorfärbung werden die Schnitte hintereinander mit Brillantkresylblau und Acriflavin in wässriger Lösung gefärbt. Die Tests rund um den neuen Färbeprozess werden mit Sprossquerschnitten von der gemeinen Hasel (Corylus avellana) durchgeführt. Es handelt sich um Schnitte vom Zylindermikrotom mit einer Schnittdicke von 25 µm, die Leopold Aichinger dankenswerter Weise in größerer Anzahl zur Verfügung gestellt hat.
Die Färbezeit für das BKB liegt bei ca. 8 Minuten, für die anschließende Acriflavinfärbung reichen 20 Sekunden - dabei die Schnitte durch schwenken des Uhrglases etwas bewegen, um eine gleichmäßige Differenzierung zu erreichen. Das Acriflavin verdrängt das BKB sehr schnell aus den unverholzten Zellen. Zellen mit verstärkten Zellwänden zeigen sich nun in verschieden abgestuften Grüntönen.
Nach der Acriflavinfärbung gut spülen und anschließen ohne Zwischenstufe mit reinem Isopropanol (!) entwässern. Dazu das Wasser der letzten Spülung möglichst vollständig absaugen und eine größere Menge Isopropanol zugeben. Sofort wechseln und zwei mal wiederholen, beim dritten Absaugen eine frische Pipette verwenden. Anschließen noch zwei mal für ca. 3 Minuten in Isopropanol spülen, um die Restfeuchtigkeit vollständig zu verdrängen.
Bilder der Vorfärbung
  • Einige Schnitte im Uhrglas nach dem Ausspülen der Acriflavinlösung.
  • Etwas näher heran erkennt man: Blütenstängel einer Phalaenopsis Hybriden (Kaufhausorchidee) -die großen Schnitte mit dem deutlichen grünen Sklerenchymring. Etwas kleiner, stark behaart und mehr ins gelbliche: Blattstiele des Runzelblättrigen Schneeballs (Viburnum rhytidophyllum). Die rundlichen kleinen Schnitte sind vom echten Loorbeer (Laurus nobilis) und die rechteckigen vom Lavendel (Lavandula angustifolia).
  • Haselspross, Mark und Xylem, Färbung Brillantkresylblau (BKB). Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 20x.
  • Haselspross, Mark und Xylem, Färbung Acriflavin. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 20x.
  • Haselspross, Mark und Xylem, Färbung Brillantkresylblau (BKB) und Acriflavin, somit die komplette Vorfärbung. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 20x.
  • Haselspross, Phloem, Steinzellen und Rindenparenchym, FärbungBrillantkresylblau (BKB). Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 20x.
  • Haselspross, Phloem, Steinzellen und Rindenparenchym, Färbung Acriflavin. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 20x.
  • Haselspross, Phloem, Steinzellen und Rindenparenchym, Färbung Brillantkresylblau (BKB) und Acriflavin, somit die komplette Vorfärbung. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 20x.
Die Eosinfärbung
Fertig gefärbte Schnitte in Xylol. Wieder Phalaenopsis, Runzelblättriger Schneeball, Echter Lorbeer und Lavendel. Man erkennt die unterschiedliche Ausprägung der Färbung abhängig vom der jeweiligen Probe (alle Schnitte wurden gemeinsam gefärbt).
Im Gegensatz zum alten Färbeprozess erfolgt die Eosinfärbung nun nicht in einer Nelkenöl-Lösung, sondern in einer gesättigten Lösung von Eosin Y in reinem Isopropanol. Da diese Lösung nicht sehr lange haltbar ist, empfiehlt sich ein Ansatz von einer Spatelspitze Eosin in 5 bis 10 ml Isopropanol. Die Lösung muss nach dem Absetzen filtriert und dunkel gelagert werden.
Die so vorbereitete Farblösung kann nach dem Absaugen der letzten Isopropanol-Spülung vom Entwässern direkt auf die Schnitte gegeben werden. Abhängig von der Einwirkzeit und der zu färbenden Probe entfaltet sich eine mehr oder weniger intensive rote Färbung, die durch das anschließende Beizen in Nelkenöl noch verstärkt und stabilisiert wird.
Zum Beizen saugt man nach dem Ende der Färbezeit (empfohlen zwischen 5 und 10 Minuten) die Eosin/Isopropanol-Lösung gut ab, spült einmal mit reinem Isopropanol nach und tropft satt Nelkenöl auf. Die Schnitte verbleiben 5 bis 7 Minuten in der Beize. Alternativ können die Schnitte auch mit dem Pinsel in ein weiteres Uhrglas mit Nelkenöl überführt werden.
Am Ende der Beizzeit wird das Nelkenöl abgesaugt und mit Xylol ausgespült, auch hier mehrmals direkt hintereinander wechseln und eine frische Pipette verwenden. Im Anschluss daran werden die Schnitte noch für zwei mal mindestens 3 Minuten in frischem Xylol gespült und sind dann bereit zum Eindecken.

Hinweise zum Reaktionsholz in den Haselspross-Querschnitten finden Sie im Glossar.
Vergleiche der AcriBEN Färbung am Haselspross (Corylus avellana) mit unterschiedlichen Einwirkzeiten der Eosin/Isopropanol-Lösung - Übersicht
  • Direkter Vergleich der Übersichtsbilder vom Haselspross. Von links oben nach rechts unten: Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung 2, 5, 8 und 10 Minuten. Bei den stark angefärbten Zellen mit verdickten Zellwänden im Xylem handelt es sich um Reaktionsholz.
  • Haselspross (Corylus avellana), Querschnitt. Färbung AcriBEN2 mit zweiminütiger Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica N-Plan 5x.
  • Haselspross (Corylus avellana), Querschnitt. Färbung AcriBEN5 mit fünfminütiger Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica N-Plan 5x.
  • Haselspross (Corylus avellana), Querschnitt. Färbung AcriBEN8 mit achtminütiger Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica N-Plan 5x.
  • Haselspross (Corylus avellana), Querschnitt. Färbung AcriBEN10 mit zehnminütiger Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica N-Plan 5x.
Vergleiche der AcriBEN Färbung am Haselspross (Corylus avellana) mit unterschiedlichen Einwirkzeiten der Eosin/Isopropanol-Lösung - Reaktionsholz
  • Direkter Vergleich des Haselspross-Querschnitts mit Xylem und Mark. Von links oben nach rechts unten: Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung 2, 5, 8 und 10 Minuten. Bei den stark angefärbten Zellen mit verdickten Zellwänden im Xylem handelt es sich um Reaktionsholz.
  • Haselspross (Corylus avellana), Querschnitt mit Mark und Reaktionsholz im Xylem. Färbung AcriBEN2 mit zweiminütiger Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 20x.
  • Haselspross (Corylus avellana), Querschnitt mit Mark und Reaktionsholz im Xylem. Färbung AcriBEN5 mit fünfminütiger Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica N-Plan 20x.
  • Haselspross (Corylus avellana), Querschnitt mit Mark und Reaktionsholz im Xylem. Färbung AcriBEN8 mit achtminütiger Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica N-Plan 20x.
  • Haselspross (Corylus avellana), Querschnitt mit Mark und Reaktionsholz im Xylem. Färbung AcriBEN10 mit zehnminütiger Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica N-Plan 20x.
Vergleiche der AcriBEN Färbung am Haselspross (Corylus avellana) mit unterschiedlichen Einwirkzeiten der Eosin/Isopropanol-Lösung - Primäres Xylem
  • Direkter Vergleich des Haselspross-Querschnitts mit primärem Xylem und Mark. Von links oben nach rechts unten: Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung 2, 5, 8 und 10 Minuten. Bei den stark angefärbten Zellen mit verdickten Zellwänden im Xylem handelt es sich um Reaktionsholz.
  • Haselspross (Corylus avellana), Querschnitt mit Mark, primärem Xylem und Reaktionsholz im Xylem. Färbung AcriBEN2 mit zweiminütiger Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 40x.
  • Haselspross (Corylus avellana), Querschnitt mit Mark, primärem Xylem und Reaktionsholz im Xylem. Färbung AcriBEN5 mit fünfminütiger Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 40x.
  • Haselspross (Corylus avellana), Querschnitt mit Mark, primärem Xylem und Reaktionsholz im Xylem. Färbung AcriBEN8 mit achtminütiger Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 40x.
  • Haselspross (Corylus avellana), Querschnitt mit Mark, primärem Xylem und Reaktionsholz im Xylem. Färbung AcriBEN10 mit zehnminütiger Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 40x.
Vergleiche der AcriBEN Färbung am Haselspross (Corylus avellana) mit unterschiedlichen Einwirkzeiten der Eosin/Isopropanol-Lösung - Xylem
  • Direkter Vergleich des Xylems des Haselspross-Querschnitts. Von links oben nach rechts unten: Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung 2, 5, 8 und 10 Minuten. In diesem Teil der Querschnitte findet sich überwiegend verholztes Gewebe, die Unterschiede fallen somit vergleichweise gering aus.
  • Xylem vom Haselspross (Corylus avellana), Querschnitt. Färbung AcriBEN2 mit zweiminütiger Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 20x.
  • Xylem vom Haselspross (Corylus avellana), Querschnitt. Färbung AcriBEN5 mit fünfminütiger Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 20x.
  • Xylem vom Haselspross (Corylus avellana), Querschnitt. Färbung AcriBEN8 mit achtminütiger Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 20x.
  • Xylem vom Haselspross (Corylus avellana), Querschnitt. Färbung AcriBEN10 mit zehnminütiger Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 20x.
Vergleiche der AcriBEN Färbung am Haselspross (Corylus avellana) mit unterschiedlichen Einwirkzeiten der Eosin/Isopropanol-Lösung - Steinzellen
  • Direkter Vergleich des Haselspross-Querschnitts mit Phloem, Steinzellen und Rinde. Von links oben nach rechts unten: Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung 2, 5, 8 und 10 Minuten. Im letzten Schnitt wurde das Acriflavin aus den Steinzellen vedrängt, die somit wieder BKB-blau erscheinen.
  • Haselspross (Corylus avellana), Querschnitt mit Phloem, Steinzellen und Rinde. Färbung AcriBEN2 mit zweiminütiger Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 40x.
  • Haselspross (Corylus avellana), Querschnitt mit Phloem, Steinzellen und Rinde. Färbung AcriBEN5 mit fünfminütiger Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 40x.
  • Haselspross (Corylus avellana), Querschnitt mit Phloem, Steinzellen und Rinde. Färbung AcriBEN8 mit achtminütiger Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 40x.
  • Haselspross (Corylus avellana), Querschnitt mit Phloem, Steinzellen und Rinde. Färbung AcriBEN10 mit zehnminütiger Einwirkzeit der Eosin/Isopropanol-Lösung. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 40x.
Die Vergleiche der unterschiedlich lang mit Eosin/Isopropanol-Lösung gefärbten Haselsprossschnitte zeigen, dass die Färbung recht gut skaliert. Die beste Farbwirkung bei verholzten Proben erreicht man mit den längeren Einwirkzeiten ab 8 Minuten.
Eindecken
Fertiges Präparat vom Haselspross, AcriBEN10.
Da zum Ausspülen des Nelkenöls Xylol verwendet wurde, kommt beim Eindecken der Präparate Malinol zum Einsatz. Beim Eindecken selbst sind keine Besonderheiten zu beachten. Eine Objektträgerschablone [2] hilft, den Schnitt in der Mitte des Objektträgers zu platzieren und das Deckglas zentriert aufzulegen.
Neben den Parametern des Färbeprozesses (Konzentration der Farblösungen und Einwirkzeiten, Bleichen, Beizen und Differenzieren) spielt auch das zu färbende Material eine Rolle, wenn es um die konkrete Wirkung einer bestimmten Färbung geht. Die AcriBEN-Färbungen sind am besten für stärker verholzte Proben geeignet, bieten aber auch bei krautigen Pflanzen schöne Ergebnisse. Dazu die folgenden Galerien mit Bildern vom Lavendel, Lorbeer, Phalaenopsis, Raps und Runzelblättrigen Schneeball, alle gemeinsam gefärbt nach AcriBEN8 (erste Galerie) und AcriBEN10 (zweite Galerie).
Wie wirkt die neue Färbung bei verschiedenen Proben? AcriBEN8
  • Lavendel (Lavandula angustifolia), Querschnitt des Blütenstängels, AcriBEN8. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica N-Plan 5x.
  • Lavendel (Lavandula angustifolia), Querschnitt des Blütenstängels, AcriBEN8. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 10x.
  • Lavendel (Lavandula angustifolia), Querschnitt des Blütenstängels, AcriBEN8. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 20x.
  • Echter Lorbeer (Laurus nobilis), Sprossquerschnitt, AcriBEN8. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica N-Plan 5x.
  • Echter Lorbeer (Laurus nobilis), Sprossquerschnitt, AcriBEN8. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 20x.
  • Echter Lorbeer (Laurus nobilis), Sprossquerschnitt, AcriBEN8. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 20x.
  • Orchideenhybride (Phalaenopsis hyb.), Querschnitt des Blütenstängels, AcriBEN8. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Zeiss Plan 2,5x.
  • Orchideenhybride (Phalaenopsis hyb.), Querschnitt des Blütenstängels, AcriBEN8. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 10x.
  • Orchideenhybride (Phalaenopsis hyb.), einzelnes Leitbündel, AcriBEN8. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 20x.
  • Runzelblättriger Schneeball (Viburnum rhytidophyllum), Querschnitt des Blattstiels, AcriBEN8. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Zeiss Plan 2,5x.
  • Runzelblättriger Schneeball (Viburnum rhytidophyllum), Querschnitt des Blattstiels, AcriBEN8. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 10x.
  • Runzelblättriger Schneeball (Viburnum rhytidophyllum), Querschnitt des Blattstiels, AcriBEN8. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 10x.
Wie wirkt die neue Färbung bei verschiedenen Proben? AcriBEN10
  • Lavendel (Lavandula angustifolia), Querschnitt des Blütenstängels, AcriBEN10. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 20x.
  • Lavendel (Lavandula angustifolia), Querschnitt des Blütenstängels, AcriBEN10. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 20x. Die Tüpfelkanäle der Sklerenchymzellen sind sehr gut erkennbar.
  • Lavendel (Lavandula angustifolia), Querschnitt des Blütenstängels, AcriBEN10. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 10x.
  • Lavendel (Lavandula angustifolia), Querschnitt des Blütenstängels, AcriBEN10. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 20x.
  • Orchideenhybride (Phalaenopsis hyb.), Querschnitt des Blütenstängels, AcriBEN10. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 10x.
  • Orchideenhybride (Phalaenopsis hyb.), einzelnes Leitbündel,  AcriBEN10. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 20x.
  • Raps (Brassica napus), Sprossquerschnitt, AcriBEN10. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 10x. In kaum verholzten Schnitten überwiegen die Rottöne.
  • Raps (Brassica napus), einzelnes Leitbündel, AcriBEN10. Präparat und Aufnahme Jörg Weiß, Objektiv Leica C-Plan 20x. In kaum verholzten Schnitten überwiegen die Rottöne - die Stärke der AcriBEN Färbung liegt eindeutig bei verholzten Proben.
Den Arbeitsplan für die AcriBEN Neu Färbung finden Sie im Downloadbereich [3].
Literatur und Materialien
[1] Weiß, Jörg: Foliensatz zum MKB-Vortrag "Die BEN-Färbungen", 26.11.2009
[2] Müller, Rolf-Dieter: Vorlage zur Objetträgerschablone
[3] Weiß, Jörg: Arbeitsplan für die AcriBEN Neu Färbung, 06.02.2011
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September 2012
Die hier gezeigte Spaltöffnung aus Rhynie Chert Material ist 400 Millionen Jahre alt. Aufnahme von Holger Adelmann.
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August 2012
Eier einer Zuckmückenart (Chironomidae) im Phasenkontrast, Aufnahme von Frank Fox.
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Juli 2012
Porträt einer Frühen Adonislibelle (Pyrrhosoma nymphula), Aufnahme von Frank Fox.
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Juni 2012
Dünnschliff eines Quarzitschiefers aus den Italienischen Alpen, Dicke ca. 25 µm. Aufnahme von Holger Adelmann.
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Mai 2012
Tracheen im Xylem des Korallenbaums, Spross, Färbung W3Asim II, Vergrößerung 200x. Aufnahme von Jörg Weiß.
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April 2012
Porträt einer zwei Tage alten Fliegen. Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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März 2012
Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal im polarisierten Licht. Aufnahme von Frank Fox
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Februar 2012
Die Kieselalge Achnantes longipes. Aufnahme von Frank Fox
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Januar 2012
Primäres Xylem und Markparenchym aus dem Spross der Gewöhnlichen Jungfernrebe. Ungefärbtes Präparat, Aufnahme von Jörg Weiß.
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Dezember 2011
Flügelschuppen eines Großen Fuchses (Nymphalis polychloros) im Auflicht. Aufnahme Frank Fox.
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November 2011
'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.' Aufnahme von Herne.
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Oktober 2011
Glockentierchen (Vorticellidae) im differenziellen Interferenzkontrast. Aufnahme von Frank Fox.
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September 2011
Die Radiolarie Hexacontium papillosum aus einem Präparat von Albert Elger. Aufnahme von Päule Heck.
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August 2011
Querschnitt durch den Spross des Gartenbambus (Fargesia murieliae). Vergrößerung 100x, Färbung W3Asim II. Aufnahme Jörg Weiß mit Leica C-Plan 10x an Leica DME. Kamera Canon PS A520.
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Juli 2011
Micrasterias rotata aus einer Wasserprobe von der Wuppertalsperre. Aufnahme Holger Adelmann mit der Moticam 2300 am Leitz Orthoplan mit 40er Plan Fluotar und DIC.
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Juni 2011
Bild 1
Angeschliffene Foraminifere aus einem Hydrobienkalk des Untermiozän. Fundort Dexheim bei Mainz. Präparation Fa. Krantz, Aufnahme Prof. Holger Adelmann.
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Juni 2011
Bild 2
Kopf mit Mundwerkzeugen und vorderes Körperdrittel einer nicht näher bestimmten Zuckmückenlarve (Chironomus sp.). Präparation und Aufnahme von Frank Fox.
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Mai 2011
Querschnitt vom Rollblatt des Strandhafers (Ammophila arenaria), Schnittdicke ca. 50 µm, Färbung Wacker W3A. Stitch aus 240 Einzelaufnahmen mit Zeiss Standard WL, Plan Apo 25x/0.65, Kamera Canon EOS 5D MK II mit Vollformat-Chip. Stitching mit Canon Photostitch.
Präparat von Jörg Weiß, Aufnahme von Joachim Schwanbeck.
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April 2011
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Abdruck von der Blattunterseite, erstellt mit UHU Hart. Hellfeld.
Vergrößerung 200x, Länge des Bildausschnitts im Objekt ca. 0,5 mm. Aufnahme und Präparation von Jörg Weiß.
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März 2011
Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromat 12,4x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II.  Aufnahme und Präparation von Frank Fox.
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Februar 2011
Nadelquerschnitt der Schlangenhaut-Kiefer (Pinus heldreichii). Aufnahme und Präparation von Rolf-Dieter Müller, Stitch aus ca. 70 Einzelbilder. Schnittdicke 25 µm, Färbung Wacker W3A (Acridinrot, Acriflavin, Astrablau).
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Januar 2011
Achtung, großes Bild!
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Leitbündel. Aufnahme von Prof. Holger Adelmann, Präparat von Jörg Weiß.
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Dezember 2010
Metapelit, Dicke ca. 25 µm, Präparation durch Willi Tschudin, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
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November 2010
Simocephalus vetulus (Anomopoda), der Plattkopf- Wasserfloh. Aufnahme von Päule Heck.
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