Logo_MKB_2010.jpg
Optische Systeme Jülich

Ehlert &  Partner
Handelsgesellschaft und  Fachbüro für Biologie

Steinmann-Institut für Geologie, Mineralogie und Paläontologie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

120616 Banner Kranzt

Bernd-Blindow-Schule Bonn

Leica Microsystems

Carl Zeiss
Das MKB erzielt mit den oben gezeigten Bannern keinerlei Einnahmen. 

Schnelle Pflanzenschnitte mit dem Haga Rasierklingenmikrotom

Rolf-Dieter Müller mit dem Haga Rasierklingenmikrotom
Rolf-Dieter Müller und Jörg Weiß vom 17.06.2011

Die Fürther Firma Haga Metallwarenfabrik bietet schon seit vielen Jahren unter der Marke Allmikro ein Rasierklingenmikrotom [1] an, das zu einem im Vergleich zu Schlitten- oder Rotationsmikrotomen günstigen Preis zu haben ist. Die damit minimal zu erreichende Schnittdicke ist mit 25 µm angegeben.

Im Vergleich zu einem klassischen Handzylindermikrotom, das mit der meist untauglichen "Messerbeigabe" deutlich günstiger ist und mit einem brauchbaren Klingenhalter [2] und passenden Einmalklingen (z.B. Leica Nr. 110143) die gleiche Preisregion erreicht, ergeben sich einige Vorteile, aber auch verschie- dene Einschränkungen.

Hier die - subjektiven - Vorteile des kleinen Geräts
  • geringere Verletzungsgefahr durch fest montierten Messerschlitten
  • einfachere Handhabung durch vorgegebene Schnittführung und Objektträgerhalter
  • kostengünstige Nutzung normaler Rasierklingen
  • integrierte Tischhalterung

Aber auch die ebenso subjektiven Einschränkungen:
  • Schnittdicke nur in Stufen einstellbar, Zwischenschritte wegen Rastung problematisch
  • problematische Fixierung der zu schneidenden Probe durch den Klemm- mechanismus
  • einfacher Schnitt nur bei krautigen Proben mit ausreichender Länge von mindestens 6 - 7 cm
  • streuende Schnittdicke aufgrund des Spiels der mechanischen Komponen- ten, Schnittdicke kann zwischen 25 bis 40 µm variieren
       

Das Haga Allmikro Mikrotom - auch Kasten- oder Rasierklingenmikrotom - beim Anschnitt einer frischen Probe.

 

Beachtet man die Beschränkung auf krautige - also nicht zu stark verholzte - Pflanzensprosse und hält sich an die hier vorgestellten Kniffe bei der Handhabung des Mikrotoms, können ohne großen Aufwand Schnitte mit einer Dicke ab 25µm erstellt werden.

Die Probe wird dabei frisch geschnitten. Die für die Färbung und die Erstellung von Dauerpräparaten notwendige Fixierung erfolgt somit an den Schnitten (Schnittfixierung im Gegensatz zur Objektfixierung, bei der die Probe vor dem Schnitt als Ganzes fixiert wird).

Vorbereitungen
Wie ist nun vorzugehen? Das Kastenmikrotom wird gemäß der Bedienungs- anleitung an der Tischkante des Arbeitsplatzes befestigt und ein Objektträger zur Aufnahme der Schnitte in den Halter eingesteckt. Zusätzlich werden ein Stück Holundermark, ein runder Haltemagnet von einer Magnettafel (Durch- messer 2 bis 3 cm), ein kleines Uhrglas mit Wasser und ein feiner Pinsel (am besten ein Maderhaarpinsel der Größe 000 - der beiliegende Pinsel ist zu dick) gebraucht.

Nun wird der Transportzylinder des Mikrotoms ca. 1/3 der maximal möglichen Länge nach unten gedreht (Markierungen am Vorschubrad des Mikrotoms beachten) und das untere Loch mit dem Magneten verschlossen. Die Probe, z.B. ein Sprossstück vom Lavendel (Lavandula angustifolia) wird mit Hilfe des Holundermarks so in der Probenaufnahme fixiert, dass sie unten auf dem Magneten auf- und an der dem Messer abgewandten Seite der Bohrung anliegt. Dazu wird über die gesamte Länge des Holundermarks eine senkrechte Kerbe eingeschnitten, die etwas kleiner sein muss, als der Durchmesser der Probe. Damit ist sichergestellt, dass die Probe exakt transportiert und nicht über Gebühr gequetscht wird. Eine der eingangs erwähnten Einschränkungen ist somit behoben.

Als nächstes erfolgt der Anschnitt mit einer gebrauchten Rasierklinge. Dazu wird der Klingenhalter einfach einmal über die volle Länge der Schneidebahn geschoben und das Probenstück damit passend abgelängt.

Nun ist unbedingt eine frische unbenutzte Rasierklinge einzulegen! Die Klinge und die Stirnseite der Probe werden mit dem Pinsel und dem Wasser aus dem Uhrglas leicht angefeuchtet und es wird ein Wassertropfen auf den eingespannten Objektträger gegeben, in dem die Schnitte gesammelt werden. Zur Verbesserung der Schnittführung lässt man zusätzlich etwas Wasser unter den Klingenschlitten einziehen.
Bilder zur Vorbereitung des Allmikro Mikrotoms
  • Das Allmikro Mikrotom mit Holundermark und Magnet. Je nach Dicke der zu schneidenden Probe bekommt das Holundermark eine passende Kerbe über die gesamte Länge. Damit die Probe sicher gehalten wird, muss die Kerbe immer kleiner sein, als der Probendurchmesser.
  • Das Holundermark kommt in den Probenzylinder, der von unten mit dem Magneten verschlossen wird.
  • Einsetzen des Holundermarks von unten in den Probenzylinder. Der Klemmmechanismus muss dabei über den Hebel an der Stirnseite des Geräts geöffnet werden.
  • Die Probe ist eingespannt und liegt dabei in der Kerbe des Holundermarks. Dies verhindert, dass sie von der Klemmhalterung des Mikrotoms zu stark gequetscht wird.
Mit dem nun folgenden Anschnitt (mit einer gebrauchten Klinge) wird sie auf die richtige Länge gebracht. Proben sollten somit mindestens 6 - 7 cm lang sein.
Das Schneiden
Jetzt kann mit dem Schneiden begonnen werden. Dazu wird die Vorschubschraube zunächst um eine Raste nach oben gedreht und von unten leicht gegen den Probenzylinder mit dem Magneten gedrückt. Der Klingenschlitten wird nun, ebenfalls unter leichten Druck, in einer gleichförmigen Bewegung über die gesamte Länge der Schlittenbahn geschoben. Dabei wird ein dünnes Scheibchen der Probe abgeschnitten und schiebt sich auf die Klinge. Von dort wird es vorsichtig mit dem Pinsel abgenommen und in den Wassertropfen auf dem Objektträger gegeben. Der Klingenschlitten wird nun wieder in die Ausgangsposition gebracht und danach, d.h. nach jedem Schnitt, gleich der Anschnitt der Probe wieder mit dem Pinsel befeuchtet. Das Mikrotom ist jetzt bereit für den nächsten Schnitt.

Durch den Druck von unten auf den Probenzylinder und von oben auf den Klingenschlitten ist dabei sicher gestellt, dass die Probe einwandfrei vorgeschoben und direkt über der Kante der Stahl-Basisplatte abgeschnitten wird. Das oben angesprochene mechanische Spiel der beweglichen Bauteile des Mikrotoms wird somit minimiert.
Achtung: nicht zu stark andrücken, da die Basisplatte bei Druck etwas nachgibt, was negative Auswirkungen auf die Schnittdicke hat.

Die ersten ein bis zwei Schnitte sind in aller Regel nicht sehr schön und sollten daher verworfen werden. Dies gilt auch für zu dicke Schnitte (im Wassertropfen müssen die Schnitte durchscheinen, weiße oder gar grüne Stellen deuten auf einen zu dicken Schnitt, was mit einer einfachen Klapplupe kontrolliert werden kann).
Es kann auch passieren, dass bei einem Vorschub nichts abgeschnitten wird. Dies liegt in der Regel an einem zu starken Druck auf den Klingenschlitten beim vorangegangenen Schnitt, der dann auch zu dick ausgefallen sein dürfte. In diesem Fall einfach einen neuen Schnitt durchführen und die Dicke prüfen. Eventuell muss auch dieser Schnitt verworfen werde, der nächste wird dann aber wieder brauchbar sein.
Wenn Schnitte nicht komplett sind, ebenfalls verwerfen und neu schneiden, bis gleichmäßige Schnitte kommen. Bleiben die Schnitte unregelmäßig dick oder keilförmig (Lupenkontrolle!) kann es sein, dass die Probe nicht richtig geklemmt oder zu dünn ist und somit der Klinge ausweicht. In diesem Fall sollte die Probe neu eingespannt und angeschnitten werden - ggf. ist dabei ein größerer Durchmesser zu wählen oder die Probe muss wie unter Blattquerschnitte beschrieben eingebettet werden.

Nach der hier beschriebenen Methode kann man mit einer Vorbereitungszeit von wenigen Minuten in einer halben Stunde 30 bis 40 schöne Schnitte erstellen.
Bilder vom Schneiden
  • Das Mikrotom vor dem Schnitt.
  • Im Probenzylinder sieht man die angefeuchtete Anschnittstelle des in unserem Beispiel verwendeten Lavendelsprosses, rechts darüber der Messerschlitten mit der Rasierklinge und unten Links der Objektträger in seinem Halter. In dem Wassertropfen darin schwimmt bereits ein fertiger Schnitt.
  • Zum Schneiden wird der Messerschlitten unter leichtem Druck (auch von unten auf den Magneten am Probenhalter!) über die komplette Länge der Schneidebahn geführt.
(Die Technik wurde in einem Workshop des MKB getestet und die einzelnen Arbeitsschritte zur besseren Übersicht auf eine Leinwand projiziert).
  • Der Schnitt wird mit dem angefeuchteten Pinsel von der Klinge abgenommen und auf den Objektträger gegeben.
Die Schnittfixierung
Um die eben erstellten Schnitte weiterverarbeiten zu können, müssen sie fixiert werden. Dazu reicht im einfachsten Falle 70%iges Ethanol aus, bessere Ergebnisse erzielt man jedoch mit dem AFE-Fixiergemisch aus Ethanol, Essigsäure und Formaldehyd.
Zur Schnittfixierung gibt man etwa 0,5 ml der gewählten Fixierlösung in ein Uhrglas und überträgt die Schnitte vom Objektträger dort hinein. Dazu kann wieder der Pinsel verwendet werden. Wichtig ist, dass die Fixierlösung durch das Wasser auf dem Objektträger nicht zu sehr verdünnt wird. Ggf. muss etwas davon nachgegeben werden.
Nach 5 bis 10 Minuten sind die Schnitte fixiert und bereit für Färbung und Einschluss. Die Weitere Bearbeitung muss aber nicht direkt im Anschluss erfolgen, die Schnitte können in einem dicht schließenden Gefäß in 70%igem Ethanol auch über längere Zeit gelagert werden.
Fazit
Unter Berücksichtigung der oben beschriebenen Einschränkungen und Tipps bei der Handhabung eignet sich das kleine Allmikro Mikrotom gut für die Verarbeitung ausgewählter nicht zu harter Proben. Dies gilt besonders, wenn es darauf ankommt, auch mit ungeübten Anwendern schnell und ohne große Vorbereitung brauchbare Ergebnisse zu erzielen. Damit ist es für den Einsatz an Schulen prädestiniert, wo im Unterricht von den Schülerinnen und Schülern einfach Querschnitte guter Qualität erstellt und weiterverarbeitet werden können.

Wenn härtere Proben geschnitten werden sollen, eine feinere Justierung der Schnittdicke notwendig ist oder die Probe nicht ordnungsgemäß im Probenzylinder des Kastenmikrotoms befestigt werden kann, sollte allerdings auf ein Zylindermikrotom mit Klingenhalter und Einmalklingen zurückgegriffen werden.

Tipp: Zur weiteren Präparation eignet sich insbesondere die im folgenden Artikel beschriebene Simultanfärbung W3Asim.
Ausblick
Neben dem oben beschriebenen Schneiden unverholzter Pflanzenstängel kann der Einsatzbereich des kleinen Rasierklingenmikrotoms durch eigene Experimente und Umbauten erweitert werden. Dazu hier einige Anregungen.

Blattquerschnitte:
Flache Proben, wie z.B. Blätter, könne nicht ohne weiteres in das Kastenmikrotom eingespannt werden, sie benötigen eine Umschließung. Hier kann z.B. auf die Möhreneinbettung zurückgegriffen werden.
Dazu sticht man am besten mit einem Korkbohrer aus dem Laborfachhandel einen Möhrenzylinder passender Dicke aus und halbiert diesen mit einer gebrauchten Rasierklinge. Nun kann ein Blattstück passender Größe eingelegt und das so entstandene Sandwich ins Mikrotom eingespannt werden. Dabei ist wieder darauf zu achten, dass der Möhrenzylinder lang genug ist, um unten auf dem angesetzten Magneten aufzuliegen.
Der eigentliche Schnitt erfolgt wie oben beschrieben. Auch hier kann Frischmaterial geschnitten und anschließend fixiert werden (Schnittfixierung).
Bei der Auswahl der Probe sollte auf nicht zu filigranes Material zurückgegriffen werden. Gut geeignet sind z.B. Blätter von der Lorbeerkirsche (Prunus laurocerasus).

Längsschnitte:
Mit dem Allmikro Mikrotom können auch Längsschnitte kleinerer Probenstücke erstellt werden. Allerdings gilt dabei in Bezug auf die einfache Handhabung ebenfalls die Einschränkung auf krautige Pflanzen.
Dazu wird ein Rundholz mit passendem Durchmesser (aus dem Bastel- oder Modellbaubedarf) so abgelängt, dass es bei zu etwa einem Drittel herunter- gefahrenem Probenhalter und angesetztem Magnet 2 bis 3 mm unterhalb der Edelstahlplatte des Mikrotoms endet.
Die obere Stirnseite wird dünn mit einem beliebigen Sekundenkleber bestrichen. Nach Aushärtung des Sekundenklebers ist es möglich, z.B. Sprossstücke passender Länge ebenfalls mit Sekundenkleber aufzukleben und so zu fixieren. Diese müssen dazu leicht feucht sein, um ein Abbinden des Klebers zu gewährleisten - oft reicht es, die Probe leicht anzuhauchen.
Der Holzstempel kann weiter verwendet werden, dazu einfach Reste und Überstände vorheriger Proben abschaben bzw. abschleifen. Die oben beschrie- bene Erstbehandlung der Stirnseite ist nicht mehr erforderlich.
Vorsicht bei der Handhabung: nur die Probe soll auf dem Holzstempel kleben ...

Umbauanleitung:
In Christian Linkenhelds Mikroskopieforum finden Sie eine Umbauanleitung [3], die es mittels eines selbst erstellten Klemmhalters ermöglicht, auf einfache Weise Paraffinschnitte zu erstellen.
Literatur und Bezugsquellen
[1]  Haga Allmikro Mikrotom
      Haga Metallwarenfabrik
      Fürther Straße 174
      90429 Nürnberg

[2]  Klingenhalter für Einmalklingen wie z.B. Leica 110143
      Bezug über Detlef Kramer,
      Kontakt über Christian Linkenhelds Mikroskopie-Forum

[3]  Umbauanleitung für das Allmikro Mikrotom von Haga
      Von Michael Siegrist,
      Kontakt über
Christian Linkenhelds Mikroskopie-Forum

[4]  Dieser Artikel als PDF-Datei zum Herunterladen
      in unserem Downloadbereich.
Strich_540_schmal.jpg

Bild des Monats

Zum Vergrößern auf das Bild klicken!
September 2018
Sternhaare auf der Blattunterseite einer Deutzie (Deutzia spec.) im Durchlicht von Dr. Horst Wörmann
Zum Artikel
August 2018
Die Europäische Schwarze Witwe (Latrodectus tredecimguttatus). Von Horst Dieter Döricht.
Zum Artikel
Juni 2018
Hypocotyl der Welwitschie (Wewitschia mirabilis, Jungpflanze). Von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Mai 2018
Autofluoreszenz beim Spross der Stechpalme (Ilex aquifolium).Von Rolf-Dieter Müller.
Zum Artikel
April 2018
Eine Gruppe Glockentierchen der Art Carchesium polypinum mit Fluoreszenzbeleuchtung, Fokus auf das Zellinnere. Von Thilo Bauer.
Zum Artikel
März 2018
Radiolarie in Rheinbergbeleuchtung von Frank Fox
Zum Artikel
Februar 2018
Querschnitt durch den Spross des Roten Hartriegels (Cornus sanguinea) in W3Asim II Färbung von Jörg Weiß
Zum Artikel
Januar 2018
Schuppenhaar der Silber-Ölweide (Elaeagnus commutata) im Hellfeld von Jörg Weiß
Zum Artikel
Dezember 2017
Stempel, Narbe und Staubblätter des Hibiskus im UV-Licht. Aufnahme von Frank Fox
Zum Artikel
November 2017
Eine Diatomee im Interphaco aus einem Präparat von Anne Gleich. Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Oktober 2017
Cilien auf der Oberfläche des Wimberntiers Spirostomum ambiguum im Fluoreszenzkontrast von Thilo Bauer.
Zum Artikel
September 2017
Deckel der Sporenkapsel des Drehmooses (Funaria hygrometrica) im Auflicht von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
August 2017
Sporangien des Wurmfarns (Dryopteris spec.) in der Fluoreszenz von Frank Fox
Zum Artikel
Juli 2017
Die Diatomee Aulacodiscus decorans (Schmidt) von Päule Heck
Zum Artikel
Juni 2017
Mikroskopische Krokoitstufe von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
Mai 2017
Silikonschaum im Auflicht von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
April 2017
Zentralzylinder einer Wurzel der Weißen Fledermausblume (Tacca integrifolia) im Fluoreszenzkontrast von Dr. Horst Wörmann
Zum Artikel
März 2017
Ausschnitt von einem Flügel der Großen Hausmücke (Culiseta annulata) von Frank Fox
Zum Artikel
Februar 2017
Azurit aus Tsumeb 8Namibia) von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
Januar 2017
Ein Süßwasserpolyp (Hydra spec.) von Frank Fox
Zum Artikel
Dezember 2016
Farbpigmente der Smaragdzahl parallel zur Oberfläche auf der neuen 5-Euro-Note von Dr. Horst Wörmann
Zum Artikel
November 2016
Spross der Eibe (Taxus spec.), Querschnitt in W3Asim II Färbung von Rolf-Dieter Müller
Zum Artikel
Oktober 2016
Detail der neuen Fünfeuronote mit Mikroschrift im Stern, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann
Zum Artikel
September 2016
Die Walnuss-Fruchtfliege (Rhagoletis suavis), Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
Zum Artikel
August 2016
Methylsulfonal-Kristalle, Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Juli 2016
Das Säulenglöckchen (Epistylis sp.) in seiner vollen Pracht. Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Juni 2016
Wasserspeicherzelle im Mesophyll des Zylindrischen Bogenhanfs (Sansevieria cylindrica), frischer Querschnitt gefärbt mit Toluidinblau. Aufnahme von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Mai 2016
Einaugen-Muschelkrebs (Cypria opthalmica) von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
April 2016
Fuß des Rüsselkäfers Eupholus linnei, Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
März 2016
Frischer Schnitt eines Fiederdorns der Zwerg-Dattelpalme in der Primärfluoreszenz bei 365 nm Anregungswellenlänge, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
Zum Artikel
Februar 2016
SEM-Aufnahme eines Bärtierchens von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
Januar 2016
Elektrische Schaltkreise auf einem Chip im Auflicht DIC von Frank Fox
Zum Artikel
Dezember 2015
Dunkelfeldaufnahme vom Grünen Trompetentierchen (Stentor polyxmorphus); Aufnahme von Frank Fox
Zum Artikel
November 2015
Querschnitt durch das Blatt einer Welwitschie (Welwitschia mirabilis), Färbung W3Asim II; Aufnahme von Jörg Weiß
Zum Artikel
Oktober 2015
Kopf einer Stechmückenlarve (Culex spec.) von Frank Fox
Zum Artikel
September 2015
Das Lilienhähnchen (Liliceris lilli) von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
August 2015
Leitgewebe und Endodermis in der Wurzel des Muriel-Bambus (Fargesia murieliae). Foto von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Juli 2015
Schuppenhaare des Silbernen Grünrüsslers (Phyllobius argentatum). Foto von Horst-Dieter Döricht.
Zum Artikel
Juni 2015
Wachstumskegel an der Sprossspitze der Weinrebe (Vitis vinifera) im Präparat von Bodo Braunstorfinger. Foto von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Mai 2015
Ein Reusen-Rädertier von Frank Fox
Zum Artikel
April 2015
Die Diatomee Triceratium broeckii (Oamaru) in einer Aufnahme von Päule Heck
Zum Artikel
März 2015
Uroleptopsis roscoviana, ein roter Cilliat, Aufnahme von Frank Fox
Zum Artikel
Februar 2015
Drei Konidien des Echten Mehltaus auf einem Weizenblatt mit Keimschläuchen und Appressorien, Aufnahme von Jörg Weiß
Zum Artikel
Januar 2015
Sklerenchymband im Spross der Kiwi (Actinidia deliciosa), Aufnahme von Jörg Weiß
Zum Artikel
Dezember 2014
Die Diatomee Auliscus convolutus (Alen's Farm, Oamaru), Aufnahme von Päule Heck
Zum Artikel
November 2014
Schale einer Diatomee im Interferenz-Phasenkontrast. Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Oktober 2014
Haare auf dem Brustpanzer einer Goldfliege (Lucilia sericata). Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
Zum Artikel
September 2014
Stomagruben an der Blattunterseite eines frischen, unfixierten Schnittes des Oleanders (Nerium oleander) bei einer Vergrößerung von 200x. Aufnahme von Jörg Weiß.
Zum Artikel
August 2014
Augen am Kopf einer Sprigspinne. Die Reflexe stammen von der Beleuchtung mit einem LED-Ringlicht. Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Juli 2014
Die Zieralge Micrasterias radians bei der Teilung. Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Juni 2014
Querschnitt durch einen siebenjährigen Spross des Chinesischen Blauregens (Wisteria sinensis, Durchmesser 21 mm) von Bodo Braunstorfinger. Aufnahme von Jörg Weiß
Zum Artikel
Mai 2014
Männlicher Eibenzapfen (Taxus baccata) mit Pollen von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
April 2014
Spross des Efeus (Hedera helix) in W3Asim II - Färbung. Aufnahme mit einer Smartphone Kamera freihändig durch das Okular von einer Teilnehmerin der Lehrerfortbildung am Grotenbach Gymnasium Gummersbach.
Zum Artikel
März 2014
Maritimer Fadenwurm im Polarisationskontrast von Frank Fox
Zum Artikel
Februar 2014
Ungefärbter Querschnitt durch das Blatt des Pampasgrases (Cortaderia selloana) von Jörg Weiß
Zum Artikel
Januar 2014
Parietin-Sublimation im freien Raum an Stahlwolle von Heike Buchmann
Zum Artikel
Dezember 2013
Die Diatomee Hemiaulus proteus im Hellfeld von Päule Heck
Zum Artikel
November 2013
Die Wimpernkugel Volvox aureus im Interphako von Frank Fox
Zum Artikel
Oktober 2013
Zwei Algen der Art Micrasterias rotata, Aufnahme von Rudolf Krönung.
Zum Artikel
September 2013
Rückenschild und Flügelansätze der Grünen Futterwanze, Aufnahme von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
August 2013
Mit W3Asim II gefärbter Querschnitt durch den Thallus eines Blasentangs (Fucus vesiculosus), Aufnahme von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Juli 2013
Gelbe Blattwespe (Nematus tibialis), Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
Zum Artikel
Juni 2013
Gold in der lamellaren Verwachsung von Kupferkies (gelb) und Bornit (rotbraun). Grube Hohlestein an der Eisernhardt, Siegen. Aufnahme Prof. Holger Adelmann.
Zum Artikel
Mai 2013
Spinnenfaden bei 1000-facher Vergrößerung im DIC. Präparation und Schwarzweiß-Aufnahme von Anton Berg.
Zum Artikel
April 2013
Papyrus (Cyperus papyrus) ungefärbt in der Primärfluoreszenz. Präparation und Aufnahme von Rolf-Dieter Müller.
Zum Artikel
März 2013
Diatomee im Interferenz-Phasenkontrast. Präparation und Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Februar 2013
Ungefärbter Querschnitt durch das Blatt einer Kamelie. Präparation und Aufnahme von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Januar 2013
Leitbündel aus dem Mittelstrang der Frucht eines Zitronenbaums (Citrus x limon). Das filigrane Präparat ist nur 7 µm dick und wurde von Anton Berg erstellt. Zum Vergleich: die meisten hier gezeigten botanischen Schnitte haben eine Dicke von ca. 50 µm. Aufnahme von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Dezember 2012
Anschliff einer Kohle aus der Grube Fürst Leopold in der Auflichtfluoreszenz; Anregung mit einer Wellenlänge von 470 nm. Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
Zum Artikel
November 2012
Schwimmhaare auf der Blattoberseite eines tropischen Schwimmfarns aus der Familie Salvinia. Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Oktober 2012
Rezente Diatomee Bacteriastrum furcatum Shadbolt aus dem Golf von Thailand. Aufnahme von Päule Heck.
Zum Artikel
September 2012
Die hier gezeigte Spaltöffnung aus Rhynie Chert Material ist 400 Millionen Jahre alt. Aufnahme von Holger Adelmann.
Zum Artikel
August 2012
Eier einer Zuckmückenart (Chironomidae) im Phasenkontrast, Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Juli 2012
Porträt einer Frühen Adonislibelle (Pyrrhosoma nymphula), Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Juni 2012
Dünnschliff eines Quarzitschiefers aus den Italienischen Alpen, Dicke ca. 25 µm. Aufnahme von Holger Adelmann.
Zum Artikel
Mai 2012
Tracheen im Xylem des Korallenbaums, Spross, Färbung W3Asim II, Vergrößerung 200x. Aufnahme von Jörg Weiß.
Zum Artikel
April 2012
Porträt einer zwei Tage alten Fliegen. Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
Zum Artikel
März 2012
Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal im polarisierten Licht. Aufnahme von Frank Fox
Zum Artikel
Februar 2012
Die Kieselalge Achnantes longipes. Aufnahme von Frank Fox
Zum Artikel
Januar 2012
Primäres Xylem und Markparenchym aus dem Spross der Gewöhnlichen Jungfernrebe. Ungefärbtes Präparat, Aufnahme von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Dezember 2011
Flügelschuppen eines Großen Fuchses (Nymphalis polychloros) im Auflicht. Aufnahme Frank Fox.
Zum Artikel
November 2011
'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.' Aufnahme von Herne.
Zum Artikel
Oktober 2011
Glockentierchen (Vorticellidae) im differenziellen Interferenzkontrast. Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
September 2011
Die Radiolarie Hexacontium papillosum aus einem Präparat von Albert Elger. Aufnahme von Päule Heck.
Zum Artikel
August 2011
Querschnitt durch den Spross des Gartenbambus (Fargesia murieliae). Vergrößerung 100x, Färbung W3Asim II. Aufnahme Jörg Weiß mit Leica C-Plan 10x an Leica DME. Kamera Canon PS A520.
Zum Artikel
Juli 2011
Micrasterias rotata aus einer Wasserprobe von der Wuppertalsperre. Aufnahme Holger Adelmann mit der Moticam 2300 am Leitz Orthoplan mit 40er Plan Fluotar und DIC.
Zum Artikel
Juni 2011
Bild 1
Angeschliffene Foraminifere aus einem Hydrobienkalk des Untermiozän. Fundort Dexheim bei Mainz. Präparation Fa. Krantz, Aufnahme Prof. Holger Adelmann.
Zum Artikel
Juni 2011
Bild 2
Kopf mit Mundwerkzeugen und vorderes Körperdrittel einer nicht näher bestimmten Zuckmückenlarve (Chironomus sp.). Präparation und Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Mai 2011
Querschnitt vom Rollblatt des Strandhafers (Ammophila arenaria), Schnittdicke ca. 50 µm, Färbung Wacker W3A. Stitch aus 240 Einzelaufnahmen mit Zeiss Standard WL, Plan Apo 25x/0.65, Kamera Canon EOS 5D MK II mit Vollformat-Chip. Stitching mit Canon Photostitch.
Präparat von Jörg Weiß, Aufnahme von Joachim Schwanbeck.
Zum Artikel
April 2011
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Abdruck von der Blattunterseite, erstellt mit UHU Hart. Hellfeld.
Vergrößerung 200x, Länge des Bildausschnitts im Objekt ca. 0,5 mm. Aufnahme und Präparation von Jörg Weiß.
Zum Artikel
März 2011
Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromat 12,4x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II.  Aufnahme und Präparation von Frank Fox.
Zum Artikel
Februar 2011
Nadelquerschnitt der Schlangenhaut-Kiefer (Pinus heldreichii). Aufnahme und Präparation von Rolf-Dieter Müller, Stitch aus ca. 70 Einzelbilder. Schnittdicke 25 µm, Färbung Wacker W3A (Acridinrot, Acriflavin, Astrablau).
Zum Artikel
Januar 2011
Achtung, großes Bild!
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Leitbündel. Aufnahme von Prof. Holger Adelmann, Präparat von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Dezember 2010
Metapelit, Dicke ca. 25 µm, Präparation durch Willi Tschudin, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
Zum Artikel
November 2010
Simocephalus vetulus (Anomopoda), der Plattkopf- Wasserfloh. Aufnahme von Päule Heck.
Zum Artikel