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Der Amerikanische Amberbaum

Jörg Weiß, vom 22.01.2022

Der Amerikanische Amberbaum (Liquidambar styraciflua) fällt durch seine intensive Herbstfärbung auf, die von gelb bis zu den tiefsten Rottönen reicht. Er ist quasi der Phönix unter den Ziergehölzen und brennt einmal im Jahr ab, nur um im nächsten Frühjahr wieder neu aufzutreiben. Obwohl er sehr groß werden kann, ist er daher als Gartenbaum sehr beliebt und auch in unserer Siedlung finden sich zwei Exemplare mit etwas unterschiedlicher Wuchsform. Wobei das auch daher kommen kann, dass einer der Bäume jährlich in Höhe und Breite zurückgeschnitten wird.
Auf jeden Fall habe ich mir einmal Blatt und Spross des Baums angesehen.
Artikelinhalt

Interessantes zum Amerikanische Amberbaum

Der Amerikanische Amberbaum (Liquidambar styraciflua), auch Seesternbaum oder im Englischen American Sweetgum genannt, ist eine Laubbaumart aus der Gattung der Amberbäume (Liquidambar); diese wird in der kleinen Familie der Altingiaceae innerhalb der Ordnung der Steinbrechartigen (Saxifragales) eingeordnet. Oft wird die Gattung Liquidambar weniger differenziert zur Familie Hamamelidaceae (Zaubernussgewächse) gerechnet.
Der botanische Gattungsname leitet sich vom lateinischen Wort liquidus für flüssig und dem arabischen Wort anbar für Bernstein ab. Der Name Liquidambar bedeutet also flüssiger Bernstein, wobei Bernstein fossiles Baumharz ist. Der arabische Name anbar wurde zu Mittellateinisch ambar, Mittelfranzösisch ambre und Englisch amber gleich Bernstein.
Bild 1: Amerikanischer Amberbaum im Spätherbst
Bild 1: Amerikanischer Amberbaum im Spätherbst
Der Amerikanische Amberbaum kommt in Nordamerika häufig in Auwäldern vor. Sein Lebensraum erstreckt sich von New York bis Nicaragua. Dort wird der Amberbaum auch stark forstwirtschaftlich genutzt. Man findet ihn häufig auf Auenböden mit periodischen Überschwemmungen und tonigen Böden. Er kommt aber auch problemlos mit steinigen und kargen Böden zurecht, was Standorte in mexikanische Höhenlagen mit geröllartigen und trockenen Böden beweisen. Wie eingangs bereits beschrieben, wird er wegen seinen geringen Ansprüchen und der sehr schönen Herbstfärbung häufig als Alleebaum an Straßen, Parkbaum und in privaten Gärten gepflanzt.
Als Ziergehölz sind der Amerikanische Amberbaum und heute auch seine vielfältigen Kulturformen in Europa seit etwa 1688 bekannt. Aufgrund seiner Resistenz gegenüber Wärme, Trockenheit, Überschwemmungen und auch Abgasen wird er auch bei uns zunehmend im innerstädtischen Bereich gepflanzt, auch da er dem Klimawandel vielfach besser widersteht als viele einheimische Baumarten.
Bild 2: Amerikanischer Amberbaum im Spätsommer, aus Wikipedia, User Ikmo-ned unter CC BY-SA 3.0
Bild 2: Amerikanischer Amberbaum im Spätsommer, aus Wikipedia, User Ikmo-ned unter CC BY-SA 3.0
Der Liquidambar styraciflua ist ein sommergrüner Baum, der Wuchshöhen von bis zu 45 Meter (in Mitteleuropa oft nur 10 bis 20 Meter) erreicht und einen kegelförmigen bis zylindrischen Wuchs besitzt. Die Borke ist zunächst rotbraun und leicht rissig bis schuppig, später graubraun und mehr oder weniger furchig; am älteren Holz bilden sich Korkleisten. Die Zweige und Äste an jüngeren Pflanzen bilden manchmal korkige und flügelige Auswüchse aus.
Bild 3: Rinde am Stamm des Amerikanischer Amberbaums
Bild 3: Rinde am Stamm des Amerikanischer Amberbaums
Bild 4: Typische Korkstege am Spross des Amerikanischen Amberbaums. Aus Wikipedia, User Philmarin unter CC BY-SA 3.0
Bild 4: Typische Korkstege am Spross des Amerikanischen Amberbaums. Aus Wikipedia, User Philmarin unter CC BY-SA 3.0
Die Spreite der Blätter ist ahornähnlich und mit fünf bis sieben "Fingern" handförmig gespalten. Sie ist etwa 10 bis 20 Zentimeter lang und nahezu ebenso breit. Der Blattrand ist gesägt, die Spreite sitzt an einem langen Blattstiel, der eine Länge von etwas 2/3 der Spreite erreicht. Dabei ist das gesamte Blatt meist unbehaart.
Wenn man die Blätter zerreibt, verströmen sie einen angenehmen süßlichen Duft. Auffällig ist die farbenprächtige Herbstfärbung des Amerikanische Amberbaums: die Blätter färben sich zunächst gelb und dann über orange nach rot und dunkelrot.
Bild 5: Blätter des Amerikanischer Amberbaums
Bild 5: Blätter des Amerikanischer Amberbaums
Liquidambar styraciflua ist einhäusig getrenntgeschlechtlich monözisch. Es gibt also männliche und weibliche Blüten am selben Baum, die jeweils in Blütenständen zusammen stehen. Die grünlichen männlichen Blüten, mit einem oder mehreren behaarten Deckblättern und einigen, kugelig angeordneten Staubblättern, stehen in aufrechten traubig-ährigen Blütenständen und fallen nach der Anthese ab. Die gelb-grünen weiblichen Blüten, mit oft einigen Staminodien (sterile oder verkümmerte Staubblätter), stehen in gestielten Köpfchen mit kleinen, abfallenden Hochblättern.
Der zweikammerige Fruchtknoten ist halbunterständig mit ein oder meist zwei Griffeln mit langen Narben. Um den oberen, freien Teil des Fruchtknotens herum sind minimale, kahle, höckrige und fleischige Strukturen (Phyllome, Papillae) ausgebildet. Die Bäume blühen erstmals im Alter von 20 bis 30 Jahren.
Bild 6: Männlicher Blütenstand des Amerikanischer Amberbaums. Aus Wikipedia, Shane Vaughn unter CC BY-SA 3.0
Bild 6: Männlicher Blütenstand des Amerikanischer Amberbaums. Aus Wikipedia, Shane Vaughn unter CC BY-SA 3.0
Die kugeligen, verholzten und stacheligen Kapselfruchtverbände sind mit den holzigen Griffeln 2,5–4 Zentimeter groß. Sie hängen an langen Stielen herab und die einzelnen, mehrsamigen Kapseln öffnen sich zweiklappig. Die flachen, mit Flügel 8–10 Millimeter langen Samen sind einseitig geflügelt, wobei auch ungeflügelte und unfruchtbare Samen enthalten sind. Die leeren Fruchtverbände bleiben meist noch lange am Baum hängen.
Bild 7: Fruchtstand des Amerikanischer Amberbaums. Aus Wikipedia, von Derek Ramsey unter GFDL 1.2
Bild 7: Fruchtstand des Amerikanischer Amberbaums. Aus Wikipedia, von Derek Ramsey unter GFDL 1.2
Bei Verwundung tritt am Baum ein Harz aus (Styrax), das früher in den USA zur Kaugummiherstellung genutzt wurde – daher stammt die gängige Bezeichnung „American Sweetgum“. Es wird auch zur Parfümierung von Seifen und Kosmetika, Tabak und Parfums sowie bei der Herstellung von Klebstoffen verwendet.

Das Satinholz des Amberbaums erinnert an Walnussholz und zeichnet sich durch einen anhaltenden würzigen Duft aus. Es wird von Kunsttischlern geschätzt und auch die Zweige finden Verwendung: sind sollen gesuchte Wünschelruten sein.
Bild 8: Illustration zum Amerikanischen Amberbaum. Aus L'Amérique Centrale. Recherches sur sa flora et sa géographie physique. 1846-1848 von A. S. Ørsted, gemeinfrei
Bild 8: Illustration zum Amerikanischen Amberbaum. Aus L'Amérique Centrale. Recherches sur sa flora et sa géographie physique. 1846-1848 von A. S. Ørsted, gemeinfrei

Hier die Informationen zur Präparation

Geschnitten habe ich den Blattstiel und den Spross freistehend und das Blatt in Möhreneinbettung auf dem Tempelchen (Zylindermikrotom im Halter als Tischmikrotom) mit Leica Einmalklingen 818 im SHK Halter.
Die Schnittdicke beträgt je ca. 50µm.

Anschließend habe ich wie immer einige Aufnahmen von den frischen, unfixierten Schnitten gemacht.

Fixiert wurden diese für ca. 24 Stunden in AFE.

Da alle Pflanzenteile Sekretgänge enthalten, habe ich nach Überführen in Aqua dest. für ca. 30 Sekunden (Blatt 10 Sekunden) mit Eau de Javel gebleicht und dann für ca. 24 Stunden mit Chloralhydrat nachbehandelt, um die aufgetretene Braunfärbung zu entfernen. Diese findet sich hauptsächlich im Lumen der nicht angeschnittenen Zellen, was bei einer Schnittdicke von 50 µm recht häufig ist.
Zwischen beiden Schritten und danach habe ich sehr gründlich mit Aqua dest. gespült (Geruchskontrolle).

Die Färbung ist W3Asim I nach Rolf-Dieter Müller. Gefärbt habe ich mit dem Farbgemisch für ca. 8 Minuten mit einmaligem leichten Erwärmen.

Anschließend habe ich wieder gut mit Aqua dest. gespült und für ca. 24 Stunden mit mehrmaligem Wechsel des Wassers sanft differenziert.

Eingedeckt wurden die Schnitte nach gründlichem Entwässern mit reinem Isopropanol wie immer in Euparal.

Kurz zur verwendeten Technik

Die Aufnahmen sind auf dem Leica DMLS mit dem CPlan 4x, dem NPlan 5x sowie den PlanApos 10x, 20x und 40x entstanden. Die Kamera ist eine Panasonic GX7, die am Trinotubus des Mikroskops ohne Zwischenoptik direkt adaptiert ist. Die Steuerung der Kamera erfolgt durch einen elektronischen Fernauslöser. Die notwendigen Einstellungen zur Verschlusszeit und den Weißabgleich führe ich vor den Aufnahmeserien direkt an der Kamera durch. Der Vorschub erfolgt manuell anhand der Skala am Feintrieb des DMLS.

Alle Mikroaufnahmen sind mit Zerene Stacker V1.04 (64bit) gestackt. Die anschließende Nachbereitung beschränkt sich auf die Normalisierung und ein leichtes Nachschärfen nach dem Verkleinern auf die 1024er Auflösung (alles mit XNView in der aktuellen Version). Bei stärker verrauschten Aufnahmen lasse ich aber auch mal Neat Image ran.

Das Blatt im Querschnitt

Beginnen wir mit der Blattspreite.
Bilder 9a-d: Mittelrippe und Blattfläche im frischen, ungefärbten Schnitt
  • Bild 9a: Querschnitt der frischen, ungefärbten Mittelrippe
  • Bild 9b: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
  • Bild 9c: Blattfläche im frischen, ungefärbten Querschnitt
  • Bild 9d: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
Wie immer lassen sich mit etwas geübtem Blick schon die wesentlichen Details erkennen. Bei der Mittelrippe sind das von innen nach außen ein großer Sekretgang (SG), an dessen Rand sich ein Drüsenepithel erahnen lässt (ohne Benennung). Es folgen dann ringförmig, aber unterbrochen, die Leitgewebe mit Xylem (Xl) und Phloem (Pl) und ganz außen finden wir das Rindenparenchym (RP), zumindest unten deutlich erkennbar ein Kollenchym (Kol) sowie Epidermis (Ep) und Cuticula.
Die Blattfläche hat einen Durchmesser von rund 200 µm und wir finden von der Ober- zur Unterseite: Cuticula (Cu) und Epidermis (Ep), das Assimilationsparenchym (AP) in zwei Zelllagen mit einer Dicke von etwa 82 µm sowie das Schwammparenchym (SP), hier auch um 80 µm dick. Den Abschluss unten bilden dann wieder Epidermis und Cuticula. Auf der rechten Seite sind einige Pflanzenhaare (Trichome - Tr) zu erkennen. Nebenleitbündel und Stomata sind leider nicht zu erkennen.

Im gefärbten Präparat (W3Asim I nach Rolf-Dieter Müller) schaut das dann so aus:
Bilder 10a-f: Mittelrippe und Blattfläche im fertigen Präparat (Färbung W3Asim I)
  • Bild 10a: Querschnitt der Mittelrippe, Färbung W3Asim I
  • Bild 10b: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
  • Bild 10c: Der Leitgewebering der Mittelrippe im Querschnitt
  • Bild 10d: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
  • Bild 10e: Die Blattfläche im Querschnitt
  • Bild 10f: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
Grundsätzlich gibt es hier natürlich das Gleiche zu sehen, wie in den Bildern von den frischen Schnitten, einige Gewebe sind jedoch einfacher zu erkennen und haben hier nun eigene Bezeichnungen erhalten.
Dies gilt zum Beispiel für die Markstrahlen (MS) und kleine Gruppen sklerenchymatischer Zellen rund um das Phloem, die mit Skl gekennzeichnet sind. Auch ein zweiter, kleinerer Sekretgang fällt auf, er liegt in der Lücke des Leitgeweberings etwa auf 1 Uhr. Art bezeichnet ein Färbungsartefakt: im Zelllumen ist rote Färbelösung "gefangen".
Die Blattfläche des hier fotografierten Präparats ist mit rund 370 µm etwas dicker. Neben den oben schon angesprochenen Geweben finden wir hier eine längs angeschnittene Schraubentracheide (T) eines Nebenleitbündels sowie ein Stoma (St).
Alles in allem der Bau eines ganz normalen bifazialen Laubblattes.

Der Blattstiel im Querschnitt

Schauen wir uns nun den Blattstiel an. Zunächst wieder im frischen, ungefärbten Schnitt und dann im mit W3Asim I gefärbten Präparat.
Bilder 11a-g: Der Blattstiel im frischen, ungefärbten Schnitt
  • Bild 11a: Querschnitt des frischen, ungefärbten Blattstiels in der Übersicht
  • Bild 11b: Detail mit Leitgewebe und Sekretgang
  • Bild 11c: Noch näher heran
  • Bild 11d: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
  • Bild 11e: Die gleiche Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch im Polarisationskontrast
  • Bild 11f: Leitgewebe mit Xylem, Phloem und den vielen Markstrahlen
  • Bild 11g: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
Auch hier lassen sich die wesentlichen Gewebe ansprechen. Wir finden am Rand des Markparenchyms (MP) Sekretgänge (SG) und darauf folgenden Xylem (Xl) und Phloem (Pl) viele Markstrahlen. Das primäre Xylem (pXl) ist gut zu erkennen, ebenso die großen Tracheen (T). Ein Cambium lässt sich hier nicht eindeutig ausmachen. Oberhalb des Phloems dann Sklerenchymkappen (Skl) und schließlich das Rindenparenchym (RP). Den Abschluss nach außen bilden dann ein Kollenchym (Kol) sowie Epidermis (Ep) und Cuticula (Cu).

Und nun wieder in bunt:
Bilder 12a-k: Der Blattstiel im fertigen Präparat (W3Asim I)
  • Bild 12a: Totale des Blattstiels im Querschnitt, aufgenommen mit dem Leica CPlan 4x (NA 0,1), Färbung W3Asim I
  • Bild 12b: Leicht angeschnitten, aber in besserer Auflösung. Aufnahme mit dem Leica NPlan 5x (NA 0,11)
  • Bild 12c: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
  • Bild 12c: Zwei Leitgeweberinge mit Sekretgang und Sklerenchymkappen
  • Bild 12e: Einer der kleinen, gänzlich geschlossenen Leitgeweberinge, auch hier mit Sekretgank und Sklerenchymkappen
  • Bild 12f: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
  • Bild 12g: Die gleiche Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch im Polarisationskontrast
  • Bild 12h: Detail aus dem Querschnitt des Blattstiels
  • Bild 12i: Detail aus dem Querschnitt des Blattstiels
  • Bild 12j: Abschlussgewebe des Blattstiels
  • Bild 12k: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
Bild 12a zeigt den gesamten Querschnitt des Blattstiels aufgenommen mit einem Leica CPlan 4x (Einlinser, NA 0,1, Leica 506074). Die Auflösung des Objektivs lässt etwas zu wünschen übrig, aber ich wollte den Schnitt einmal ganz zeigen. 12b & c dann mit dem NPlan 5x. Hier ist das Objekt zwar angeschnitten, aber es gibt eine Beschriftung. Hier in der Übersicht sehr schön zu erkennen: im Blattstiel finden sich 3 große und 2 kleine Leitbündel (LB und NLB), beim größten scheint sich zur Mitte hin ein weiteres Bündel abzuschnüren. Im Zentrum jedes dieser Leitbündel sitzt je ein Sekretgang (SG). Über den Phloemnestern (Pl) folgt je einen Sklerenchymkappe (Skl). Das Bild 12g im Polarisationskontrast lässt die vielen Drusen (D) im Rindenparenchym (RP) sehr gut erkennen.
Auch hier gilt: bis auf die kleinteiligen Leitbündel mit den Sekretgängen und das im Blattstiel nicht selbstverständlichen Cambium (siehe z.B. auch beim Efeu) keine Besonderheiten.

Der Spross im Querschnitt

Wenden wir uns nun dem Spross und seinen Korkleisten zu!
Bilder 13a-i: Der Spross im frischen, ungefärbten Schnitt
  • Bild 13a: Ungefärbter, frischer Querschnitt vom Spross in der Übersicht
  • Bild 13b: Etwas näher heran ...
  • Bild 13c: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
  • Bild 13d: Die äusseren Gewebeschichten des Sprosses im Querschnitt
  • Bild 13e: Die gleiche Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch im Polarisationskontrast
  • Bild 13f: Sekretgang im Markparenchym und Xylem
  • Bild 13g: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
  • Bild 13h: Der Sekretgang und darüber das primäre Xylem
  • Bild 13i: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
Von innen nach außen finden wir auch hier wieder das Markparenchym (MP), Sekretgänge (SG), primäres Xylem (pXl), das Xylem (Xl) mit Markstrahlen (MS) und Tracheen (T), dann folgen das Cambium (Ca), das Phloem (Pl) mit seinen Sklerenchymkappen (Skl) und schließlich Rindenparenchym (RP), sowie das Periderm (Per) als sekundäres Abschlussgewebe. Die Detailaufnahme eines Sekretgangs lässt schön das Drüsenepithel (DEp) aus sehr dünnwandigen Zellen erkennen. Die Umschließung der Kanäle ist teils lignifiziert. Was uns auch auffällt - oder eben genau nicht: es gibt noch keine Jahresringe. Der beprobte Spross ist also aus 2021 und hat am Ende der Wachstumsperiode gerade angefangen, das Periderm auszubilden.

Wo sind die typischen Korkleisten? Nun, fürs Erste kann ich mit einer Lentizelle dienen ...
Bild 14: Eine Lentizelle im frischen, ungefärbten Querschnitt
Bild 14: Eine Lentizelle im frischen, ungefärbten Querschnitt
Hier eine Lentizelle und erst mal keine der Korkleisten oder -höcker, wie sie auch in Bild 4 zu sehen und für Liquidambar styraciflua typisch sind. Der einjährige Spross ist wohl noch zu jung.
Bild 15a-e: Zunächst noch einige Aufnahmen von Längsschnitten des frischen, unfixierten Sprosses (freihand)
  • Bild 15a: Längsschnitten des frischen, unfixierten Sprosses (freihand).
  • Bild 15b: Die gleiche Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch im Polarisationskontrast
  • Bild 15c: Etwas näher heran, Stapel nach dem Kontrastverfahren (Zerene Stacker)
  • Bild 15d: Etwas näher heran, Stapel nach dem Farbverfahren (Zerene Stacker)
  • Bild 15e: Die gleiche Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch im Polarisationskontrast
Wir sehen die Zellen des Xylems, zentral eine angeschnittene Trachee mit Versteifungen und viele Zellen mit Tüpfeln.

Und wieder in bunt!
Bilder 16a-m: Der Spross im fertigen Präparat (W3Asim I)
  • Bild 16a: Mit W3asim I gefärbter Querschnitt vom einjährigen Spross des Amerikanischen Amberbaums
  • Bild 16b: Detail des Sprosses
  • Bild 16c: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
  • Bild 16d: Die Lentizelle aus Bild 14 im gebleichten und gefärbten Präparat
  • Bild 16e: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
  • Bild 16f: Sekretgang im Markparenchym und Xylem
  • Bild 16g: Der Sekretgang im Markparenchym und das primäre Xylem aus dem Bild zuvor
  • Bild 16h: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
  • Bild 16i: Der Rand der Lentizelle in höherer Vergrößerung
  • Bild 16j: Markparenchym, primäres Xylem und Xylem
  • Bild 16k: Sklerenchymkappen, Rindenparenchym und Periderm
  • Bild 16l: Xylem, Cambium, Phloem und Sklerenchymkappen
  • Bild 16m: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
Die einzelnen Gewebearten haben wir bereits am ungefärbten Schnitt besprochen. Die Bleiche mit Eau de Javel und Chloralhydrat hat hier dazu geführt, dass die Lentizelle nicht mehr ganz so kompakt wirkt. Die Färbung bringt auch noch einmal die Zellen des Drüsenepithels (DEp) der Sekretgänge (SG) sehr schön zur Geltung.

Eine Korkleiste im Querschnitt

Wie sieht es aber nun mit den Korkleisten aus? Leider gab es die an meinem ersten Probebaum in Nachbars Garten nur schwach ausgebildet an einigen älteren Ästen. Aber ein paar Straßenecken weiter steht ein weiterer Amerikanischer Amberbaum (siehe Bild 1). Dort habe ich eine weitere Sprossprobe genommen und erst zu hause gemerkt, dass diese von einem abgestorbenen Ast stammt. Also hier noch einmal "altes Zeug" mit Korkleisten. :)
Bild 17: Das Probestück mit Korkleisten bzw. -höckern
Bild 17: Das Probestück mit Korkleisten bzw. -höckern
Auf dem Zweigstück hat sich eine Gewöhnliche Gelbflechte (Xanthoria parietina) breit gemacht, die wir gleich auch in den Schnitten wieder finden werden. Zunächst wieder die unfixierten, ungefärbten Schnitte. Frisch kann man hier nicht mehr sagen ...
Bilder 18a-d: Unfixierter, ungefärbter alter Spross mit Korkleiste
  • Bild 18a: Die Korkleiste sitzt auf dem Abschlussgewebe des Sprosses auf. Es handelt sich um eine massive Phellembildung
  • Bild 18b: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
  • Bild 18c: Xylem, Phloem und Rindenparenchym des abgestorbenen Sprosses
  • Bild 18d: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
Alles in allem schon ziemlich verrottet ... aber die Korkleiste lässt sich gut erkennen, zumal die Zellen bei einem tatsächlich noch lebendigen Spross nicht viel anders ausgesehen hätten.
Ansonsten können wir selbst hier die gewohnten Gewebe unterscheiden. Beschriftung wie unter Bilder 13 und 16.

Und auch hier klappt es noch mit der Färbung, wenn auch unterstützt durch tagelange Bleiche mit Chloralhydrat:
Bilder 19a-m: mit W3Asim I gefärbter alter Spross mit Korkleiste
  • Bild 19a: Die Korkleiste am Spross im gefärbten Querschnitt
  • Bild 19b: Alle relevanten Gewebe am abgestorbenen Spross
  • Bild 19c: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
  • Bild 19d: Das Abschlussgewebe unterhalb der Korkleiste
  • Bild 19e: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
  • Bild 19f: Ein Jahresring in der Korkleiste
  • Bild 19g: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
  • Bild 19h: Xylem, Phloem, Sklerenchymkappen und Rindenparenchym
  • Bild 19i: Detail mit Xylem und Phloem, auch das Cambium ist auszumachen
  • Bild 19j: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
  • Bild 19k: Die gleiche Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch im Polarisationskontrast
  • Bild 19l: Xylem mit markstrahlen und Tüpfeln
  • Bild 19m: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
Der Spross hier ist 3 Jahre alt. was wir an den Jahresringgrenzen (JRG x) im Xylem (XL) und auch in der Korkleiste erkennen. Diese besteht aus Zellen des Phellems (Ph), die nicht wie sonst üblich, abgestoßen werden, sondern am Spross stehen bleiben. Gebildet werden sie vom Phellogen (Pg), das nach innen das Phelloderm (Pd) absondert. Alle drei Zelltypen zusammen bilden das Periderm.
Auch wenn insbesondere die nicht verholzten Zellen starke Vertrocknungsartefakte zeigen, könne wir auch im gefärbten Schnitt die einzelnen Gewebetypen sauber unterscheiden. Auch die Drusen (D) sind wieder mit dabei. Nur die Sekretgänge am Rande des Markparenchyms sind wohl schon zerfallen. Beschriftung wie unter Bilder 13 und 16.

Beifang: Z.B. die gewöhnliche Gelbflechte

Und zu guter Letzt werfen wir noch einen Blick auf die Untermieter, die den abgestorbenen Spross besiedeln.
Bild 20: Konidien zeugen von einem Pilzbefall, W3Asim I
Bild 20: Konidien zeugen von einem Pilzbefall, W3Asim I
Und natürlich haben wir auch einen hübschen Querschnitt durch die Gewöhnliche Gelbflechte, die sich auf dem Probestück fest gesetzt hat:
Bild 21a-c: Apothecien der Gewöhnliche Gelbflechte (Xanthoria parietina) im Querschnitt, W3Asim I
  • Bild 21a: Apothecium einer Gewöhnlichen Gelbflechte, die auf der Korkleiste siedelt
  • Bild 21b: Die selbe Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Maßstab und Beschriftung
  • Bild 21c: Ein weiteres Apothecium, allerdings in schlechterem Zustand
Im Schnitt erkennen wir die Fruchtschicht (Hymenium) und die Hyphen, die das Apothecium aufbauen.
Literatur und Links
[1]    Mikroskopisch-botanisches Praktikum
         Gerhard Wanner, Thieme, 2. Auflage 2010

[2]    Pflanzenanatomie
         Katherine Esau, Gustav Fischer Verlag, 1969
         Korkleisten S. 254
    
[3]    Botanische Schnitte mit dem Zylindermikrotom
         Jörg Weiß, MBK 2011

[4]    Botanische Färbungen im Vergleich
         Jörg Weiß, MKB 2019

[5]    Tabelle der Abkürzungen zur Pflanzenanatomie
         Jörg Weiß, MKB 2013

[6]    Esaus Pflanzenanatomie
         Ray F. Evert

         de Gruyter, 2009

[7]    Amerikanischer Amberbaum (Liquidambar styraciflua)
         Wikipedia, Stand 23.02.2022

Bildquellen
  • Bild 2: Amerikanischer Amberbaum im Spätsommer
    Aus Wikipedia, User Ikmo-ned unter CC BY-SA 3.0
  • Bild 4: Typische Korkstege am Spross des Amerikanischen Amberbaums
    Aus Wikipedia, User Philmarin unter CC BY-SA 3.0
  • Bild 6: Männlicher Blütenstand des Amerikanischer Amberbaums
    Aus Wikipedia, Shane Vaughn unter CC BY-SA 3.0
  • Bild 7: Fruchtstand des Amerikanischer Amberbaums
    Aus Wikipedia, von Derek Ramsey unter GFDL 1.2
  • Bild 8: Illustration zum Amerikanischen Amberbaum
    Aus L'Amérique Centrale. Recherches sur sa flora et sa géographie physique. 1846-1848 von A. S. Ørsted, gemeinfrei
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Auflicht Makro von der Bereiften Hundsflechte (Peltigera rufescens), Aufnahme von Frau Dr. Andrea Berger
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März 2020
Querschnitt durch eine 3 Monate alte, trockene Probe vom Blattstiel des Purpur-Sonnenhuts (Echniacea purpurea) von Jörg Weiß
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Februar 2020
Querschnitt durch das Rhyzom des Süßholzes (Glycyrrhiza glabra) gefärbt mit W-Asim III nach Rolf-Dieter Müller. Aufnahme von Jörg Weiß
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Januar 2020
Micro- und Macronuclei von Gastrostyla mystacea in der Fluoreszenz. Aufnahme von Thilo Bauer
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Dezember 2019
Primärfluoreszenz einer quer geschnittenen Schwarzkiefernnadel von Rolf-Dieter Müller
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November 2019
Hibiskuspollen im UV Licht, Aufnahme von Frank Fox
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Oktober 2019
Leitbündel im Blatt von Ceratozamia robusta (Polarisationskontrast), Aufnahme von Jörg Weiß
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September 2019
Staubblatt mit Pollen einer gelben Hibiskusblüte von Horst-Dieter Döricht
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August 2019
Hinterleib einer Büschelmückenlarve (Chaoborus sp.) von Frank Fox
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Juli 2019
Die Diatomee Diploneis notabilis von Päule Heck
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Juni 2019
Die Zieralge Micrasterias denticulata von Jörg Weiß
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Mai 2019
Die Grünalge Scenedesmus quadricauda von Frank Fox
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April 2019
Blütenstand einer Schneeheide (Erica carnea) im Detail von Horst-Dieter Döricht
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März 2019
Sprossquerschnitt vom Beifußblättrigen Traubenkraut (Ambrosia artemisiifolia) in Kernschwarz/Solidgrün-Färbung von Rolf-Dieter Müller
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Februar 2019
Sandkörner und Schwammnadeln aus einem Elefantenohrschwamm im polarisierten Licht von Jörg Weiß
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Januar 2019
Blattstiel des Roten Eukalyptus (Eucalyptus camaldulensis) von Jörg Weiß
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Dezember 2018
Ein blaues Trompetentierchen (Stentor coeruleus) von Frank Fox
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November 2018
Leere Anthere des Beifußblättrige Traubenkrauts (Ambrosia artemisiifolia) von Maria Beier
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Oktober 2018
Ein Katzenfloh (Ctenocephalides felis) im Fluoreszenzkontrast von Frank Fox
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September 2018
Sternhaare auf der Blattunterseite einer Deutzie (Deutzia spec.) im Durchlicht von Dr. Horst Wörmann
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August 2018
Die Europäische Schwarze Witwe (Latrodectus tredecimguttatus). Von Horst Dieter Döricht.
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Juni 2018
Hypocotyl der Welwitschie (Wewitschia mirabilis, Jungpflanze). Von Jörg Weiß.
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Mai 2018
Autofluoreszenz beim Spross der Stechpalme (Ilex aquifolium).Von Rolf-Dieter Müller.
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April 2018
Eine Gruppe Glockentierchen der Art Carchesium polypinum mit Fluoreszenzbeleuchtung, Fokus auf das Zellinnere. Von Thilo Bauer.
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März 2018
Radiolarie in Rheinbergbeleuchtung von Frank Fox
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Februar 2018
Querschnitt durch den Spross des Roten Hartriegels (Cornus sanguinea) in W3Asim II Färbung von Jörg Weiß
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Januar 2018
Schuppenhaar der Silber-Ölweide (Elaeagnus commutata) im Hellfeld von Jörg Weiß
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Dezember 2017
Stempel, Narbe und Staubblätter des Hibiskus im UV-Licht. Aufnahme von Frank Fox
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November 2017
Eine Diatomee im Interphaco aus einem Präparat von Anne Gleich. Aufnahme von Frank Fox.
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Oktober 2017
Cilien auf der Oberfläche des Wimberntiers Spirostomum ambiguum im Fluoreszenzkontrast von Thilo Bauer.
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September 2017
Deckel der Sporenkapsel des Drehmooses (Funaria hygrometrica) im Auflicht von Horst-Dieter Döricht
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August 2017
Sporangien des Wurmfarns (Dryopteris spec.) in der Fluoreszenz von Frank Fox
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Juli 2017
Die Diatomee Aulacodiscus decorans (Schmidt) von Päule Heck
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Juni 2017
Mikroskopische Krokoitstufe von Horst-Dieter Döricht
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Mai 2017
Silikonschaum im Auflicht von Horst-Dieter Döricht
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April 2017
Zentralzylinder einer Wurzel der Weißen Fledermausblume (Tacca integrifolia) im Fluoreszenzkontrast von Dr. Horst Wörmann
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März 2017
Ausschnitt von einem Flügel der Großen Hausmücke (Culiseta annulata) von Frank Fox
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Februar 2017
Azurit aus Tsumeb (Namibia) von Horst-Dieter Döricht
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Januar 2017
Ein Süßwasserpolyp (Hydra spec.) von Frank Fox
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Dezember 2016
Farbpigmente der Smaragdzahl parallel zur Oberfläche auf der neuen 5-Euro-Note von Dr. Horst Wörmann
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November 2016
Spross der Eibe (Taxus spec.), Querschnitt in W3Asim II Färbung von Rolf-Dieter Müller
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Oktober 2016
Detail der neuen Fünfeuronote mit Mikroschrift im Stern, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann
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September 2016
Die Walnuss-Fruchtfliege (Rhagoletis suavis), Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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August 2016
Methylsulfonal-Kristalle, Aufnahme von Frank Fox.
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Juli 2016
Das Säulenglöckchen (Epistylis sp.) in seiner vollen Pracht. Aufnahme von Frank Fox.
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Juni 2016
Wasserspeicherzelle im Mesophyll des Zylindrischen Bogenhanfs (Sansevieria cylindrica), frischer Querschnitt gefärbt mit Toluidinblau. Aufnahme von Jörg Weiß.
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Mai 2016
Einaugen-Muschelkrebs (Cypria opthalmica) von Horst-Dieter Döricht
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April 2016
Fuß des Rüsselkäfers Eupholus linnei, Aufnahme von Frank Fox.
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März 2016
Frischer Schnitt eines Fiederdorns der Zwerg-Dattelpalme in der Primärfluoreszenz bei 365 nm Anregungswellenlänge, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
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Februar 2016
SEM-Aufnahme eines Bärtierchens von Horst-Dieter Döricht
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Januar 2016
Elektrische Schaltkreise auf einem Chip im Auflicht DIC von Frank Fox
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Dezember 2015
Dunkelfeldaufnahme vom Grünen Trompetentierchen (Stentor polyxmorphus); Aufnahme von Frank Fox
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November 2015
Querschnitt durch das Blatt einer Welwitschie (Welwitschia mirabilis), Färbung W3Asim II; Aufnahme von Jörg Weiß
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Oktober 2015
Kopf einer Stechmückenlarve (Culex spec.) von Frank Fox
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September 2015
Das Lilienhähnchen (Liliceris lilli) von Horst-Dieter Döricht
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August 2015
Leitgewebe und Endodermis in der Wurzel des Muriel-Bambus (Fargesia murieliae). Foto von Jörg Weiß.
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Juli 2015
Schuppenhaare des Silbernen Grünrüsslers (Phyllobius argentatum). Foto von Horst-Dieter Döricht.
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Juni 2015
Wachstumskegel an der Sprossspitze der Weinrebe (Vitis vinifera) im Präparat von Bodo Braunstorfinger. Foto von Jörg Weiß.
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Mai 2015
Ein Reusen-Rädertier von Frank Fox
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April 2015
Die Diatomee Triceratium broeckii (Oamaru) in einer Aufnahme von Päule Heck
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März 2015
Uroleptopsis roscoviana, ein roter Cilliat, Aufnahme von Frank Fox
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Februar 2015
Drei Konidien des Echten Mehltaus auf einem Weizenblatt mit Keimschläuchen und Appressorien, Aufnahme von Jörg Weiß
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Januar 2015
Sklerenchymband im Spross der Kiwi (Actinidia deliciosa), Aufnahme von Jörg Weiß
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Dezember 2014
Die Diatomee Auliscus convolutus (Alen's Farm, Oamaru), Aufnahme von Päule Heck
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November 2014
Schale einer Diatomee im Interferenz-Phasenkontrast. Aufnahme von Frank Fox.
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Oktober 2014
Haare auf dem Brustpanzer einer Goldfliege (Lucilia sericata). Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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September 2014
Stomagruben an der Blattunterseite eines frischen, unfixierten Schnittes des Oleanders (Nerium oleander) bei einer Vergrößerung von 200x. Aufnahme von Jörg Weiß.
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August 2014
Augen am Kopf einer Sprigspinne. Die Reflexe stammen von der Beleuchtung mit einem LED-Ringlicht. Aufnahme von Frank Fox.
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Juli 2014
Die Zieralge Micrasterias radians bei der Teilung. Aufnahme von Frank Fox.
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Juni 2014
Querschnitt durch einen siebenjährigen Spross des Chinesischen Blauregens (Wisteria sinensis, Durchmesser 21 mm) von Bodo Braunstorfinger. Aufnahme von Jörg Weiß
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Mai 2014
Männlicher Eibenzapfen (Taxus baccata) mit Pollen von Horst-Dieter Döricht
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April 2014
Spross des Efeus (Hedera helix) in W3Asim II - Färbung. Aufnahme mit einer Smartphone Kamera freihändig durch das Okular von einer Teilnehmerin der Lehrerfortbildung am Grotenbach Gymnasium Gummersbach.
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März 2014
Maritimer Fadenwurm im Polarisationskontrast von Frank Fox
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Februar 2014
Ungefärbter Querschnitt durch das Blatt des Pampasgrases (Cortaderia selloana) von Jörg Weiß
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Januar 2014
Parietin-Sublimation im freien Raum an Stahlwolle von Heike Buchmann
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Dezember 2013
Die Diatomee Hemiaulus proteus im Hellfeld von Päule Heck
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November 2013
Die Wimpernkugel Volvox aureus im Interphako von Frank Fox
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Oktober 2013
Zwei Algen der Art Micrasterias rotata, Aufnahme von Rudolf Krönung.
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September 2013
Rückenschild und Flügelansätze der Grünen Futterwanze, Aufnahme von Horst-Dieter Döricht
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August 2013
Mit W3Asim II gefärbter Querschnitt durch den Thallus eines Blasentangs (Fucus vesiculosus), Aufnahme von Jörg Weiß.
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Juli 2013
Gelbe Blattwespe (Nematus tibialis), Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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Juni 2013
Gold in der lamellaren Verwachsung von Kupferkies (gelb) und Bornit (rotbraun). Grube Hohlestein an der Eisernhardt, Siegen. Aufnahme Prof. Holger Adelmann.
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Mai 2013
Spinnenfaden bei 1000-facher Vergrößerung im DIC. Präparation und Schwarzweiß-Aufnahme von Anton Berg.
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April 2013
Papyrus (Cyperus papyrus) ungefärbt in der Primärfluoreszenz. Präparation und Aufnahme von Rolf-Dieter Müller.
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März 2013
Diatomee im Interferenz-Phasenkontrast. Präparation und Aufnahme von Frank Fox.
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Februar 2013
Ungefärbter Querschnitt durch das Blatt einer Kamelie. Präparation und Aufnahme von Jörg Weiß.
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Januar 2013
Leitbündel aus dem Mittelstrang der Frucht eines Zitronenbaums (Citrus x limon). Das filigrane Präparat ist nur 7 µm dick und wurde von Anton Berg erstellt. Zum Vergleich: die meisten hier gezeigten botanischen Schnitte haben eine Dicke von ca. 50 µm. Aufnahme von Jörg Weiß.
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Dezember 2012
Anschliff einer Kohle aus der Grube Fürst Leopold in der Auflichtfluoreszenz; Anregung mit einer Wellenlänge von 470 nm. Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
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November 2012
Schwimmhaare auf der Blattoberseite eines tropischen Schwimmfarns aus der Familie Salvinia. Aufnahme von Frank Fox.
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Oktober 2012
Rezente Diatomee Bacteriastrum furcatum Shadbolt aus dem Golf von Thailand. Aufnahme von Päule Heck.
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September 2012
Die hier gezeigte Spaltöffnung aus Rhynie Chert Material ist 400 Millionen Jahre alt. Aufnahme von Holger Adelmann.
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August 2012
Eier einer Zuckmückenart (Chironomidae) im Phasenkontrast, Aufnahme von Frank Fox.
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Juli 2012
Porträt einer Frühen Adonislibelle (Pyrrhosoma nymphula), Aufnahme von Frank Fox.
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Juni 2012
Dünnschliff eines Quarzitschiefers aus den Italienischen Alpen, Dicke ca. 25 µm. Aufnahme von Holger Adelmann.
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Mai 2012
Tracheen im Xylem des Korallenbaums, Spross, Färbung W3Asim II, Vergrößerung 200x. Aufnahme von Jörg Weiß.
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April 2012
Porträt einer zwei Tage alten Fliegen. Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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März 2012
Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal im polarisierten Licht. Aufnahme von Frank Fox
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Februar 2012
Die Kieselalge Achnantes longipes. Aufnahme von Frank Fox
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Januar 2012
Primäres Xylem und Markparenchym aus dem Spross der Gewöhnlichen Jungfernrebe. Ungefärbtes Präparat, Aufnahme von Jörg Weiß.
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Dezember 2011
Flügelschuppen eines Großen Fuchses (Nymphalis polychloros) im Auflicht. Aufnahme Frank Fox.
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November 2011
'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.' Aufnahme von Herne.
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Oktober 2011
Glockentierchen (Vorticellidae) im differenziellen Interferenzkontrast. Aufnahme von Frank Fox.
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September 2011
Die Radiolarie Hexacontium papillosum aus einem Präparat von Albert Elger. Aufnahme von Päule Heck.
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August 2011
Querschnitt durch den Spross des Gartenbambus (Fargesia murieliae). Vergrößerung 100x, Färbung W3Asim II. Aufnahme Jörg Weiß mit Leica C-Plan 10x an Leica DME. Kamera Canon PS A520.
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Juli 2011
Micrasterias rotata aus einer Wasserprobe von der Wuppertalsperre. Aufnahme Holger Adelmann mit der Moticam 2300 am Leitz Orthoplan mit 40er Plan Fluotar und DIC.
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Juni 2011
Bild 1
Angeschliffene Foraminifere aus einem Hydrobienkalk des Untermiozän. Fundort Dexheim bei Mainz. Präparation Fa. Krantz, Aufnahme Prof. Holger Adelmann.
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Juni 2011
Bild 2
Kopf mit Mundwerkzeugen und vorderes Körperdrittel einer nicht näher bestimmten Zuckmückenlarve (Chironomus sp.). Präparation und Aufnahme von Frank Fox.
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Mai 2011
Querschnitt vom Rollblatt des Strandhafers (Ammophila arenaria), Schnittdicke ca. 50 µm, Färbung Wacker W3A. Stitch aus 240 Einzelaufnahmen mit Zeiss Standard WL, Plan Apo 25x/0.65, Kamera Canon EOS 5D MK II mit Vollformat-Chip. Stitching mit Canon Photostitch.
Präparat von Jörg Weiß, Aufnahme von Joachim Schwanbeck.
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April 2011
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Abdruck von der Blattunterseite, erstellt mit UHU Hart. Hellfeld.
Vergrößerung 200x, Länge des Bildausschnitts im Objekt ca. 0,5 mm. Aufnahme und Präparation von Jörg Weiß.
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März 2011
Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromat 12,4x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II.  Aufnahme und Präparation von Frank Fox.
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Februar 2011
Nadelquerschnitt der Schlangenhaut-Kiefer (Pinus heldreichii). Aufnahme und Präparation von Rolf-Dieter Müller, Stitch aus ca. 70 Einzelbilder. Schnittdicke 25 µm, Färbung Wacker W3A (Acridinrot, Acriflavin, Astrablau).
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Januar 2011
Achtung, großes Bild!
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Leitbündel. Aufnahme von Prof. Holger Adelmann, Präparat von Jörg Weiß.
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Dezember 2010
Metapelit, Dicke ca. 25 µm, Präparation durch Willi Tschudin, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
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November 2010
Simocephalus vetulus (Anomopoda), der Plattkopf- Wasserfloh. Aufnahme von Päule Heck.
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