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Dörnberg III

Der Spaziergang auf dem Alpenpfad ist mittlerweile Tradition
Helfensteine, vom 20. bis 23.08.2015

Im August war es wieder so weit: Horst-Dieter Döricht und Wolfgang Grigoleit hat- ten gerufen und 26 Mikro- skopikerinnen und Mikrosko- piker sind zu den Helfen- steinen gekommen. Einge- weihte wissen: es geht um das dritte Mikroskopiker- treffen auf dem Dörnberg.
Die Verlängerung auf drei Tage hat sich bewährt und so gab es auch diesmal schon am Donnerstag Abend nach dem Aufbauen den ersten Vortrag. Den Organisatoren war es wieder gelungen, ein attraktives Programm mit 13 Vorträgen, Workshops und Aktionen zusammen zu stellen. Der Schwerpunkt lag eindeutig auf Gesteinen und Kristallen, aber neben der Geologie waren auch andere Themen wie Fluoreszenzmikroskopie, 3D-Aufnahmen und botanische Schnitte wieder mit dabei.   
Ebenfalls zum guten Ton bei den Dörnberg Treffen gehören Fachvorträge, die nicht aus den eigenen Reihen bestritten werden. Und so war diesmal Herr Dr. Frank Sohl vom Institut für Planetenforschung der DLR Berlin mit dem Thema Plattentektonik auf dem Mars und Herr Dr. Arne Senftleben von Physikalischen Institut der Universität Kassel mit einem Vortrag zur dort entwickelten atomaren "Hochgeschwindigkeitskamera" zu Gast.
Alles in allem ein tolles Programm mit hervorragenden Referenten, das gleich die Vorfreude auf Dörnberg IV geweckt hat.
Das Seminargebäude des Zentrums Helfensteine
Wie in den vergangenen beiden Jahren waren wir im Zentrum Helfensteine zu Gast, das just zum 01.08. einen neuen Eigner bekommen hat. Eingezogen ist die Gruppe Lebensbogen - Gemeinschaft an den Hel- fensteinen, die den Komplex der ehemaligen Landesju- gendherberge weiter führen wird. Wie schon im vergan- genen Jahr konnten wir in den mit Tischen samt Ver- kabelung gut ausgerüsteten großen Saal im Seminargebäude einziehen, der uns trotz der wieder leicht gestiegenen Anzahl von 26 Teilnehmerinnen und Teilnehmern genügend Platz zum Aufbau der Mikroskope und Arbeitsmaterialien bot. Auch die Unterkunft war wie gewohnt großzügig, wobei wir hoffen, dass es den neuen Eigentümern gelingen wird, den aufgelaufenen Investitionsstau abzuarbeiten.
Die Bewirtung fand wieder "all inclusiv" im Restaurant Eden statt und war wie bei den vorangegangenen beiden Treffen lecker und abwechslungsreich; auch hier noch einmal unseren Dank an Jutta Bräutigam und ihr Team.

Die einzelnen Vorträge, Workshops und Exkursionen

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Focus-Stacking in der Mikroskopie

Den Auftakt machte diesmal Horst Binder mit einer vertonten Diaschau dreidimensionaler Kristalle. Um die Bilder entsprechend genießen zu können, hatte er für jeden Teilnehmer eine entsprechende 3D-Brille mit gebracht. Wer über eine solche rot-cyan Brille verfügt, kann die folgenden Bilder also dreidimensional ansehen:
Horst Binders 3D-Aufnahmen von Kristallen
  • Kristalle in 3D - zu betrachten mit einer rot-cyan 3D-Brille
  • Kristalle in 3D - zu betrachten mit einer rot-cyan 3D-Brille
  • Kristalle in 3D - zu betrachten mit einer rot-cyan 3D-Brille
  • Kristalle in 3D - zu betrachten mit einer rot-cyan 3D-Brille
  • Kristalle in 3D - zu betrachten mit einer rot-cyan 3D-Brille
  • Kristalle in 3D - zu betrachten mit einer rot-cyan 3D-Brille
  • Kristalle in 3D - zu betrachten mit einer rot-cyan 3D-Brille
  • Kristalle in 3D - zu betrachten mit einer rot-cyan 3D-Brille
  • Kristalle in 3D - zu betrachten mit einer rot-cyan 3D-Brille
  • Kristalle in 3D - zu betrachten mit einer rot-cyan 3D-Brille
  • Kristalle in 3D - zu betrachten mit einer rot-cyan 3D-Brille
  • Kristalle in 3D - zu betrachten mit einer rot-cyan 3D-Brille
Sollte es eigentlich aber nicht um Focus-Stacking gehen?
Horst Binder erläutert sein Steuerungsprogramm, links unten der Schrittmotor zur Ansteuerung des Kameraschlittens
Solchermaßen eingestimmt, stellte uns unser Referent seine Stacking-Vorrichtung vor, die es erlaubt, auto- matisiert Focus-Stacks (Z-Stacks) von dreidimen- sionalen Objekten zu erzeugen. Die Vorrichtung besteht aus einem motorisierten Kamera- schlitten mit einer Mikro- meterschraube für den Vorschub, der die Kamera rechnergesteuert in einstell- barer Schrittgröße an das Objekt heran fährt und bei jedem Schritt ein Bild auslöst.
Das Objekt hingegen lagert auf einer in allen Raumrichtungen justierbaren Halterung. Als Diffusor dient ein passend aufgeschnittener Jogurtbecher, der von außen mit mehreren Halogenleuchten (gut geeignet ist das Modell "Jansjö" vom schwedischen Möbelhaus ... :) ) angestrahlt wird und somit für eine nahezu schattenfreie Ausleuchtung des Objekts sorgt. Selbstverständlich muss darauf geachtet werden, dass es während der Aufnahme der Bilderserie nicht zu Erschütterungen kommt.
Der so gewonnenen Z-Stapel muss nun noch mit einem entsprechenden Programm zu einem einzelnen Bild verrechnet werden. Wozu der ganze Aufwand? Zum einen kann so ein Bild berechnet werden, das alle Details scharf zeigt, obwohl die einzelnen Bilder des zugrunde liegenden Stapels aufgrund der begrenzten Schärfentiefe des verwendeten Objektives jeweils nur einen Teil des Objekts mit optimaler Schärfe zeigen. Die andere Möglichkeit ist die Berechnung so genannter Schärfenkarten, die die Erstellung dreidimensionaler Aufnahmen erlaubt, womit sich der Kreis zu Horst Binders Parade der Kristalle wieder schließt. 
Neben vielen kommerziellen Produkten wie z.B. Helicon Focus oder Zerene Stacker gibt es auch das Programm Picolay, das von seinem Autor Heribert Cypionka kostenlos zur Verfügung gestellt wird.
Der Aufbau und die Ergebnisse
  • Die Stackingvorrichtung in ihrer ganzen Pracht
  • Hier die Dörnberg III Version mit einer einfacheren Objekthalterung
  • Der Kameraschlitten mit Mikrometerschraube, der Antrieb mit dem Schrittmotor erfolgt von der gegenüberliegenden Seite mit dem blauen Riemen.
  • Der Schrittmotor wird über ein selbst geschriebenes Programm angesteuert
  • Die Objektbox mit einer Fliege als Demoobjekt, links das Objektiv
  • Beispielaufnahme vom Kopf einer Goldfliege (Gattung Lucilia)
  • Portrait einer weiteren Fliegenart
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Einführung zur Polarisationsmikroskopie

Einzelaufnahme eines Gesteins bei gekreuzten Poolfiltern
Für den ersten geologischen Vortrag hatte Wolfgang Grigoleit für jeden Teilneh- mer ein Polarisationsmikro- skop auf Basis eines Lomo Biolam bereit gestellt. Aber wie damit umgehen? Was Geologiestudenten in ei- nem Semester fundiert ler- nen, erklärte uns Olaf Me- denbach in seinem zweiein- halbstündigen Vortrag mit anschließenden Übungen.
Für den Geologen ist das (Polarisations-)Mikroskop in erster Linie ein Physikalisches Messinstrument, das es erlaubt, die einzelnen Minerale als Bestandteile eines Gestein anhand verschiedener physikalischer Eigenschaften zu bestimmen. Über die typische Zusammensetzung kann dann auch das Gestein selbst benannt werden.
Grundlage für diese Messungen ist neben dem Polarisationsmikroskop ein Dünnschliff der Gesteinsprobe, der typischerweise eine Dicke von 25µm hat. Bei dieser Dicke sind viele Minerale durchsichtig und es können Kenngrößen wie z.B. der Brechungsindex, die Farbe (Pleochroismus) und die Spaltbarkeit bestimmt werden.
All dies hat uns Olaf in anschaulicher und unterhaltsamer Weise nahe gebracht und wir konnten anschließend anhand des von Wolfgang bereitgestellten Testpräparats (Kupfersulfat) und dreier verschiedener Dünnschliffe das soeben gehörte in der Praxis erproben.
Wie das nun geht? Dazu hat Olaf Medenbach uns den Foliensatz zu seinem Vortrag zur Verfügung gestellt, der hier oder am Ende des Artikels unter Literatur und Links [12] herunter geladen werden kann.
Das Testpräparat in unterschiedlichen Kontrastverfahren
  • Kupfersulfatkristalle im Hellfeld
  • Kupfersulfatkristalle mit parallelen Polarisatoren
  • Kupfersulfatkristalle mit gekreuzten Polarisatoren
  • Kupfersulfatkristalle mit gekreuzten Polarisatoren im Dunkelfeld
Eine Gesteinsprobe im polarisierten Licht
  • Hellfeld ohne Polarisatoren
  • Parallele Polarisatoren
  • Gekreuzte Polarisatoren
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Die Erzparagenesen des Siegerland-Wied-Bezirks

Holger Adelmann in Diskussion mit Olaf Medenbach und Klaus Herrmann (von Rechts nach Links)
Nach der Mittagspause dann der zweite Geologische Vor- trag: Holger Adelmann berichtete von den Erzpara- genesen des Siegerland-Wied-Bezirks. Im Siegerland gibt es eine jarhundertealte Bergbautradition, es wurden hauptsächlich Eisen, Silber und Buntmetallerze abge- baut und verhüttet. Wo kommen diese Erze her und wie sind sie entstanden?
In einer Reise durch die geologischen Zeitalter erläuterte unser Referent die Entstehung der Landschaft im Siegerland-Wied-Bezirk durch mehrere von vulkanischen Aktivitäten geprägte Epochen und damit auch die Entstehung der vielfältigen Erze in diesem Gebiet.
Der Vortrag beruht auf den Vorbereitungen und der Exkursion des Mikroskopischen Kollegiums Bonn im Jahr 2013 ins Siegerland und an die Wied, wo uns Holger Adelmann die verschiedenen Erze und ihre Geschichte anhand der besuchten Aufschlüsse sehr anschaulich dargestellt hat. Sowohl der Bericht zur Exkursion als auch der entstandene große Artikel zur Erzparagenese im Siegerland-Wied-Bezirk kann hier auf der Webseite nachgelesen werden (unter Literatur und Links [13] und [14] am Ende des Berichts oder über die voranstehenden Links).   
Auch gediegenes Gold im mikroskopischen Maßstab wurde im Rahmen der Erzparagenesen im Siegerland-Wied-Bezirk gebildet. Die Mengen sind jedoch weit davon entfernt, abbauwürdig zu sein.
Auch gediegenes Gold im mikroskopischen Maßstab wurde im Rahmen der Erzparagenesen im Siegerland-Wied-Bezirk gebildet. Die Mengen sind jedoch weit davon entfernt, abbauwürdig zu sein.
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Gesteine der Kanarischen Inseln unter dem Polarisationsmikroskop - ein bunter Querschnitt

Unser Referent Udo Maerz an seinem Mikroskop
Udo Maerz' Vortrag mit Workshop zu den Gesteinen der Kanarischen Inseln be- ruht auf seinen Reisen zu den Inseln eben jener In- selgruppe im Atlantik. Bei der Heimreise waren immer auch Proben verschiedener inter- essanter Gesteine im Gepäck, die die Grundlage für den Vortrag bildeten und aufbereitet als angeschlif- fenes Handstück und Dünn- schliff für die praktische Arbeit zur Verfügung standen. Dazu hatte Udo Maerz in 12 Kartons je drei Gesteine zusammen gestellt, die von uns makro- und mikroskopisch "erarbeitet" werden konnten. Neben den Handstücken und Präparaten war dazu zu jeder Gesteinsart auch eine Karte mit Erläuterungen dabei.
Dank dieses immensen Aufwands konnten wir uns nach dem theoretischen Teil ausgiebig mit unterschiedlichen Gesteinen beschäftigen und so versuchen, das Gelernte anzuwenden. Dabei standen uns die Referenten Udo Maerz und Olaf Medenbach immer mit Rat und Tat zur Seite, wenn wir mal wieder nicht weiter kamen.
Alles in allem waren die drei großen geologischen Themen eines der Highlights des diesjährigen Dörnberg-Treffens.
Einige Dünnschliffe von Gesteinen der Kanaren, aufgenommen jeweils mit parallelen und gekreuzten Polarisatoren
  • Ein Gabbro aus einem Bachbett bei Betancuria. Linkes Teilbild parallele Polarisatoren, rechtes Teilbild gekreuzte Polarisatoren.
  • Ein Gabbro-Basalt-Kontakt aus einem Bachbett bei Ajuy (Fuerteventura). Linkes Teilbild parallele Polarisatoren, rechtes Teilbild gekreuzte Polarisatoren.
  • Pyroxenit in Basalt aus Los Cancajos. Linkes Teilbild parallele Polarisatoren, rechtes Teilbild gekreuzte Polarisatoren.
  • Hornblende und Pyroxenit aus einem Bachbett bei Ajuy (Fuerteventura). Linkes Teilbild parallele Polarisatoren, rechtes Teilbild gekreuzte Polarisatoren.
  • Olivinbombe von El Golfo (Lanzarote). Linkes Teilbild parallele Polarisatoren, rechtes Teilbild gekreuzte Polarisatoren.
  • Olivingabbro aus einem Bachbett bei Ajuy (Fuertevebntura). Linkes Teilbild parallele Polarisatoren, rechtes Teilbild gekreuzte Polarisatoren.
  • Frischer Pyroxenit aus Los Cancajos (La Palma). Linkes Teilbild parallele Polarisatoren, rechtes Teilbild gekreuzte Polarisatoren.
  • Pyroxenit aus dem Süden von San Antonio (La Palma). Linkes Teilbild parallele Polarisatoren, rechtes Teilbild gekreuzte Polarisatoren.
  • Ein weiterer Pyroxenit aus dem Süden von San Antonio (La Palma). Linkes Teilbild parallele Polarisatoren, rechtes Teilbild gekreuzte Polarisatoren.
  • Mehr Pyroxenit aus dem Süden von San Antonio (La Palma). Linkes Teilbild parallele Polarisatoren, rechtes Teilbild gekreuzte Polarisatoren.
  • Pyroxenit aus Los Cancajos (La Palma). Linkes Teilbild parallele Polarisatoren, rechtes Teilbild gekreuzte Polarisatoren.
  • Nochmals Pyroxenit aus Los Cancajos (La Palma). Linkes Teilbild parallele Polarisatoren, rechtes Teilbild gekreuzte Polarisatoren.
Auch Udo Maerz hat seinen Vortrag als PDF-Datei zum Download zur Verfügung gestellt. Sie finden die Datei hier oder am Ende des Artikels unter Literatur und Links [15]
Ein kleiner Einblick in das Probenmaterial
  • Einige der Handstücke und Dünnschliffe, die Udo Maerz für uns vorbereitet hatte
  • Einige der Handstücke und Dünnschliffe, die Udo Maerz für uns vorbereitet hatte
  • Olivingabbro in der Beschreibung ...
  • ... und als Handstück
  • Syenit in der Beschreibung ...
  • ... und als angeschliffenes Handstück
Wer Lust bekommen hat, anhand der Vorträge von Olaf Medenbach und Udo Maerz selbst aktiv zu werden, findet hier noch zwei Arbeitsblätter zum Herunterladen, die die einfache Bestimmung von Gesteinen erleichtern:

Arbeitsblatt 1: 
Bestimmung optischer Daten anisotroper Kristalle (1 MB, pdf)

Arbeitsblatt 2:
Arbeitsblatt zur Gesteinsbestimmung (1 MB, pdf)
Und noch ein Hinweis auf das MKB Monatstreffen am 19.11.2015: Udo Maerz wird uns in Bonn besuchen und wir können seinen Workshop zu den Gesteinen der Kanarischen Inseln erneut genießen. Auch für die Dörnberg III Teilnehmer ist sicher noch das eine oder andere Kästchen unbearbeitet geblieben.
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Plattentektonik auf dem Mars und neueste Analyse-Ergebnisse der Bodenproben vom Mars-Rover Curiosity

Dr. Frank Sohl berichtet von der Plattentektonik auf dem Mars
Plattentektonuik auf dem Mars? Unser Referent Dr. Frank Sohl berichtete vom DLR Berlin berichtete von den Ergebnissen verschiedener Mars Mis- sionen und erläuterte anhand der zur Erde gesendeten Aufnahmen der Mars- sonden die Rückschlüsse, die die Geo- logen des DLR aus denunterschied- lichen Geländeformationen und den Analysen der Bodenproben des Mars-Rovers Curiosity ziehen. 
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Vortrag zum 125 jährigen Bestehen des Acridin-Orange

Unser Referent Thilo Bauer auf den Helfensteinen
Acridinorange ist ein alter Hut? Trotz der 125 Jahre, die der Fluoreszenzfarbstoff nun schon verwendet wird, gibt es noch immer neues zu berichten. Thilo Bauer ist in der Fortführung seiner Arbei- ten aus dem vergangenen Jahr insbesondere der Frage nach gegangen, welche Mechanismen bei der in Vivo Färbung des Pantoffeltier- chens (Paramecium) zur unterschiedlichen Färbung der Zellorganellen führen.
Dabei kommt es neben den zeitlichen Verläufen der abklingen Fluoreszenz auch auf den pH-Wert der Organellen und natürlich auf das Anregungs- und Emissionsspektrum des Arcidinoranges an, das der Probe nur in ganz geringer Konzentration zugegeben werden darf.
Ein lebendes Pantoffeltierchen gefärbt mit Acridinorange in der Fluoreszenz
Ein lebendes Pantoffeltierchen gefärbt mit Acridinorange in der Fluoreszenz
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Mikro-Sublimation in der Praxis

Unser Referent Klaus Herrmann erläutert die Herstellung von Sublimationspräparaten, während im Hintergrund Wolfgang Grigoleit die Sublimationsöfen aufbaut
Mikrosublimation für Alle! Dank Wolfgang Grigoleit standen uns diesmal genü- gend Sublimationsöfen zur Verfügung, um die von Klaus Herrmann in seinem schönen Vortrag gezeigten und live vorgeführten Techniken so- fort selbst auszuprobieren. Die so erzeugten Sublima- tionspräparate von Flechten und verschiedenen Chemi- kalien wurden natürlich gleich unter dem Mikroskop betrachtet und wieder einmal waren die gestellten Polarisationsmikroskope  an den Arbeitsplätzen der Teilnehmer Gold wert.
Um die auf dem Deckglas sublimierten Kristalle zu schützen und das Präparat zu erhalten, wird ein Deckglas an den vier Ecken mit kleinen Tröpfchen von Nagellack unterstützt. Dieser trocknet schnell und verhindert, dass das Glas zu weit nach unten sackt und die feinen Kristalle zerstört.
Es wurde auch diskutiert, ob z.B. Eukitt zum Eindecken verwendet werden kann, da dessen Intermedium Xylol z.B. das Parietin aus der Sublimation der Gelbflechte Xanthoria parietina nicht lösen sollte. Dies ist jedoch nicht korrekt: die rhombischen Kristalle des Parietins zeigen schon nach kurzer Zeit "Auflösungserscheinungen", was auch in der folgenden Galerie mit Bildern der Präparate zu sehen ist.
Die Technik im Einsatz
  • Klaus Herrmann erläutert die Mikrosublimation
  • Die Gelbflechte Xanthoria parietina, eine der Sublimationsproben
  • Der Vortrag wird mit großem Interesse verfolgt
  • Ein tropfen Wasser auf dem Objektträger dient der Kühlung, darunter der Sublimationsofen 'Klaus'
  • Die Teilnehmer konnten eigene Sublimationsexperimente machen
  • Alles was man braucht; hier mit Sublimationsofen 'Wolfgang'
  • Wieder dient ein Wassertropfen auf dem Objektträger der Kühlung. Darunter die Probe: ein Stück der Gelbflechte auf einem Deckglas. Dieses liegt auf zwei 5 Watt Wiederständen, die für die nötige Temperatur sorgen.
  • Auch ein mit Wasser gefülltes Sublimationstigelchen kann zur Kühlung eingesetzt werden. Es ist eine Alternative zum Deckglas als Unterlage für die Probe.
Und die Ergebnisse im mikroskopischen Bild
  • Die Gelbflechte Xanthoria parietina ist das Ausgangsmaterial des Sublimationsversuchs. Hier auf einem Ast.
  • Fertige Sublimationspräparate, erstellt mit unterschiedlichen Temperaturen.
  • Im ersten Präparat, das bei höherer Temperatur erstellt wurde, überwiegt die nadelförmige Flechtensäure. Vergrößerung 200x bei gekreuzten Polfiltern
  • Das zweite Präparat im Überblick bei gekreuzten Polarisationsfiltern. Im Präparat ist rhombisches Parietin und nadelförmige Flechtensäure. Vergrößerung 200x
  • Spätestens nun ist zu erkennen, dass das zum Eindecken verwendete Eukitt die Parietinkristalle angelöst hat
  • Die gleiche Stelle wie im Bild zuvor, jedoch mit parallelen Polfiltern
  • Hier wurde unter Luft eingedeckt. Die rhombischen Parietinkristalle sind komplett erhalten (Dunkelfeld)
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Atomare "Hochgeschwindigkeitskamera"

Die Arbeitsgruppe von Arne Senftleben im Bereich Experimentalphysik III der Universität Kassel betreibt Grundlagenforschung unter dem Thema Femtosekundenspektroskopie und ultraschnelle Laserkontrolle. Der Begriff Hochgeschwindigkeitskamera trifft also nicht, da im landläufigen Sinne kein Bild erstellt wird.
Bei der Arbeit geht es vielmehr darum, mittels ultrakurzer Laserpulse das Verhalten atomarer Strukturen im Rahmen ablaufender chemischer Reaktionen zu beobachten bzw. solche Reaktionen auch auszulösen. Das Ergebnis ist also ein Diagramm, das die räumliche Lage der Reaktionspartner oder die Schwingungen der Atomkerne in einem Kristallgitter im Femtosekunden-Bereich zeigt. Dabei verhält sich die Dauer eines Laserpulses von 5 Femtosekunde zu einer Minute in etwa wie die Dauer dieser Minute zum Alter des Universums von 15 Milliarden Jahren. [4]
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Alpenpfad

Der Alpenpfad ist aus dem Dörnberg-Programm nicht mehr weg zu denken, bietet er doch ein sehr schönes naturerlebnis kombiniert mit etwas Bewegung und der Möglichkeit, Proben zu sammeln. Bei bestem Wetter waren wir also wieder in der Abendsonne unterwegs.
Leider mussten wir diesmal auf so spektakuläre Erscheinungen wie die Riesenboviste vom vergangenen Jahr verzichten. Der Sommer war wohl zu trocken und wir mit Mitte August auch zu früh dran.
Impressionen vom Alpenpfad
  • Blick auf den Hohen Dörnberg
  • Eine Blüte der Acker-Witwenblume (Knautia arvensis)
  • Der Alpenpfad führt uns durch eine sehr schöne Landschaft
  • Die Wanderer
  • Die Wanderer
  • Die Wanderer
  • Gruppenbild
  • Blick auf die Helfensteine
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Mikroskopische 3D-Bilder

Am Samstagabend nach dem Essen stand dann Eberhard Raaps 3D-Bilderschau mit unterschiedlichten mikroskopischen Motiven auf dem Programm. Dazu kamen wieder die vom ersten Vortrag bekannten 3D-Brillen zum Einsatz. Leider lässt sich die schön vertonte Zusammenstellung hier nicht ansatzweise darstellen, so dass es bei der "trockenen" Beschreibung bleiben muss.
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Schneiden, Färben, Legen - Workshop Botanische Präparate

Schneiden, Färben, Legen mit Jörg Weiß
Parallel zu Eberhard Raaps mikroskopischer 3D-Bilder- schau bot Jörg Weiß seinen Workshop "Schneiden, Fär- ben, legen" zur Erstellung botanischer Dauerpräpara- te an. An Proben standen Sprosse der Hanfpflanze (Cannabis sativa) in PEG von Franz Köstlbacher sowie frische Sprossstücke der Kletternde Leuchterblume (Ceropegia sandersonii) von Maria Beier zur Verfügung.
Beide Proben wurden von den Teilnehmern auf ihren eigenen oder dem gestellten Handzylindermikrotom mit Einmalklingen im SHK Halter geschnitten, mit den Simultanfärbungen W3Asim II von Rolf-Dieter Müller oder Asim II von Klaus Herrmann gefärbt und anschließend in Euparal eingedeckt. Wie üblich konnte jeder am Ende des Workshops eines oder mehrere gelungene Präparate von den beiden Pflanzen mit nach Hause nehmen.
Wie das geht? Genaue Anleitungen finden Sie in den Links am Ende des Artikels ([7], [8] und [9])
Ein wenig zum Hanf
Die Hanfpflanze von Markus Hagenlocher, unter CC BY-SA 3.0, Quelle Wikipedia
Der Hanf (Cannabis sativa), Ge- wöhnlicher Hanf, selten auch Echter Hanf, ist eine Pflanzenart der Gattung Hanf aus der Familie der Hanfgewächse (Cannabaceae).  Er eine einjährige, krautige Pflanze und erreichen in der Natur maximal vier Meter Höhe. Manche Sorten zur Fasergewinnung können aber auch über sechs Meter hoch wachsen.
Die Hanfpflanze besitzt eine gut entwickelte Pfahlwurzel mit zahlreichen Seitenwurzeln. Die Stängel stehen meist einzeln und aufrecht, im Bereich des Blütenstandes sind sie verzweigt. Die Seitentriebe sind dicht weiß behaart.
Die Laubblätter sind wechselständig, der Blattstiel ist je nach Sorte zwischen 2 bis 15 Zentimeter lang. Die Spreite ist auf Unterseite weißlich grün, auf der Oberseite hingegen dunkelgrün gefärbt und behaart. Ihre einzelnen Blättchen sind lanzettlich bis linealisch und bei einer Breite zwischen 0,5 und 2 Zentimeter 7 bis 15 Zentimeter lang. Sie laufen spitz zu und sind am Rand fein gesägt.
Blütezeit ist hauptsächlich von Juni bis September. Die männlichen Blütenstände sind rund 25 Zentimeter lang, mit gelblich grünen, hängenden, nickenden Blüten. Die weiblichen Blütenstände sind blattachselbürtig und stehen dicht beieinander zwischen den blattartigen, gelben Tragblättern und Vorblättern. Sie sind ungestielt und von grüner Farbe, der Kelch ist schwach behaart und liegt eng um den runden Fruchtknoten.
Die Reifezeit der Früchte fällt in den Juli. Die Frucht ist eine flach eiförmige Achäne und erreicht Längen von 2 bis 5 Millimeter.
Der Hanf ist eine der ältesten nachgewiesenen Nutzpflanzen der Welt, seine Geschichte reicht bis zu 8000 Jahre zurück. Die Hanffaser wird zur Herstellung von Seilen, Textilien und Spezialpapier, aber auch zahlreichen anderen Produkten wie Dämmstoffe oder Naturfaser-Verbundwerkstoffe verwendet. Die Samen finden Verwendung als Lebens- und Futtermittel, die aus ihnen gewonnenen Öle werden ebenfalls als Lebensmittel, aber auch als Kosmetika sowie als medizinische oder technische Öle verwendet (Hanföl, Ätherisches Hanföl).
Der gebrauch des Hanfs als Rauschmittel ist in den meisten Ländern verboten. Seine berauschende Wirkung geht hauptsächlich auf das Cannabinoid Tetrahydrocannabinol (THC) zurück, das in den aktuellen Gebrauchssorten nur noch in verschwindend geringen Mengen enthalten ist.
Bilder von der Pflanze und den Präparaten
  • Der Hanf in der Illustration, Zeichnung aus Köhlers Medizinalpflanzen, von  Hermann Adolf Köhler (1834 - 1879), gemeinfrei
  • Männlcihe Blüten, Quelle Wikipedia, H.  Zell, CC BY-SA 3.0
  • Weibliche Blüte, Quelle Wikipedia, User
  • Querschnitt durch den Hanfspross, Färbung W3Asim II, Vergrößerung 200x
  • Die gleiche Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Beschriftung
  • Hanffasern in der Makroaufnahme, Quelle Wikipedia, User
  • Faserbast im Querschnitt des Hanfsprosses, Färbung W3Asim II, Vergrößerung 400x
  • Die gleiche Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Beschriftung
Ein wenig zur Kletternden Leuchterblume
Blüte der kletternden Leuchterblume (Ceropegia sandersonii); aus Wikipedia von H.Zell unter CC BY-SA 3.0
Die Kletternde Leuchterblume (Ceropegia sandersonii), manchmal auch Fallschirm-Leuchterblume oder auch nur Fall- schirmblume genannt, ist eine Pflan- zenart der Gattung Leuchterblumen (Ceropegia) aus der Unterfamilie der Seidenpflanzengewächse (Asclepiadoi- deae). Das Artepitheton ehrt den Journalisten John Sanderson (1820–1881).
Die Art ist in Mosambik, Südafrika und Swasiland heimisch. Inzwischen wird sie auch in Spezialgärtnereien in Europa kultiviert und ist im Handel zu be- kommen.
Ceropegia sandersonii besitzt bis zu 2 Meter lange, windende oder kletternde Stängel. Diese sind kahl, wenig verzweigt und messen im Durchmesser etwa 4 bis 5 mm. Die fleischigen Wurzeln sind lang und büschelig. Die ausdauernden, fleischigen Laubblätter sind etwa 2,5 cm lang, oval-zugespitzt und gestielt.
Der Blütenstand ist ein- bis vierblütig und sitzend oder kurz gestielt. Es werden immer mehrere Blüten während eines längeren Zeitraums gebildet. Die Blüte ist wenig gekrümmt bis annähernd gerade und bis 7 cm groß. Der Kronkessel ist kurz-zylindrisch und bis etwa 6 mm im Durchmesser und hellgrün. Die trichterförmige Kronröhre misst basal etwa 3 mm im Durchmesser und nimmt kontinuierlich auf bis zu 2,5 cm zu. Sie hat außen weiße und hellgrüne Längsstreifen. Die Kronzipfel sind unten zunächst schmal, dann waagrecht umgebogen, stark verbreiternd und zentral verwachsen. Das Zentrum des Schirms ist oft etwas eingesenkt und zu einer schmalen Spitze ausgezogen. Die Ränder sind mit feinen, hellen Haaren besetzt und oft leicht nach oben gebogen. Die Unterseite des Schirms (das sind die Innenseiten der Kronzipfel) ist dunkelgrün gesprenkelt, die Sprenkelung scheint auf die Oberseite durch.
Die zwei Balgfrüchte stehen im stumpfen Winkel abgespreizt, selten auch einzeln. Sie sind warzig, bis 13 cm lang und bis 8 mm im Durchmesser.
Bilder von der Pflanze und den Präparaten
  • Spross und Blätter der kletternden Leuchterblume (Ceropegia sandersonii); Quelle Wikipedia von User
  • Der Spross der kletternden Leuchterblume (Ceropegia sandersonii) im Querschnitt; Färbung Asim II von Klaus Herrmann, Vergrößerung 50x
  • Die gleiche Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Beschriftung
  • Etwas näher heran, auffällig ist das innen liegende Phloem. Färbung Asim II von Klaus Herrmann, Vergrößerung 100x
  • Hier die Leitgewebe im Detail; Färbung Asim II von Klaus Herrmann, Vergrößerung 200x
  • Die gleiche Aufnahme wie im Bild zuvor, jedoch mit Beschriftung
Die Legende zu den beschrifteten mikroskopischen Aufnahmen finden Sie hier (oder am Ende des Artikels [11])
Auch ein Wacholderspross wurde geschnitten
Spross des Wacholders in W3Asim II Färbung, Präparation und Aufnahme von Franz Köstlbacher
Spross des Wacholders in W3Asim II Färbung, Präparation und Aufnahme von Franz Köstlbacher
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Orangerie und Astronomisch-Physikalisches Kabinett

Am Sonntagmorgen nach dem Frühstück wurde eingepackt. Wieder waren drei Tage wie im Flug vergangen. Als letzter Programmpunkt stand der Besuch der Orangerie mit dem Astronomisch-Physikalischen Kabinett in Kassel auf dem Programm.
Die dortige Dauerausstellung zeigt in den fünf Ausstellungsbereiche Astronomie, Uhren, Geodäsie sowie Physik und Mathematik/Informationstechnik die ganze Bandbreite der entstehenden messenden Naturwissenschaften von der Spätrenaissance bis zum Vorabend der industriellen Revolution.  [6]
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Impressionen vom Treffen

Wie bei allen interessanten und kurzweiligen Dingen: die drei Tage auf dem Dörnberg waren wieder ein mal viel zu schnell vorbei. Was bleibt sind die Eindrücke von den vielen hervorragenden Vorträgen und Workshops und die Erinnerung an die schönen Stunden mit den Kolleginnen und Kollegen, wovon die folgenden Bilder Zeugnis geben:
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
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  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
  • Impressionen vom dritten Treffen auf dem Dörnberg
Das beste zum Schluß: Horst Binder präsentiert eine bahnbrechende Neuerung bei der Stereomikroskopie ...
Stereomikroskopie neu gedacht
Stereomikroskopie neu gedacht
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Dank

Wir danken den beiden Organisatoren Horst-Dieter Döricht und Wolfgang Grigoleit, den Referenten sowie dem Team des Zentrum Helfensteine für das gelungene Treffen mit perfekten Rahmenbedingungen, interessanten Vorträgen, Exkursionen und Workshops.
Nur gut, dass der Termin für das nächste Treffen schon fest steht: wir sehen uns wieder zum Dörnberg IV vom 25. bis 28. August 2016!

Literatur und Links

[ 1]    HDDs Mikrowelten
        Die Webseite von Horst-Dieter Döricht

[ 2]    Mikroskopfreunde-Nordhessen
        Die Webseite der Mikroskopfreunde-Nordhessen von Wolfgang Grigoleit

[ 3]    Lebensbogen - Gemeinschaft an den Helfensteinen
        Die Webseite unserer Unterkunft

[ 4]
  Femtosekundenspektroskopie
        Fachbereich Physik III - Universität Kassel
        Die Arbeitsgruppe von Herrn Dr. Senftleben

[ 5]    Naturpark Habichtswald
        Offizielle Webseite des Naturparks Habichtswald

[ 6]   Orangerie & Astro-Physikalisches Kabinett Kassel
        Das Ziel der sonntäglichen Exkursion und Teil der
        Museumslandschaft Kassel

[ 7]
   Arbeitsanleitung Wacker (W3A) Färbung und W3Asim II Färbung
        Färbeanleitungen auf der Downloadseite des MKB
      
[ 8]   Schneiden mit dem Handzylindermikrotom
        Artikel zum Handzylindermikrotom auf unserer Webseite

[ 9]   Schneiden mit dem Haga Kastenmikrotom
        Artikel zum Kastenmikrotom auf unserer Webseite

[10]
  Pflanzenanatomisches Praktikum I
        Braune, Leman, Taubert, Spektrum 2007.

[11]  Tabelle der Abkürzungen zur Pflanzenanatomie
        Jörg Weiß, MKB 2013

[12]  Feuerwerk der Farben - Faszination Polarisationsmikroskopie
        Foliensatz von Dr. Olaf Medenbach, 2015
        (21 MB, pdf)

[13]  Bericht zur Montanexkursion des MKB im Jahr 2013
        Artikel zur Exkursion mit Dr. Holger Adelmann zu den Aufschlüssen im
        Siegerland-Wied-Bezirk hier auf unserer Webseite

[14]  Erze des Siegerland-Wied Distrikts
        Artikel von Dr. Holger Adelmann zur Erzparagenese im Siegerland-
        Wied-Bezirk hier auf unserer Webseite (2012)

[15]  Gesteine der Kanarischen Inseln unter dem Polarisationsmikroskop
        Foliensatz von Dr. Udo Maerz, 2015
        (10 MB, pdf)
Text:
Jörg Weiß
Bilder:
Thilo Bauer
Horst Binder
Horst Dieter Döricht
Franz Köstlbacher
Udo Maerz
Olaf Medenbach
Jörg Weiß
Weitere Autoren siehe Bildunterschriften
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Bild des Monats

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November 2018
Leere Anthere des Beifußblättrige Traubenkrauts (Ambrosia artemisiifolia) von Maria Beier
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Oktober 2018
Ein Katzenfloh (Ctenocephalides felis) im Fluoreszenzkontrast von Frank Fox
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September 2018
Sternhaare auf der Blattunterseite einer Deutzie (Deutzia spec.) im Durchlicht von Dr. Horst Wörmann
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August 2018
Die Europäische Schwarze Witwe (Latrodectus tredecimguttatus). Von Horst Dieter Döricht.
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Juni 2018
Hypocotyl der Welwitschie (Wewitschia mirabilis, Jungpflanze). Von Jörg Weiß.
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Mai 2018
Autofluoreszenz beim Spross der Stechpalme (Ilex aquifolium).Von Rolf-Dieter Müller.
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April 2018
Eine Gruppe Glockentierchen der Art Carchesium polypinum mit Fluoreszenzbeleuchtung, Fokus auf das Zellinnere. Von Thilo Bauer.
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März 2018
Radiolarie in Rheinbergbeleuchtung von Frank Fox
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Februar 2018
Querschnitt durch den Spross des Roten Hartriegels (Cornus sanguinea) in W3Asim II Färbung von Jörg Weiß
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Januar 2018
Schuppenhaar der Silber-Ölweide (Elaeagnus commutata) im Hellfeld von Jörg Weiß
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Dezember 2017
Stempel, Narbe und Staubblätter des Hibiskus im UV-Licht. Aufnahme von Frank Fox
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November 2017
Eine Diatomee im Interphaco aus einem Präparat von Anne Gleich. Aufnahme von Frank Fox.
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Oktober 2017
Cilien auf der Oberfläche des Wimberntiers Spirostomum ambiguum im Fluoreszenzkontrast von Thilo Bauer.
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September 2017
Deckel der Sporenkapsel des Drehmooses (Funaria hygrometrica) im Auflicht von Horst-Dieter Döricht
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August 2017
Sporangien des Wurmfarns (Dryopteris spec.) in der Fluoreszenz von Frank Fox
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Juli 2017
Die Diatomee Aulacodiscus decorans (Schmidt) von Päule Heck
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Juni 2017
Mikroskopische Krokoitstufe von Horst-Dieter Döricht
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Mai 2017
Silikonschaum im Auflicht von Horst-Dieter Döricht
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April 2017
Zentralzylinder einer Wurzel der Weißen Fledermausblume (Tacca integrifolia) im Fluoreszenzkontrast von Dr. Horst Wörmann
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März 2017
Ausschnitt von einem Flügel der Großen Hausmücke (Culiseta annulata) von Frank Fox
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Februar 2017
Azurit aus Tsumeb 8Namibia) von Horst-Dieter Döricht
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Januar 2017
Ein Süßwasserpolyp (Hydra spec.) von Frank Fox
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Dezember 2016
Farbpigmente der Smaragdzahl parallel zur Oberfläche auf der neuen 5-Euro-Note von Dr. Horst Wörmann
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November 2016
Spross der Eibe (Taxus spec.), Querschnitt in W3Asim II Färbung von Rolf-Dieter Müller
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Oktober 2016
Detail der neuen Fünfeuronote mit Mikroschrift im Stern, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann
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September 2016
Die Walnuss-Fruchtfliege (Rhagoletis suavis), Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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August 2016
Methylsulfonal-Kristalle, Aufnahme von Frank Fox.
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Juli 2016
Das Säulenglöckchen (Epistylis sp.) in seiner vollen Pracht. Aufnahme von Frank Fox.
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Juni 2016
Wasserspeicherzelle im Mesophyll des Zylindrischen Bogenhanfs (Sansevieria cylindrica), frischer Querschnitt gefärbt mit Toluidinblau. Aufnahme von Jörg Weiß.
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Mai 2016
Einaugen-Muschelkrebs (Cypria opthalmica) von Horst-Dieter Döricht
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April 2016
Fuß des Rüsselkäfers Eupholus linnei, Aufnahme von Frank Fox.
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März 2016
Frischer Schnitt eines Fiederdorns der Zwerg-Dattelpalme in der Primärfluoreszenz bei 365 nm Anregungswellenlänge, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
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Februar 2016
SEM-Aufnahme eines Bärtierchens von Horst-Dieter Döricht
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Januar 2016
Elektrische Schaltkreise auf einem Chip im Auflicht DIC von Frank Fox
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Dezember 2015
Dunkelfeldaufnahme vom Grünen Trompetentierchen (Stentor polyxmorphus); Aufnahme von Frank Fox
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November 2015
Querschnitt durch das Blatt einer Welwitschie (Welwitschia mirabilis), Färbung W3Asim II; Aufnahme von Jörg Weiß
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Oktober 2015
Kopf einer Stechmückenlarve (Culex spec.) von Frank Fox
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September 2015
Das Lilienhähnchen (Liliceris lilli) von Horst-Dieter Döricht
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August 2015
Leitgewebe und Endodermis in der Wurzel des Muriel-Bambus (Fargesia murieliae). Foto von Jörg Weiß.
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Juli 2015
Schuppenhaare des Silbernen Grünrüsslers (Phyllobius argentatum). Foto von Horst-Dieter Döricht.
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Juni 2015
Wachstumskegel an der Sprossspitze der Weinrebe (Vitis vinifera) im Präparat von Bodo Braunstorfinger. Foto von Jörg Weiß.
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Mai 2015
Ein Reusen-Rädertier von Frank Fox
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April 2015
Die Diatomee Triceratium broeckii (Oamaru) in einer Aufnahme von Päule Heck
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März 2015
Uroleptopsis roscoviana, ein roter Cilliat, Aufnahme von Frank Fox
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Februar 2015
Drei Konidien des Echten Mehltaus auf einem Weizenblatt mit Keimschläuchen und Appressorien, Aufnahme von Jörg Weiß
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Januar 2015
Sklerenchymband im Spross der Kiwi (Actinidia deliciosa), Aufnahme von Jörg Weiß
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Dezember 2014
Die Diatomee Auliscus convolutus (Alen's Farm, Oamaru), Aufnahme von Päule Heck
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November 2014
Schale einer Diatomee im Interferenz-Phasenkontrast. Aufnahme von Frank Fox.
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Oktober 2014
Haare auf dem Brustpanzer einer Goldfliege (Lucilia sericata). Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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September 2014
Stomagruben an der Blattunterseite eines frischen, unfixierten Schnittes des Oleanders (Nerium oleander) bei einer Vergrößerung von 200x. Aufnahme von Jörg Weiß.
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August 2014
Augen am Kopf einer Sprigspinne. Die Reflexe stammen von der Beleuchtung mit einem LED-Ringlicht. Aufnahme von Frank Fox.
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Juli 2014
Die Zieralge Micrasterias radians bei der Teilung. Aufnahme von Frank Fox.
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Juni 2014
Querschnitt durch einen siebenjährigen Spross des Chinesischen Blauregens (Wisteria sinensis, Durchmesser 21 mm) von Bodo Braunstorfinger. Aufnahme von Jörg Weiß
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Mai 2014
Männlicher Eibenzapfen (Taxus baccata) mit Pollen von Horst-Dieter Döricht
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April 2014
Spross des Efeus (Hedera helix) in W3Asim II - Färbung. Aufnahme mit einer Smartphone Kamera freihändig durch das Okular von einer Teilnehmerin der Lehrerfortbildung am Grotenbach Gymnasium Gummersbach.
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März 2014
Maritimer Fadenwurm im Polarisationskontrast von Frank Fox
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Februar 2014
Ungefärbter Querschnitt durch das Blatt des Pampasgrases (Cortaderia selloana) von Jörg Weiß
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Januar 2014
Parietin-Sublimation im freien Raum an Stahlwolle von Heike Buchmann
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Dezember 2013
Die Diatomee Hemiaulus proteus im Hellfeld von Päule Heck
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November 2013
Die Wimpernkugel Volvox aureus im Interphako von Frank Fox
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Oktober 2013
Zwei Algen der Art Micrasterias rotata, Aufnahme von Rudolf Krönung.
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September 2013
Rückenschild und Flügelansätze der Grünen Futterwanze, Aufnahme von Horst-Dieter Döricht
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August 2013
Mit W3Asim II gefärbter Querschnitt durch den Thallus eines Blasentangs (Fucus vesiculosus), Aufnahme von Jörg Weiß.
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Juli 2013
Gelbe Blattwespe (Nematus tibialis), Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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Juni 2013
Gold in der lamellaren Verwachsung von Kupferkies (gelb) und Bornit (rotbraun). Grube Hohlestein an der Eisernhardt, Siegen. Aufnahme Prof. Holger Adelmann.
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Mai 2013
Spinnenfaden bei 1000-facher Vergrößerung im DIC. Präparation und Schwarzweiß-Aufnahme von Anton Berg.
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April 2013
Papyrus (Cyperus papyrus) ungefärbt in der Primärfluoreszenz. Präparation und Aufnahme von Rolf-Dieter Müller.
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März 2013
Diatomee im Interferenz-Phasenkontrast. Präparation und Aufnahme von Frank Fox.
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Februar 2013
Ungefärbter Querschnitt durch das Blatt einer Kamelie. Präparation und Aufnahme von Jörg Weiß.
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Januar 2013
Leitbündel aus dem Mittelstrang der Frucht eines Zitronenbaums (Citrus x limon). Das filigrane Präparat ist nur 7 µm dick und wurde von Anton Berg erstellt. Zum Vergleich: die meisten hier gezeigten botanischen Schnitte haben eine Dicke von ca. 50 µm. Aufnahme von Jörg Weiß.
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Dezember 2012
Anschliff einer Kohle aus der Grube Fürst Leopold in der Auflichtfluoreszenz; Anregung mit einer Wellenlänge von 470 nm. Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
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November 2012
Schwimmhaare auf der Blattoberseite eines tropischen Schwimmfarns aus der Familie Salvinia. Aufnahme von Frank Fox.
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Oktober 2012
Rezente Diatomee Bacteriastrum furcatum Shadbolt aus dem Golf von Thailand. Aufnahme von Päule Heck.
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September 2012
Die hier gezeigte Spaltöffnung aus Rhynie Chert Material ist 400 Millionen Jahre alt. Aufnahme von Holger Adelmann.
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August 2012
Eier einer Zuckmückenart (Chironomidae) im Phasenkontrast, Aufnahme von Frank Fox.
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Juli 2012
Porträt einer Frühen Adonislibelle (Pyrrhosoma nymphula), Aufnahme von Frank Fox.
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Juni 2012
Dünnschliff eines Quarzitschiefers aus den Italienischen Alpen, Dicke ca. 25 µm. Aufnahme von Holger Adelmann.
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Mai 2012
Tracheen im Xylem des Korallenbaums, Spross, Färbung W3Asim II, Vergrößerung 200x. Aufnahme von Jörg Weiß.
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April 2012
Porträt einer zwei Tage alten Fliegen. Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
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März 2012
Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal im polarisierten Licht. Aufnahme von Frank Fox
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Februar 2012
Die Kieselalge Achnantes longipes. Aufnahme von Frank Fox
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Januar 2012
Primäres Xylem und Markparenchym aus dem Spross der Gewöhnlichen Jungfernrebe. Ungefärbtes Präparat, Aufnahme von Jörg Weiß.
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Dezember 2011
Flügelschuppen eines Großen Fuchses (Nymphalis polychloros) im Auflicht. Aufnahme Frank Fox.
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November 2011
'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.' Aufnahme von Herne.
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Oktober 2011
Glockentierchen (Vorticellidae) im differenziellen Interferenzkontrast. Aufnahme von Frank Fox.
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September 2011
Die Radiolarie Hexacontium papillosum aus einem Präparat von Albert Elger. Aufnahme von Päule Heck.
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August 2011
Querschnitt durch den Spross des Gartenbambus (Fargesia murieliae). Vergrößerung 100x, Färbung W3Asim II. Aufnahme Jörg Weiß mit Leica C-Plan 10x an Leica DME. Kamera Canon PS A520.
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Juli 2011
Micrasterias rotata aus einer Wasserprobe von der Wuppertalsperre. Aufnahme Holger Adelmann mit der Moticam 2300 am Leitz Orthoplan mit 40er Plan Fluotar und DIC.
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Juni 2011
Bild 1
Angeschliffene Foraminifere aus einem Hydrobienkalk des Untermiozän. Fundort Dexheim bei Mainz. Präparation Fa. Krantz, Aufnahme Prof. Holger Adelmann.
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Juni 2011
Bild 2
Kopf mit Mundwerkzeugen und vorderes Körperdrittel einer nicht näher bestimmten Zuckmückenlarve (Chironomus sp.). Präparation und Aufnahme von Frank Fox.
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Mai 2011
Querschnitt vom Rollblatt des Strandhafers (Ammophila arenaria), Schnittdicke ca. 50 µm, Färbung Wacker W3A. Stitch aus 240 Einzelaufnahmen mit Zeiss Standard WL, Plan Apo 25x/0.65, Kamera Canon EOS 5D MK II mit Vollformat-Chip. Stitching mit Canon Photostitch.
Präparat von Jörg Weiß, Aufnahme von Joachim Schwanbeck.
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April 2011
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Abdruck von der Blattunterseite, erstellt mit UHU Hart. Hellfeld.
Vergrößerung 200x, Länge des Bildausschnitts im Objekt ca. 0,5 mm. Aufnahme und Präparation von Jörg Weiß.
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März 2011
Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromat 12,4x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II.  Aufnahme und Präparation von Frank Fox.
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Februar 2011
Nadelquerschnitt der Schlangenhaut-Kiefer (Pinus heldreichii). Aufnahme und Präparation von Rolf-Dieter Müller, Stitch aus ca. 70 Einzelbilder. Schnittdicke 25 µm, Färbung Wacker W3A (Acridinrot, Acriflavin, Astrablau).
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Januar 2011
Achtung, großes Bild!
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Leitbündel. Aufnahme von Prof. Holger Adelmann, Präparat von Jörg Weiß.
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Dezember 2010
Metapelit, Dicke ca. 25 µm, Präparation durch Willi Tschudin, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
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November 2010
Simocephalus vetulus (Anomopoda), der Plattkopf- Wasserfloh. Aufnahme von Päule Heck.
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