Logo_MKB_2010.jpg
Jülich Optische und elektronische Geräte

Ehlert &  Partner
Handelsgesellschaft und  Fachbüro für Biologie

Steinmann-Institut für Geologie, Mineralogie und Paläontologie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

120616 Banner Kranzt

Bernd-Blindow-Schule Bonn

Leica Microsystems

Carl Zeiss
Das MKB erzielt mit den oben gezeigten Bannern keinerlei Einnahmen. 

Ein golderner Abschluss - die dritte geologische Exkursion des MKB

Den Auftakt unserer Exkursion bildeten das Schaubergwerk und Museum Stahlberger Erbstollen in Müsen
Herborn, am 28. und 29. Juni 2014

Nun waren wir zum dritten Mal geführt von Prof. Holger Adelmann auf geologischer Exkursion im Siegerland und an diesmal auch an der Eder. Ging es bei unserer ersten Tour im Jahr 2012 um die Geologie des Siegerlandes und der Dillmulde, so haben wir uns beim zweiten Mal im Jahr 2013 näher mit der Genese der dort zu findenden Erze beschäftigt. Zum Abschluss der Exkursionstrilogie konnten wir neben dem Besuch zweier interessanter Aufschlüsse einen genaueren Blick auf die Erzgewinnung werfen und - angeregt durch Funde in Anschliffen aus dem Gebiet - auch selbst auf die Suche gehen: den krönenden Abschluss bildete ein Termin zum Goldwaschen an der Eder.
Diesmal waren wir mit  12 Teilnehmern unterwegs, die sich nach der gewohnt akrobischen Vorbereitung von Holger Adelmann früh mogrneds am ersten Tag an einer Autobahnauffahrt zur A4 trafen, um sich gemeinsam auf den Weg zu machen.
Holger und der Hunt
Unser erster Halt war der Stahlberger Erbstollen in Müsen mit dem Berg- baumuseum im direkt anliegenden historischen Bethaus der Grube. Dort wurden wir von Rolf Golze erwartet, dem Vorsitzende des Vereins Altenberg und Stahlberg e.V., der den Stollen und das Museum betreut. Unter seiner fachkundiger Führung haben wir zunächst das kleine Museum mit vielen, teilweise mittelalterlichen Stücken aus der über 600 Jährigen Geschichte des Bergbaus in Müsen sowie einer großen Sammlung der Minerale der Gruben rund um Müsen besucht.
Im Anschluss daran ging es dann in den alten Erbstollen (ein Bergmann würde sagen: wir fuhren in den Stollen ein ...), der in den Jahren zwischen 1740 und 1780 zunächst als Entwässerungsstollen gebaut wurde. Ab 1833 wurde aber auch Erz aus dem über einen Kilometer langen Stollen gefördert. Leider sind davon noch gut 380 Meter für Besucher begehbar. Die haben es aber in sich: an mehreren Stationen gibt es interessante Informationen zur Geschichte und den Abbaumethoden im Stollen. Ausserdem ist der funktionsfähige Nachbau eine alte wasserradbetriebene Pumpe ("Wasserkunst") zu sehen und eine Abbaustrecke für Grauwacke zum Verfüllen und sichern abgebauter Erzlager ist zugänglich und gibt einen guten Einblick in die Arbeit unter Tage.
Bis 1931 wurden hier vor allem Siegerländer Späteisenstein, der berühmte Müsener Grund, daneben auch große Mengen Bleiglanz, Zinkblende sowie Kupfererz und Fahlerz.        
Impressionen aus dem Museum und dem Stahlberger Erbstollen in Müsen
  • Ein Hunt (Grubenwagen oder Lore) vor dem Stahlberger Erbstollen
  • Das Bethaus oder
  • Immer unter den Augen der Staatsmacht :)
  • Tafel neben der Eingangstür zum Museum
  • Die Eingangstür zum Museum
  • Exponate im Bergbaumuseum am Stahlberger Erbstollen in Müsen
  • Exponate im Bergbaumuseum am Stahlberger Erbstollen in Müsen
  • Im Bergbaumuseum am Stahlberger Erbstollen in Müsen
  • Hinter Glas ...
  • Mineralien im Bergbaumuseum am Stahlberger Erbstollen in Müsen
  • Mineralien im Bergbaumuseum am Stahlberger Erbstollen in Müsen
  • Mineralien im Bergbaumuseum am Stahlberger Erbstollen in Müsen
  • Mineralien im Bergbaumuseum am Stahlberger Erbstollen in Müsen
  • Mineralien im Bergbaumuseum am Stahlberger Erbstollen in Müsen
  • Exponate im Bergbaumuseum am Stahlberger Erbstollen in Müsen
  • Exponate im Bergbaumuseum am Stahlberger Erbstollen in Müsen
  • Exponate im Bergbaumuseum am Stahlberger Erbstollen in Müsen
  • Exponate im Bergbaumuseum am Stahlberger Erbstollen in Müsen
  • Unser Referent Holger Adelmann
  • Unser Führer Rolf Golze
  • Ein Blick in den Stollen
  • Erläuterungen an einer der Stationen im Stollen
  • Eine Schautafel im Stollen
  • Eine Handwinde zur Erz- und Abraumförderung - die Arbeit unter Tage war anstrengend
  • Ablagerungen von Eisenoxid zeigen noch vorhandenes Eisenerz an
  • Tropfsteinbildung
  • Calcitrosen
  • Calcitrosen
  • Pilze nutzen jede Gelegenheit - hier bilden vermutlich Sägespäne, die beim Ausbau des Stollens als Besucherbergwerk angefallen sind, die Lebensgrundlage
  • An der Wasserkunst
  • An der Wasserkunst
  • An der Wasserkunst
  • An der Wasserkunst
  • Ein Blick den Stollen entlang
  • Früher die einzige Verbindung zwischen den Ebenen des Bergwerks ...
  • Eine Verbindung zur Aussenwelt ...
  • Hier geht es lang!
  • Werkzeuge in den Ausstellungsbereichen der Grauwacke-Abbaustrecke
  • Werkzeuge in den Ausstellungsbereichen der Grauwacke-Abbaustrecke
  • Werkzeuge in den Ausstellungsbereichen der Grauwacke-Abbaustrecke
  • Werkzeuge in den Ausstellungsbereichen der Grauwacke-Abbaustrecke
  • Erläuterungen vor Ort ...
  • Erläuterungen vor Ort ...
  • Die Teilnehmer
  • Die Teilnehmer
  • Die Teilnehmer
  • Werkzeuge in den Ausstellungsbereichen der Grauwacke-Abbaustrecke
  • Werkzeuge in den Ausstellungsbereichen der Grauwacke-Abbaustrecke
  • Hier entlang bitte ...
  • Wieder über Tage
Auf der alten Halde findet sich bestimmt noch der eine oder andere interessante Erzklumpen
Nach dem Besuch des Stollens ging es weiter zu einer der alten Halde der Grube Brüche. Hier konnten wir nach herzenlust ein wenig "Klopfen". Obwohl die Halde sicher schon häufiger "abgegrast" wurde, wurden wir schnell fündig so so manches schöne Handstück wanderte in das Gepäck des glücklichen Finders. Aber auch die Umgebung ist sehr schön: malerisch gelegen das Mundloch eines der Stollen der Grube Brüche und auf dem Weg zur Halde gab es im lichten Wald jede Menge Fingerhut zu bestaunen.
Impressionen von der Halde "Brüche"
  • Ein Entwässerungsstollen der Grube Brüche
  • Eine Info-Tafel erzählt die Geschichte des Ortes
  • Versteckt gelegen ...
  • Kurze Pause ...
  • Eine Orchidee am Wegensrand
  • Fingerhut
  • Fingerhut
  • Fingerhut
  • Schnell haben sich alle auf der Hale verteilt, die Hämmer raus und los!
  • Fachsimpeln vor Ort
  • Einige Handstücke
  • Einige Handstücke
  • Einige Handstücke
  • Einige Handstücke
  • Wer suchet, der findet ...
  • Wer suchet, der findet ...
  • Wer suchet, der findet ...
  • Wer suchet, der findet ...
  • Wer suchet, der findet ...
  • Wer suchet, der findet ...
Reste eines Turmhauses - einstmals das größte Gebäude der mittelalterlichen Bergbausiedlung
Unser nächstes Ziel war die mittelalterliche Bergbausied- lung Altenberg. Dort auf der Bergkuppe sind noch die gemauerten Kellergeschosse der ehemaligen Wohnhäu- ser, Lager und Werkstätten aus dem 14. Jahrhundert zu sehen, die von Heimat- forschern und Archäologen ausgegraben und teils liebevoll restauriert wurden. Um den Ort ranken sich viele Sagen, die davon erzählen, dass die Bergleute durch den Abbau von Silbererzen zu Reichtum gekommen sind, die Siedlung aber durch Feuer zerstört wurde, da die hartherzigen und hochmütigen Menschen den Zorn Gottes auf sich gezogen hätten. In den Erzählungen taucht auch ein Kegelspiel der Bergleute auf; erstaunlich: in einem verfüllten Schacht wurde tatsächlich eines gefunden.  
Vor der - zum Ende hin etwas feuchten - Führung über das Gelände war uns aber noch unser Mittags-Picknick in der Sonne vergönnt.
Impressionen von der Ausgrabung Altenberg
  • Das traditionelle Picknick
  • Das traditionelle Picknick
  • Das traditionelle Picknick
  • Das traditionelle Picknick
  • Nach dem Essen ein wenig Kultur - Rolf Golze erläutert die Geschichte des Ortes
  • Reste eines Turmhauses - einstmals das größte Gebäude der mittelalterlichen Bergbausiedlung
  • Gemauerte Keller - vermutlich, da das geförderte Erz unter Verschluss gehalten werden musste
  • Gemauerte Keller - vermutlich, da das geförderte Erz unter Verschluss gehalten werden musste
  • Auf der Abdeckung des Schachtes Altenberg
  • Auf der zum Schacht Altenberg gehörenden Halde - leider im Regen und bei wolkenverhangener Sicht
Hinweis auf der Schachtabdeckung der ehemaligen Grube Ameise
War es schon bei den Ausgrabungen regnerisch: auf dem Weg zum letzten Aufschluss des Tages, der Halde der Grube Ameise, fing es richtig an zu regnen. Dort angekommen machte der Regen allerdings eine Pause und so konnten wir zwischen taubem Gestein noch einmal ein wenig nach verschiede- nen Erzen suchen.
Danach ging es nach Herborn in unser "Basis- lager". Wie bei den vergangenen drei Exkursionen hatten wir uns für die Nacht im Hotel Zum Löwen ein gemietet. Beim sehr guten Essen im Lokal Da Sabatino wurde noch lange über das Erlebte und Anderes aus dem weiten Feld der Mikroskopie gesprochen und nach einem wie immer guten Frühstück brachen wir auf zum zweiten Tag unserer Exkursion und damit zum Goldsuchen an der Eder. 
Impressionen von der Halde der Grube Ameise
  • Auf der Schachtabdeckung weist ein Stein auf das ehemalige Bergwerk hin
  • Der Abstieg ist nicht ganz einfach ...
  • Klopfen im Regen - leider war das Wetter nicht so, wie wir es und gewünscht hätten
  • Klopfen im Regen - leider war das Wetter nicht so, wie wir es und gewünscht hätten
  • Ein neugieriger Beobachter
  • Es gab nicht nur Erze zu entdecken
Spannende Suche: glitzert da schon was am Boden der Pfanne?
Für den zweiten und letzten Tag unserer Exkursion war als Highlight eine Goldsuche an der Eder geplant. Hier kam dann auch ab und an wieder sie Sonne heraus, auch wenn wir den Ort unserer Suche durch den höheren in der Wasserstand der Edertalsperre etwas anders antrafen, als wir ihn erwartet hatten.
Mit Friedel Pfeiffer hat Holger Adelmann einen Experten gewonnen, der sich sowohl mit den Methoden des Goldwaschens als auch mit potentiellen Fundstellen bestens auskennt. Und um dem ganzen einen Legalen Rahmen zu geben - immerhin sind wir mitten in Deutschland und nicht am Klondike - hatte Friedel sogar die benötigte Schürfgenehmigung eingeholt. Das benötigte Werkzeug hatten wir im Vorfeld besorgt und so zogen wir, beladen mit Eimern, Schaufeln, Sieben und nicht zuletzt den Goldwasch- pfannen, vom Parkplatz zum Ufer der Eder.
Dort zeigte uns Friedel den Umgang mit all den Gerätschaften und bals waren alle darin vertieft, den Ufersand zu sieben und das durchgesiebte Sediment in der Pfanne weiter auszuspülen. Nach und nach zeigten sich dann auch winzige Goldkörnchen zwischen den letzten Sedimentkörnern am Boden der Waschpfannen und die Funde wurden stolz herum gezeigt. Was allerdings oft genug misslang, da die kleinen Fundstücke, die sich durch ihr hohes spezifisches Gewicht beim Waschen am Rande des Sediments ablagern, bei einer ungeschickten Bewegung mit der Pfanne sofort wieder vom Wasser ins Sediment gespült wurden.
Trotzdem hatten wir jede Menge Spaß und da das Auslesen unserer Funde vor Ort wegen derer geringen Größe extrem schwierig gewesen wäre, nahmen wir die soweit aufbereiteten Waschungen in kleinen Gefäßen mit, um sie daheim im eigenen Labor weiter zu durchsuchen. Und natürlich haben wir auch Fotos unserer Nuggets gemacht.
So viel Arbeit macht hungrig! Daher war der von Frau Pfeiffer vorbereitete Gold-Schokoladenkuchen mit aufgelegten Blattgoldflittern eine willkommene Stärkung und schon bald hatten die meisten von uns mehr Gold im Magen als in der Pfanne. Herzlichen Dank für diese leckere Überraschung!
Damit nicht genug: am frühen Nachmittag stießen Horst-Dieter Döricht und Wolfgang Griegoleit zu uns. Nicht nur, um ebenfalls die eine oder andere Pfanne durchzuspülen, sondern auch mit einer kompletten Grillstation, Fleisch und Würstchen sowie leckeren Salaten im Gepäck. Schnell war unter dem großen Vordach einer Grillhütte am Ortsrand alles aufgebaut und der Grill in Gang gesetzt. So konnte auch der zwischenzeitlich wieder einsetzende Regen unser Abschlussessen nicht stören. Auch unseren Grillmeistern gebührt unser Dank, zumal Wolfgang mit einem Kasten alkoholfreiem Bier bestens für uns Kraftfahrer gesorgt  hatte.   

Gold!

Klein, aber immerhin :)
Klein, aber immerhin :)
Weitere "Fundstücke"
  • Die umgebenden Sandkörner zeigen deutlich: reich wird man hier nicht - aber Spaß macht es trotzdem ...
  • Die umgebenden Sandkörner zeigen deutlich: reich wird man hier nicht - aber Spaß macht es trotzdem ...
  • Die umgebenden Sandkörner zeigen deutlich: reich wird man hier nicht - aber Spaß macht es trotzdem ...
Zum Vergleich: gediegenes Gold im Anschliff
  • Gediegenes Gold in der Gesteinsmatrix umgebender Erzminerale. Anschliff im Auflicht
  • Gediegenes Gold in der Gesteinsmatrix umgebender Erzminerale. Anschliff im Auflicht
  • Gediegenes Gold in der Gesteinsmatrix umgebender Erzminerale. Anschliff im Auflicht
  • Gediegenes Gold in der Gesteinsmatrix umgebender Erzminerale. Anschliff im Auflicht
Impressionen vom Schürfen an der Eder und dem abschließenden Grillen
  • Anmarsch mit schwerem Gepäck
  • Was haben wir denn da alles - und wozu ist das gut?
  • Wo anfangen?
  • Friedel Pfeiffer zeigt, wie es geht
  • Friedel Pfeiffer zeigt, wie es geht
  • Friedel Pfeiffer zeigt, wie es geht
  • Friedel Pfeiffer zeigt, wie es geht
  • Und nun sind wir dran!
  • Und nun sind wir dran!
  • War da was?
  • Und nun sind wir dran!
  • Und nun sind wir dran!
  • Und nun sind wir dran!
  • Und nun sind wir dran!
  • Suchbild: wo ist das Gold?
  • Und nun sind wir dran!
  • Sichten der Funde ...
  • ... und Abfüllen in die mitgebrachten Gläschen. Ausgelesen wird Zuhause.
  • Und nun an den Grill!
  • Horst-Dieter lässt es uns gut gehen :)
  • Lecker!
  • Ein schöner Abschluss!
  • Ein schöner Abschluss!
  • Ein schöner Abschluss!
  • Ein schöner Abschluss!

Dank

Wir danken unserem Referenten Prof. Holger Adelmann sowie unseren Führen Rolf Golze und Friedel Pfeiffer sowie seiner Frau für die beiden tollen Tage voller neuer Informationen und spannender Erlebnisse. Und nicht zu vergessen Horst-Dieter Döricht und Wolfgang Grigoleit für das perfekte Dinner am Sonntag!
Nun sind wir alle gespannt: welches Thema wird wohl die MKB Exkursion 2015 haben?

Links

Hier einige Links zu unserer Exkursion:

[ 1]
   Stahlberger Erbstollen Müsen
        Infos aus dem Kulturhandbuch
        für den Kreis Siegen-Wittgenstein
      
[ 2]   Bergbaumuseum Müsen am Stahlberger Erbstollen
        Infos aus dem Kulturhandbuch
        für den Kreis Siegen-Wittgenstein

[ 3]   Bergbausiedlung Altenberg
        Infos aus dem Kulturhandbuch
        für den Kreis Siegen-Wittgenstein

[ 4]   Mikro-Nuggets in Anschliffen
        Goldsuche im Siegerland? Auf die Idee kamen wir
        anhand der hier besprochenen Funde
        gediegenen Goldes in einigen Erzanschliffen.

[ 5]   Hotel zum Löwen Herborn
        Seit drei Jahren unser Basislager,
        in dem wir immer wieder gerne
        Rast machen.
Text:
Jörg Weiß
Bilder:
Thilo Bauer
Jörg Weiß
Strich_540_schmal.jpg

Bild des Monats

Zum Vergrößern auf das Bild klicken!
Juni 2018
Hypocotyl der Welwitschie (Wewitschia mirabilis, Jungpflanze). Von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Mai 2018
Autofluoreszenz beim Spross der Stechpalme (Ilex aquifolium).Von Rolf-Dieter Müller.
Zum Artikel
April 2018
Eine Gruppe Glockentierchen der Art Carchesium polypinum mit Fluoreszenzbeleuchtung, Fokus auf das Zellinnere. Von Thilo Bauer.
Zum Artikel
März 2018
Radiolarie in Rheinbergbeleuchtung von Frank Fox
Zum Artikel
Februar 2018
Querschnitt durch den Spross des Roten Hartriegels (Cornus sanguinea) in W3Asim II Färbung von Jörg Weiß
Zum Artikel
Januar 2018
Schuppenhaar der Silber-Ölweide (Elaeagnus commutata) im Hellfeld von Jörg Weiß
Zum Artikel
Dezember 2017
Stempel, Narbe und Staubblätter des Hibiskus im UV-Licht. Aufnahme von Frank Fox
Zum Artikel
November 2017
Eine Diatomee im Interphaco aus einem Präparat von Anne Gleich. Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Oktober 2017
Cilien auf der Oberfläche des Wimberntiers Spirostomum ambiguum im Fluoreszenzkontrast von Thilo Bauer.
Zum Artikel
September 2017
Deckel der Sporenkapsel des Drehmooses (Funaria hygrometrica) im Auflicht von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
August 2017
Sporangien des Wurmfarns (Dryopteris spec.) in der Fluoreszenz von Frank Fox
Zum Artikel
Juli 2017
Die Diatomee Aulacodiscus decorans (Schmidt) von Päule Heck
Zum Artikel
Juni 2017
Mikroskopische Krokoitstufe von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
Mai 2017
Silikonschaum im Auflicht von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
April 2017
Zentralzylinder einer Wurzel der Weißen Fledermausblume (Tacca integrifolia) im Fluoreszenzkontrast von Dr. Horst Wörmann
Zum Artikel
März 2017
Ausschnitt von einem Flügel der Großen Hausmücke (Culiseta annulata) von Frank Fox
Zum Artikel
Februar 2017
Azurit aus Tsumeb 8Namibia) von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
Januar 2017
Ein Süßwasserpolyp (Hydra spec.) von Frank Fox
Zum Artikel
Dezember 2016
Farbpigmente der Smaragdzahl parallel zur Oberfläche auf der neuen 5-Euro-Note von Dr. Horst Wörmann
Zum Artikel
November 2016
Spross der Eibe (Taxus spec.), Querschnitt in W3Asim II Färbung von Rolf-Dieter Müller
Zum Artikel
Oktober 2016
Detail der neuen Fünfeuronote mit Mikroschrift im Stern, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann
Zum Artikel
September 2016
Die Walnuss-Fruchtfliege (Rhagoletis suavis), Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
Zum Artikel
August 2016
Methylsulfonal-Kristalle, Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Juli 2016
Das Säulenglöckchen (Epistylis sp.) in seiner vollen Pracht. Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Juni 2016
Wasserspeicherzelle im Mesophyll des Zylindrischen Bogenhanfs (Sansevieria cylindrica), frischer Querschnitt gefärbt mit Toluidinblau. Aufnahme von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Mai 2016
Einaugen-Muschelkrebs (Cypria opthalmica) von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
April 2016
Fuß des Rüsselkäfers Eupholus linnei, Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
März 2016
Frischer Schnitt eines Fiederdorns der Zwerg-Dattelpalme in der Primärfluoreszenz bei 365 nm Anregungswellenlänge, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
Zum Artikel
Februar 2016
SEM-Aufnahme eines Bärtierchens von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
Januar 2016
Elektrische Schaltkreise auf einem Chip im Auflicht DIC von Frank Fox
Zum Artikel
Dezember 2015
Dunkelfeldaufnahme vom Grünen Trompetentierchen (Stentor polyxmorphus); Aufnahme von Frank Fox
Zum Artikel
November 2015
Querschnitt durch das Blatt einer Welwitschie (Welwitschia mirabilis), Färbung W3Asim II; Aufnahme von Jörg Weiß
Zum Artikel
Oktober 2015
Kopf einer Stechmückenlarve (Culex spec.) von Frank Fox
Zum Artikel
September 2015
Das Lilienhähnchen (Liliceris lilli) von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
August 2015
Leitgewebe und Endodermis in der Wurzel des Muriel-Bambus (Fargesia murieliae). Foto von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Juli 2015
Schuppenhaare des Silbernen Grünrüsslers (Phyllobius argentatum). Foto von Horst-Dieter Döricht.
Zum Artikel
Juni 2015
Wachstumskegel an der Sprossspitze der Weinrebe (Vitis vinifera) im Präparat von Bodo Braunstorfinger. Foto von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Mai 2015
Ein Reusen-Rädertier von Frank Fox
Zum Artikel
April 2015
Die Diatomee Triceratium broeckii (Oamaru) in einer Aufnahme von Päule Heck
Zum Artikel
März 2015
Uroleptopsis roscoviana, ein roter Cilliat, Aufnahme von Frank Fox
Zum Artikel
Februar 2015
Drei Konidien des Echten Mehltaus auf einem Weizenblatt mit Keimschläuchen und Appressorien, Aufnahme von Jörg Weiß
Zum Artikel
Januar 2015
Sklerenchymband im Spross der Kiwi (Actinidia deliciosa), Aufnahme von Jörg Weiß
Zum Artikel
Dezember 2014
Die Diatomee Auliscus convolutus (Alen's Farm, Oamaru), Aufnahme von Päule Heck
Zum Artikel
November 2014
Schale einer Diatomee im Interferenz-Phasenkontrast. Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Oktober 2014
Haare auf dem Brustpanzer einer Goldfliege (Lucilia sericata). Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
Zum Artikel
September 2014
Stomagruben an der Blattunterseite eines frischen, unfixierten Schnittes des Oleanders (Nerium oleander) bei einer Vergrößerung von 200x. Aufnahme von Jörg Weiß.
Zum Artikel
August 2014
Augen am Kopf einer Sprigspinne. Die Reflexe stammen von der Beleuchtung mit einem LED-Ringlicht. Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Juli 2014
Die Zieralge Micrasterias radians bei der Teilung. Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Juni 2014
Querschnitt durch einen siebenjährigen Spross des Chinesischen Blauregens (Wisteria sinensis, Durchmesser 21 mm) von Bodo Braunstorfinger. Aufnahme von Jörg Weiß
Zum Artikel
Mai 2014
Männlicher Eibenzapfen (Taxus baccata) mit Pollen von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
April 2014
Spross des Efeus (Hedera helix) in W3Asim II - Färbung. Aufnahme mit einer Smartphone Kamera freihändig durch das Okular von einer Teilnehmerin der Lehrerfortbildung am Grotenbach Gymnasium Gummersbach.
Zum Artikel
März 2014
Maritimer Fadenwurm im Polarisationskontrast von Frank Fox
Zum Artikel
Februar 2014
Ungefärbter Querschnitt durch das Blatt des Pampasgrases (Cortaderia selloana) von Jörg Weiß
Zum Artikel
Januar 2014
Parietin-Sublimation im freien Raum an Stahlwolle von Heike Buchmann
Zum Artikel
Dezember 2013
Die Diatomee Hemiaulus proteus im Hellfeld von Päule Heck
Zum Artikel
November 2013
Die Wimpernkugel Volvox aureus im Interphako von Frank Fox
Zum Artikel
Oktober 2013
Zwei Algen der Art Micrasterias rotata, Aufnahme von Rudolf Krönung.
Zum Artikel
September 2013
Rückenschild und Flügelansätze der Grünen Futterwanze, Aufnahme von Horst-Dieter Döricht
Zum Artikel
August 2013
Mit W3Asim II gefärbter Querschnitt durch den Thallus eines Blasentangs (Fucus vesiculosus), Aufnahme von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Juli 2013
Gelbe Blattwespe (Nematus tibialis), Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
Zum Artikel
Juni 2013
Gold in der lamellaren Verwachsung von Kupferkies (gelb) und Bornit (rotbraun). Grube Hohlestein an der Eisernhardt, Siegen. Aufnahme Prof. Holger Adelmann.
Zum Artikel
Mai 2013
Spinnenfaden bei 1000-facher Vergrößerung im DIC. Präparation und Schwarzweiß-Aufnahme von Anton Berg.
Zum Artikel
April 2013
Papyrus (Cyperus papyrus) ungefärbt in der Primärfluoreszenz. Präparation und Aufnahme von Rolf-Dieter Müller.
Zum Artikel
März 2013
Diatomee im Interferenz-Phasenkontrast. Präparation und Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Februar 2013
Ungefärbter Querschnitt durch das Blatt einer Kamelie. Präparation und Aufnahme von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Januar 2013
Leitbündel aus dem Mittelstrang der Frucht eines Zitronenbaums (Citrus x limon). Das filigrane Präparat ist nur 7 µm dick und wurde von Anton Berg erstellt. Zum Vergleich: die meisten hier gezeigten botanischen Schnitte haben eine Dicke von ca. 50 µm. Aufnahme von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Dezember 2012
Anschliff einer Kohle aus der Grube Fürst Leopold in der Auflichtfluoreszenz; Anregung mit einer Wellenlänge von 470 nm. Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
Zum Artikel
November 2012
Schwimmhaare auf der Blattoberseite eines tropischen Schwimmfarns aus der Familie Salvinia. Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Oktober 2012
Rezente Diatomee Bacteriastrum furcatum Shadbolt aus dem Golf von Thailand. Aufnahme von Päule Heck.
Zum Artikel
September 2012
Die hier gezeigte Spaltöffnung aus Rhynie Chert Material ist 400 Millionen Jahre alt. Aufnahme von Holger Adelmann.
Zum Artikel
August 2012
Eier einer Zuckmückenart (Chironomidae) im Phasenkontrast, Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Juli 2012
Porträt einer Frühen Adonislibelle (Pyrrhosoma nymphula), Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Juni 2012
Dünnschliff eines Quarzitschiefers aus den Italienischen Alpen, Dicke ca. 25 µm. Aufnahme von Holger Adelmann.
Zum Artikel
Mai 2012
Tracheen im Xylem des Korallenbaums, Spross, Färbung W3Asim II, Vergrößerung 200x. Aufnahme von Jörg Weiß.
Zum Artikel
April 2012
Porträt einer zwei Tage alten Fliegen. Aufnahme von Horst-Dieter Döricht.
Zum Artikel
März 2012
Aus der Schmelze kristallisiertes Methylsulfonal im polarisierten Licht. Aufnahme von Frank Fox
Zum Artikel
Februar 2012
Die Kieselalge Achnantes longipes. Aufnahme von Frank Fox
Zum Artikel
Januar 2012
Primäres Xylem und Markparenchym aus dem Spross der Gewöhnlichen Jungfernrebe. Ungefärbtes Präparat, Aufnahme von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Dezember 2011
Flügelschuppen eines Großen Fuchses (Nymphalis polychloros) im Auflicht. Aufnahme Frank Fox.
Zum Artikel
November 2011
'Dazu muss ich sagen, dass es mir nicht um irgendeine Form wissenschaftlicher Fotografie ging. Ich habe wilde Gemische hergestellt und dann nachgesehen, wie das Produkt aus sah. ... Genieß' das Spiel der Farben und Formen.' Aufnahme von Herne.
Zum Artikel
Oktober 2011
Glockentierchen (Vorticellidae) im differenziellen Interferenzkontrast. Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
September 2011
Die Radiolarie Hexacontium papillosum aus einem Präparat von Albert Elger. Aufnahme von Päule Heck.
Zum Artikel
August 2011
Querschnitt durch den Spross des Gartenbambus (Fargesia murieliae). Vergrößerung 100x, Färbung W3Asim II. Aufnahme Jörg Weiß mit Leica C-Plan 10x an Leica DME. Kamera Canon PS A520.
Zum Artikel
Juli 2011
Micrasterias rotata aus einer Wasserprobe von der Wuppertalsperre. Aufnahme Holger Adelmann mit der Moticam 2300 am Leitz Orthoplan mit 40er Plan Fluotar und DIC.
Zum Artikel
Juni 2011
Bild 1
Angeschliffene Foraminifere aus einem Hydrobienkalk des Untermiozän. Fundort Dexheim bei Mainz. Präparation Fa. Krantz, Aufnahme Prof. Holger Adelmann.
Zum Artikel
Juni 2011
Bild 2
Kopf mit Mundwerkzeugen und vorderes Körperdrittel einer nicht näher bestimmten Zuckmückenlarve (Chironomus sp.). Präparation und Aufnahme von Frank Fox.
Zum Artikel
Mai 2011
Querschnitt vom Rollblatt des Strandhafers (Ammophila arenaria), Schnittdicke ca. 50 µm, Färbung Wacker W3A. Stitch aus 240 Einzelaufnahmen mit Zeiss Standard WL, Plan Apo 25x/0.65, Kamera Canon EOS 5D MK II mit Vollformat-Chip. Stitching mit Canon Photostitch.
Präparat von Jörg Weiß, Aufnahme von Joachim Schwanbeck.
Zum Artikel
April 2011
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Abdruck von der Blattunterseite, erstellt mit UHU Hart. Hellfeld.
Vergrößerung 200x, Länge des Bildausschnitts im Objekt ca. 0,5 mm. Aufnahme und Präparation von Jörg Weiß.
Zum Artikel
März 2011
Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromat 12,4x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II.  Aufnahme und Präparation von Frank Fox.
Zum Artikel
Februar 2011
Nadelquerschnitt der Schlangenhaut-Kiefer (Pinus heldreichii). Aufnahme und Präparation von Rolf-Dieter Müller, Stitch aus ca. 70 Einzelbilder. Schnittdicke 25 µm, Färbung Wacker W3A (Acridinrot, Acriflavin, Astrablau).
Zum Artikel
Januar 2011
Achtung, großes Bild!
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Leitbündel. Aufnahme von Prof. Holger Adelmann, Präparat von Jörg Weiß.
Zum Artikel
Dezember 2010
Metapelit, Dicke ca. 25 µm, Präparation durch Willi Tschudin, Aufnahme von Dr. Horst Wörmann.
Zum Artikel
November 2010
Simocephalus vetulus (Anomopoda), der Plattkopf- Wasserfloh. Aufnahme von Päule Heck.
Zum Artikel