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Carl Zeiss
Das MKB erzielt mit den oben gezeigten Bannern keinerlei Einnahmen. 

Kleine Mikroskopenschau des MKB

Alles konnte ausprobiert werden.
Bonn, den 15.11.2011

Bei verschiedenen Fach- simpeleien hat sich gezeigt, dass in den Schränken der MKB-Mitglieder der eine oder andere mikroskopische Schatz lauert und so wurde beschlossen, diese Schätze im Rahmen eines Monats- treffens zu heben. Neben Mikroskopen für unterschied- liche Zwecke und aus ganz unterschiedlichen Epochen gab es auch interessante Spezialausrüstung, Laborgerätschaften und alte Bücher zu sehen.
Anhand mitgebrachter Präparate konnten allein geselliger Runde ausprobiert werden. Dabei entwickelte sich so manches interessante Gespräch zwischen den Teilnehmern, bei dem über die Abbildungsqualität oder die mechanische Präzision der vorgestellten Mikroskope gestaunt wurde.
Alles immer griffbereit: Eigenbau einer Gießstation für Paraffinblöcke mit Temperaturregelung.
Besondere Aufmerksamkeit weckten dabei die selbst gebauten Gerätschaften zum Gießen von Paraffinblöcken von Anton Berg und Buch und Kalender mit den eigenen Diatomeen-Bildern von Päule Heck. Ebenso gehörten die alten Messing-Monokulare von Leitz aus dem Fundus des Steinmann-Instituts und Udo Maerz' großes Leitz Forschungsmikroskop MOP für polarisationsoptische Untersuchungen im Durchlicht und Auflicht aus dem Jahr 1951zu den Stars des Abends.
Ein altes Trichinenmikroskop, das zerlegt im darunterliegenden Kasten verwschwindet.
Auch die verschiedene Klein- und Trichinenmikroskope, zwei ältere Modelle von Zeiss sowie die schönen alten Bücher zur Mikroskopie und Pharmazie erfreuten sich großer Aufmerksamkeit. Es ist schon erstaunlich, welche konstruktive Raffi- nesse in den zum Teil zerlegbaren Geräten steckt und welch gute und klare Bilder auch mit einfachsten Mitteln möglich sind.
Farbtafel mit Schalenamöben in einem der vorgestellten alten Bücher.
Immer wieder schön auch die liebevoll gestalteten Bildtafeln und Zeichnungen in den alten Ausgaben von zum Teil heute noch aktualisiert erhältlichen Standardwerken. Manche Abbildung hat sich da unverändert durch die Jahre gerettet und andere tauchen nun gleich identisch in unterschiedlichen aktu- ellen Werken auf.
Das große Leitz MOP beim Fototermin.
Zwischendurch haben wir versucht, die Mikroskope und Gerätschaften in einer improvisierten Fotobox abzu- lichten - die Ergebnisse fin- den Sie mit einigen Anmer- kungen zum jeweiligen Stück in der Galerie am Fuß des Artikels.
Leider war der kurzweilige Abend viel zu schnell zu Ende, aber es gab ja die Möglichkeit, die begonnenen Gespräche beim traditionellen Nachsitzen fortzuführen - wie immer zu Gast beim „Fellinis“ in Poppelsdorf bei leckerem Essen und guten Getränken.  

Eine Auswahl der vorgestellten Mikroskope und Geräte
  • Mikroskop Nr. 8426 E. Leitz Wetzlar, 1886
Schweres Hufeisenstativ aus Messing, zaponiert.
Optische Ausrüstung:
Objektiv 3, Okular 1 (ergibt 65fache Vergrößerung gemäß einer beiliegenden Tabelle).
Möglich sind Kombinationen aus Okular 1/ Objektiv 7 (325x), Okular 3/Objektiv 7 (600x), Okular 3/Objektiv 3 (115x).
Okular 3 und Objektiv 7 sind im Laufe der Jahre verloren gegangen.
Der Tubus ist ausziehbar auf 160 mm Länge.
Beleuchtung: Lochblenden, wechselbar, in ausklappbarem Halter. Hohl- und Planspiegel.
Kein Grobtrieb; die Führung erfolgt über ein Dreikantprisma aus Messing. Bis heute sehr leichtgängig und spielfrei.
Im Aufbewahrungskasten eine Originalkarteikarte des Herstellers:
  • Großes Leitz Forschungsmikroskop MOP aus dem Jahr 1951 für polarisationsoptische Untersuchungen im Durchlicht und Auflicht (Erze, Metalle, Kohle). Es ist ein A-Stativ mit 0,001 mm Teilung am Feintrieb und absenkbarem Objekttisch.
Bei diesem Mikroskoptyp wurden keine Polarisationsfolien verwendet, sondern in Analysator und Durchlichtkondensor waren große Ahrensprismen eingebaut. Der Analysator im Opak-Illuminator bestand ebenfalls aus einem (deutlich kleineren) Prisma. Die Objektive in zentrierbaren Wechselschlitten sind auf eine mechanische Tubuslänge von 215 mm ausgelegt.
  • Vorläufer des Standard GFL von Zeiss, vermutl. Winkel-Zeiss GF, Baujahr ca. 1948-50.
Großes Labormikroskop mit vierfachem Revolver, Optiken  sämtlich Winkel-Zeiss-Achromate, Stufung 3,5-; 10-, 40- und HI 100-fach. Zentriebarer, höhenverstellbarer Abbe-Kondensor mit Schaltlinse (über Schwenkhebel vor dem Höhentrieb geschaltet) und üblicher Apperturblende, 6V-15W-Einbauleuchte im Fuss (also nicht wie später in separatem Lampenrohr); Kollektor bildet eine Einheit mit dem Spiegelkasten und der Leuchtfeld-blende, die ohne Werkzeug entnommen werden kann.
  • Eine Besonderheit ist der fest eingebauter Vergrößerungswechsler (ca. 2x) im Tubuskopf.
  • Zeiss Standard 16 in Hellfeldausstattung. 
Das ehemalige Forschungsmikroskop aus den 70er Jahren ist heute wegen der hervorragenden optischen Leistungen und des gut bestückten Gebraucht- und Ersatzteilmarktes häufig bei Hobby-Mikroskopikern zu finden.
  • Leitz HM von 1962. 
Das Gerät ist der Vorläufer der HM Lux Serie und wurde als einfaches Schul- und Kursmikroskop konzipiert. Die optischen Qualitäten der alten Achromate ist erstaunlich gut. In der einfachsten Ausführung ohne Kreuztisch und mit nur zwei Objektiven kostete es seinerzeit 494 DM.
  • Exkursionsmikroskop von Winkel-Zeiss in der seltenen weißen Variante. Vollständig zerlegbar, mit dreifachem Satzobjektiv. Beleuchtung über Spiegel und Revolverblende, Fokussierung über Rändelmutter am Tubus; das Objekt wird mittels üblicher Objektklammern gehalten und händisch verschoben.
  • Zerlegt passt das Mikroskop in sein kleines Holzkästchen.
  • Ein hübsches Kleinmikroskop, zu dem uns leider keine näheren Informationen vorliegen. Die übereinandergeschraubten Objektivlinsen erlauben drei verschiedene Vergrößerungsstufen.
  • Großes Trichinenmikroskop aus städtischem Fundus, hergestellt von P. Waechter Wetzlar. Etwa um 1950.
  • Links ein Kleinmikroskop aktueller Fertigung, rechts ein älteres kleines Trichinenmikroskop.
  • Universaldrehtisch UT5 von Leitz, Nr. 4898, ca. 1955
Komplett mit oberen und unteren Segmenten und Spezialobjektiven mit Irisblende, in Holzkasten.
Dieser Universaldrehtisch ist in 5 Achsen einstellbar und wurde für kristalloptische Untersuchungen nach Fedorow gebraucht, insbesondere auch zur Einmessung von kristallographischen Bezugsrichtungen.
Die untere, schwarze Grundplatte wurde auf dem Mikroskoptisch angeschraubt.
Material: Messing vernickelt.
Das Gerät muß aus den späten 50er Jahren stammen. In einer Preisliste aus 1955 wurde ein solcher Universaldrehtisch UT 5 mit der Bestellnummer 553 004 zu 1664 DM angeboten; dazu kommt noch einiges an Zubehör.
Die Methode wird heute nur noch selten angewendet, weil sehr zeitaufwendig. Heute benutzt man röngenographische Methoden wie Röntgendiffraktometrie oder die Mikrosonde.
  • Genealogie der Einmalklingenhalter. Informationen von Rolf-Dieter Müller: 'Während meiner ersten Teilnahme an den legendären Mikroskopiekursen in Inzigkofen habe ich 1999 die Erstausführung des Einmalklingenhalters nach Streble direkt von Dr. Heinz Streble erworben (oben). Ganz allein blieb er nicht, denn Klaus Herrmann hat aufgrund der großen Nachfrage eine überarbeitete Version angeboten, die jetzt Einmalklingenhalter nach Streble/Herrmann benannt wurde. Das gezeigte Stück ist von 2006 (Mitte). Die untere gezeigte Ausführung ist von 2010, die jetzt dankenswerter Weise Detlef Kramer überarbeiten ließ und uns allen zugänglich macht (SHK-Einmalklingenhalter, SHK für Streble/Herrmann/Kramer).'
Text :
Jörg Weiß
Bilder:
Rolf-Dieter Müller
Jörg Weiß
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Primäres Xylem und Markparenchym aus dem Spross der Gewöhnlichen Jungfernrebe. Ungefärbtes Präparat, Aufnahme von Jörg Weiß.
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Oktober 2011
Glockentierchen (Vorticellidae) im differenziellen Interferenzkontrast. Aufnahme von Frank Fox.
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September 2011
Die Radiolarie Hexacontium papillosum aus einem Präparat von Albert Elger. Aufnahme von Päule Heck.
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August 2011
Querschnitt durch den Spross des Gartenbambus (Fargesia murieliae). Vergrößerung 100x, Färbung W3Asim II. Aufnahme Jörg Weiß mit Leica C-Plan 10x an Leica DME. Kamera Canon PS A520.
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Micrasterias rotata aus einer Wasserprobe von der Wuppertalsperre. Aufnahme Holger Adelmann mit der Moticam 2300 am Leitz Orthoplan mit 40er Plan Fluotar und DIC.
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Angeschliffene Foraminifere aus einem Hydrobienkalk des Untermiozän. Fundort Dexheim bei Mainz. Präparation Fa. Krantz, Aufnahme Prof. Holger Adelmann.
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Juni 2011
Bild 2
Kopf mit Mundwerkzeugen und vorderes Körperdrittel einer nicht näher bestimmten Zuckmückenlarve (Chironomus sp.). Präparation und Aufnahme von Frank Fox.
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Präparat von Jörg Weiß, Aufnahme von Joachim Schwanbeck.
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Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Abdruck von der Blattunterseite, erstellt mit UHU Hart. Hellfeld.
Vergrößerung 200x, Länge des Bildausschnitts im Objekt ca. 0,5 mm. Aufnahme und Präparation von Jörg Weiß.
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Auskristallisierte Mineralstoffe aus flüssigem Kunstdünger. Zeiss Jenamed mit Planapochromat 12,4x CF250, polarisiert mit Lambda-Platte, Einzelaufnahme mit Vollformat-Kamera Canon 5D Mark II.  Aufnahme und Präparation von Frank Fox.
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Februar 2011
Nadelquerschnitt der Schlangenhaut-Kiefer (Pinus heldreichii). Aufnahme und Präparation von Rolf-Dieter Müller, Stitch aus ca. 70 Einzelbilder. Schnittdicke 25 µm, Färbung Wacker W3A (Acridinrot, Acriflavin, Astrablau).
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Januar 2011
Achtung, großes Bild!
Eidechsenschwanz (Houttuynia cordata), Leitbündel. Aufnahme von Prof. Holger Adelmann, Präparat von Jörg Weiß.
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Simocephalus vetulus (Anomopoda), der Plattkopf- Wasserfloh. Aufnahme von Päule Heck.
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